Agenda

Januar

100 Beste Plakate

/ Submission Deadline:
– 23.01.2017
100-beste-plakate.de

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb 100 beste Plakate Deutschland Österreich Schweiz geht dieses Jahr in die 16. Runde. Nach der Online-Registrierung für den „100 beste Plakate“-Wettbewerb, die bereits begonnen hat, können bis 23. Januar 2017 Plakate eingereicht werden, die im Jahr 2016 gestaltet oder auch realisiert worden sind.

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Alexander Girard

Vitra Design Museum, Weil/Rhine / DE
– 29.01.2017
design-museum.de

Alexander Girard gilt als einer der bedeutendsten Textildesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts, der vor allem das amerikanische Design der Nachkriegszeit prägte. Eine wichtige Inspirationsquelle für seine gestalterischen Arbeiten war seine Sammlung an Objekten der Volkskunst, die er auf Reisen nach Mexiko, Indien und Ägypten zusammentrug und die letztlich über 100.000 Artefakte umfasste. 1996 – drei Jahre nach seinem Tod – übernahm das Vitra Design Museum seinen Nachlass, der aus 5.000 Zeichnungen, Fotografien, Skizzen, Textilmustern, Accessoires, Möbeln und Volkskunstobjekten besteht. Diese Sammlung sowie Leihgaben seiner Familie und des Museum of International Folk Art in Santa Fe bilden nun den Ausgangspunkt einer Retrospektive.

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Dream Out Loud – Designing for Tomorrow’s Demands

Stedelijk Museum Amsterdam, / NL
– 01.01.2017
stedelijk.nl

Alle zwei Jahre lädt das Stedelijk Museum Amsterdam Gestalter und Künstler, die in den Niederlanden leben und arbeiten, ein, neue und innovative Projekte für eine groß angelegte Ausstellung einzureichen. 2016 gingen von 400 Designern rund 750 Projekte zu sozialen Designthemen der Zukunft ein, von denen die 26 besten Produktideen von einer Jury ausgewählt wurden. Die Themen umfassen die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll, Materialien, die nicht auf Öl basieren oder die Gestaltung einer industriedunstfreien Zone. Neben Formafantasma, Hella Jongerius und Pieke Bergmans zählen auch Studio Drift, Studio Roosegaarde und We Make Carpets zu den ausgewählten Designern und Künstlern der Ausstellung.

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A Grip on Architecture

Grassi Museum for Applied Arts , Leipzig / DE
– 14.05.2017
grassimuseum.de

Die Ausstellung Begreifbare Baukunst. Die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig geht der Frage nach, inwiefern die Gesamtarchitektur Einfluss auf die Details innerhalb eines Gebäudes ausübt. Dafür zeigt das Museum Türgriffe aus den letzten 200 Jahren und die Bauwerke, für die sie entworfen wurden.

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Costumes & Wishes for the 21st Century

Schinkel Pavillon, Berlin / DE
– 22.01.2017
schinkelpavillon.de

Transformation durch Mode – dieses Thema beschäftigt die Ausstellung Costumes & Wishes for the 21st Century. Mode kann persönliche Eigenschaften hervorheben, unterstreichen oder auch verstecken. Sie ist wandlungsfähig und verändert den Menschen, der sie trägt. Die Ausstellung ist eine Kollaboration der Konzeptkünstlerin Dominique Gonzalez-Foerster mit dem interdisziplinären Designstudio Manuel Raeder und dem Label Bless.

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Between Art and Politics

Aedes Architekturforum, Berlin / DE
– 19.01.2017
aedes-arc.de

Das gewebte Gesicht von Karl Marx blickt dem Zuschauer entgegen, daneben sieht man russische Buchstaben, viel rot, kommunistische Symbolik und Berlin, das als „Hauptstadt der DDR“ beworben wird. Die bemerkenswerte Ausstellung Zwischen Kunst und Politik. Wandteppiche aus der DDR von 1955 bis 1989 – Eine Entdeckung im Aedes Architekturforum in Berlin lädt Besucher ein, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

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Good Garment Collective.
Workshops

Berlin / DE
– 31.03.2017
goodgarmentcollective.com

Das Good Garment Collective hat sich Nachhaltigkeit und Transparenz im Modebereich auf die Fahne geschrieben. Das in Berlin arbeitende Team unterstützt Unternehmer und Designer bei textilen Produktionsprozessen und das auch mit Workshops, die sich rund um die Themen Material, Design und Zukunft drehen. Mit ihrem Workshop-Angebot unterstützt Good Garment Collective Mode-Start-ups und Unternehmen dabei, soziale sowie ökonomische Konzepte zu entwickeln und diese in ihre Prozesskette mit einzubinden. Anfang 2017 werden mehrere dieser Workshops veranstaltet. 

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Francis Kéré.
Radically Simple

Pinakothek der Moderne, Architecture Museum, Technical University , Munich / DE
– 26.02.2017
architekturmuseum.de

Die aktuelle Ausstellung Francis Kéré. Radically Simple im Architekturmuseum der TU München zeigt die bisherigen Arbeiten des Architekten aus Burkina Faso. Die Werke reichen dabei von Projekten aus seinem Heimatdorf über verschiedene afrikanische Länder bis nach China und Deutschland. In seiner Arbeit gelingt es ihm, eine methodische Verknüpfung zwischen dem Respekt vor der kulturellen Historie eines Ortes und der intelligenten Nutzung lokaler Ressourcen herzustellen und dabei innovative Projekte zu realisieren. 

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Thomas Bayrle

Lenbachhaus, Munich / DE
– 05.03.2017
lenbachhaus.de

Maschinen und maschinelle Produktion nehmen einen wichtigen Teil in unserem Alltag ein. Jedoch bleiben sie meist aus ästhetischen Gründen hinter Hüllen und Gehäusen verborgen. In seiner Arbeit gibt Thomas Bayrle den Blick auf die Maschine frei. Das Lenbachhaus in München zeigt das Werk des 1937 geborenen Künstlers, das sich mit Autobahnen, Maschinen und Massenkonsum beschäftigt. Noch bis zum 5. März 2017 sind die Arbeiten des Malers, Grafikers und Videokünstlers zu sehen.

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Design Display #3.
Material Research

Autostadt, Wolfsburg / DE
– 28.02.2017
designondisplay.de

Nach dem 3D-Druck und der Einfachheit nimmt sich die dritte „Design Display“-Ausstellung in der Autostadt in Wolfsburg dem Thema Materialforschung an. Wie immer treten dafür zwei gestalterische Positionen in Dialog. Diesmal handelt es sich dabei um einen Solarvorhang von Petra Blaisse und Seetangobjekte von Julia Lohmann.

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Kabel 1927 – 2016.
The history of a font

Klingspor Museum, Offenbach / DE
– 12.02.2017
offenbach.de

Die Originalschrift Kabel wurde 1927 von dem Offenbacher Typograf Rudolf Koch entworfen, der damals in der Rudhardschen Gießerei, die später von Carl Klingspor übernommen wurde, in Offenbach arbeitete. Viel später entschloss sich Marc Schütz, der selbst an der HfG Offenbach studiert hat, ein Redesign zu wagen. Nun zeigt das Klingspor Museum den Vergleich. Alte Beispiele und Archivmaterial aus der Schriftgießerei Gebrüder Klingspor werden zusammen mit dem neuen Entwurfsmaterial von Marc Schütz präsentiert. Zu sehen ist die Ausstellung Kabel 1927 – 2016 in Offenbach noch bis zum 12. Februar 2017.

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The Life Fair.
New Body Products

Het Nieuwe Instituut, Rotterdam / NL
– 08.01.2017
thelifefair.hetnieuweinstituut.nl

Arbeit, Sex, Sicherheit und Gesundheit. Diese Themen schneidet The Life Fair. New Body Products in Rotterdam an und begleitet den Betrachter durchgehend mit der Frage nach dem optimalen Menschen in einer optimalen Welt. Nie zuvor konnte der Mensch sein Selbst und seinen Körper besser optimieren und kontrollieren als heute. „The Life Fair“ präsentiert Produkte und Services von Firmen, Regierungen und Organisationen, die den Betrachter herausfordern, über eine Welt nachzudenken, in der diese überspitzten Produkte existieren: Design als Ausdruck der großen Fragen und gesellschaftlichen Bedürfnisse.

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Gute Aussichten.
New German Photography

NRW-Forum, Düsseldorf / DE
– 15.01.2017
nrw-forum.de

Im Fremden lässt sich vieles entdecken und mit Hilfe der Fotografie auch festhalten. Außerdem lässt sich das Fremde überall finden – sei es auf einem anderen Kontinent, vor der eigenen Haustür oder im Inneren eines Selbst. Die Gewinner von Gute Aussichten 2016/2017 haben dies auf unterschiedlichste Weise getan, und wenn man die befremdlichen Bilder betrachtet, entsteht vielleicht auch ein Gefühl der Nähe und des Verständnisses. Bis 15.Januar 2017 ist der Nachwuchspreis für Fotografie im NRW-Forum in Düsseldorf zu sehen.

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The Rhine.
The biography of a European river

Bundeskunsthalle, Bonn / DE
– 22.01.2017
bundeskunsthalle.de

Die Wichtigkeit des Rheins für die europäische Geschichte und die Vergangenheit des Flusses will die Ausstellung „Der Rhein. Eine europäische Flussbiografie“ hervorheben. Bis zum 22. Januar ist in der Bundeskunsthalle Bonn Wissenswertes über den Rhein zu sehen.

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No Guts No Glory

Tiefgarage Ebertplatz, Köln / DE
– 22.01.2017
tiefgarage.org

Die Arbeiten von Marije Vermeulen und Guido Nieuwendijk sind großflächig sowie grafisch und bestehen aus knalligen Streifen, farbigen Formen, Neon und CMYK. Vervollständigt werden die Bilder durch die stetige Verwendung von Grundformen; das Ergebnis ist ein Spiel mit Farbkontrasten und Geometrie. Zusammen gründeten die Niederländer 2011 Tada Projects (Temporary Artspace of Dutch Abstracts), ein Künstlerkollektiv, dessen selbst ausgesprochenes Ziel es ist, einen zeitgenössischen Blick auf abstrakte Kunst zu werfen. Aktuell sind ihre Arbeiten noch bis 22. Januar 2017 in der Tiefgarage am Ebertplatz in Köln zu sehen.

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Material-Effekte

Industriemuseum Chemnitz / DE
– 08.01.2017
web.saechsisches-industriemuseum.com

Auch 2016 waren Gestalter, Künstler, Fotografen und Kreative aller Disziplinen sowie Wissenschaftler wieder eingeladen, am Internationalen Marianne Brandt Wettbewerb zum Thema „Die Poesie des Funktionalen“ teilzunehmen und Arbeiten einzureichen. In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Villa Arte und dem Bauhaus Dessau zeigt das Industriemuseum Chemnitz aktuell die Einreichungen des sechsten Marianne Brandt Wettbewerbs. Der erste Preis ging in diesem Jahr sowohl an den Produktdesigner Marcel Pasternak für Bionic Toys als auch an Wassilij Grod für seine Conbou-Leichtbaukonstruktion. Die Fotografin Almut Hilf wurde für ihre Arbeit „Denken im Bestand“ und das Stuttgarter Studio Umschichten für ihre Strategie „Precycling“ ausgezeichnet.

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ECAL Graphic Design. Type, Print, Digital, Stories

Vitra Design Museum, Weil/Rhine / DE
– 08.01.2017
design-museum.de

Die Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) zählt weltweit zu den führenden Kunst- und Designhochschulen. Dies liegt nicht zuletzt an den Büchern, Katalogen, Zeitschriften und Postern, die im Rahmen von Workshops im Studienfach Grafikdesign von den dortigen Studierenden gestaltet werden. Einen Überblick über die Projekte des Bachelorstudiengangs Grafikdesign und des Masterstudiengangs Artdirektion der vergangenen fünf Jahre ermöglicht die aktuelle Ausstellung in der Galerie des Vitra Design Museums. Zudem informiert sie über die traditionelle Schweizer Gestaltungslehre, die Geschichte der Hochschule sowie über aktuelle Tendenzen im Grafikdesign, wie eine Auswahl an Werken und Lehrbüchern der ECAL und anderen Publikationen zum Schweizer Grafikdesign verdeutlicht.

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Mindcraft 16

Designmuseum Danmark, Copenhagen / DK
– 08.01.2017
designmuseum.dk

Das Designmuseum Danmark präsentiert in Zusammenarbeit mit der Danish Arts Foundation und der dänischen Agency for Culture and Palaces die jährlich stattfindende Ausstellung „Mindcraft“, bei der wechselnde Kuratoren dänisches Design und Handwerkskunst vorstellen. Die Kuration und Inszenierung übernahm in diesem Jahr das italienisch-dänische Designerduo Gam Fratesi. Die beiden entwickelten zum Thema „In My Mind Craft“ rotierende und mit mehreren 100 Quadratmetern rotem Teppich überzogene Podeste, auf denen sie die sowohl konzeptionellen als auch experimentellen Objekte unbekannter und etablierter dänischer Designer in Szene setzen.

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Ronan & Erwan Bouroullec. Rêveries Urbaines

Vitra Design Museum, Weil/Rhine / DE
– 22.01.2017
design-museum.de

Die Ausstellung „Ronan & Erwan Bouroullec. Rêveries Urbaines“, die bereits Teil einer Retrospektive zu den beiden Designern in der Kultureinrichtung Les Champs Libres in Rennes war, ist aktuell im Feuerwehrhaus des Vitra Campus zu sehen. Dabei haben sich die Brüder spekulativ mit dem öffentlichen Raum auseinandergesetzt und verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für Städte durchgespielt. Aus der einjährigen Recherchephase sind so 14 Konzepte entstanden, die in Form von Modellen und Filmen realisiert wurden. Die Grundidee der Brüder fußt auf der Annahme, dass es ein Bedürfnis nach natürlichen Elementen (Pflanzen, Tieren, Wasser und Feuer) in Städten gibt. Neben der Darstellung der urbanen Konzeptionsmodelle werden auch laufende Projekte der Designer vorgestellt.

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Reklamekunst aus Hannover

Museum August Kestner, Hanover / DE
– 29.01.2017
hannover.de/Veranstaltungskalender/ Ausstellungen

Die aktuelle Ausstellung im Museum August Kestner nimmt sich thematisch der Tradition der Reklamekunst aus Hannover an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermarktung von Produkten durch Unternehmen aus Hannover in der Zeit von 1900 bis 1970, beispielsweise Kekse von Bahlsen, Pralinen von Sprengel, Tinte und Füllfederhalter von Pelikan, Gummiwaren von Excelsior und Continental oder Feinkost von Heinz Appel. Dass die Produkt-, Verpackungs- und Werbegestaltung dabei von Künstlern wie El Lissitzky, Kurt Schwitters und Ludwig Hohlwein übernommen wurde, hebt die Ausstellung sowohl mit Plakaten, Annoncen und Objekten für Schaufenster als auch mit Werbe- und Imagefilmen hervor.

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Schützen – Werben – Neugier wecken. Buchumschläge

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, / DE
– 26.02.2017
mkg-hamburg.de

Umschläge schützen Bücher vor Abnutzung und Verschmutzung. Zudem sprechen sie durch ihre Gestaltung potenzielle Leser an und spielen so bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Die Geschichte des Buchumschlags dokumentiert nun die aktuelle Ausstellung „Schützen – Werben – Neugier wecken. Buchumschläge“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Dabei illustrieren 400 Exponate die Entwicklung des Buchumschlags von den Anfängen, als der Käufer die Bindung des Buches noch selbst übernahm, über die ersten farbig entworfenen Buchumschläge in Verlagen bis hin zum Schutzumschlag in den 1920er-Jahren und den Taschenbüchern mit gestalteten Titeln in den 1950er-Jahren.

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You Say You Want a Revolution? Records and Rebels 1966–1970

Victoria and Albert Museum, London / UK
– 26.02.2017
vam.ac.uk

Die aktuelle Ausstellung im Victoria and Albert Museum thematisiert die Auswirkungen der Ereignisse von 1966 bis 1970 auf die heutige Gesellschaft. Das grundlegende Umdenken in der westlichen Welt in den späten 1960er-Jahren, das zu einer radikal veränderten Lebensweise führte, bildet dabei den thematischen Schwerpunkt. Mehr als 350 Objekte illustrieren diese epochale Gegenkultur, in der eine ganze Generation begann, sich von  der Vergangenheit ihrer Eltern abzugrenzen und etablierte Machtstrukturen in allen gesellschaftlichen Bereichen in Frage zu stellen. Die Exponate, die sowohl Leihgaben sind als auch aus der Sammlung des Museums stammen, stellen darüber hinaus einen Zusammenhang zu den kulturellen und sozialen Avantgarden in Großbritannien, Europa und den USA dieser Epoche her.

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Hands on Design

Design Museum Gent / BE
– 05.03.2017
designmuseumgent.be

Die aktuelle Ausstellung im Design Museum Gent nimmt sich der Bedeutung traditioneller Handwerkskunst und Arbeitsmethoden sowie deren Einfluss auf die Zusammenarbeit von Gestaltern und Herstellern in der Gegenwart an. Dabei stellt sie neue Anwendungsmöglichkeiten altbekannter Utensilien und Materialien wie Stein, Holz, Glas, Leder und Bronze vor, die gegenwärtig von Designern und Herstellern für die Produktion verwendet werden. Die gezeigten Objekte stammen einerseits aus der Sammlung des Museums und sind andererseits im Kontext der Ausstellung entstanden. Den szenografischen Aufbau der Ausstellung übernahm das belgische Designstudio Maison Caro.

 

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Clue 2017

Anmeldeschluss/registration deadline:
– 30.01.2017
cluecompetition.com

Seit 2009 fordert der Wettbewerb Community Lighting for the Urban Environment (CLUE) Studierende und Berufsanfänger auf, innovative Beleuchtungskonzepte zu entwickeln. Das Thema der diesjährigen Ausschreibung „One for Light, Light for all“ geht der Frage nach, in welcher Form eine personalisierte Nutzung von Beleuchtung vom privaten in den öffentlichen Raum übersetzbar ist. Ausschlaggebende Kriterien sind Originalität und Relevanz. Teilnehmer können sich bis zum 30. Januar 2017 online registrieren; die Frist zur Einreichung der Projekte endet am 31. Januar 2017. Die Preisträger werden am 13. März bekannt gegeben. Der Wettbewerbsgewinn setzt sich aus einem mit 5.000 US-Dollar dotierten Preisgeld und der Präsentation des Projekts auf der Lightfair International in Philadelphia vom 9. bis zum 11. Mai 2017 zusammen.

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Niki de Saint Phalle and the Theatre.
At Last I Found the Treasure

Opelvillen , Rüsselsheim / DE
– 12.03.2017
opelvillen.de

Bekannte Künstler werden oft über ihre Arbeit definiert und im Zuge dessen auf einen Teil ihres Werkes reduziert. Niki de Saint Phalle wurde für ihre freundlich-farbigen Nanas berühmt, die immer zu tanzen scheinen. Die Ausstellung Niki de Saint Phalle und das Theater. At Last I Found the Treasure geht mit ihren Inhalten über das bekannte Spektrum von Niki de Saint Phalle hinaus, wirft einen Blick auf die Werke, die neben den Nanas entstanden sind, und gibt dem Betrachter so die Möglichkeit, auch diese Figuren in einem anderen Licht zu sehen. 

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Designpreis Halle 2017

Einsendeschluss/deadline:
02.01.2017 – 31.01.2017
designpreis-halle.de

Für den Designpreis Halle können Studierende aller Designdisziplinen und Gestalter, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, Produkte und Konzepte zum Thema „Zeit“ einreichen. Nach erfolgreicher Online-Anmeldung können pro Bewerber maximal fünf Plakate zum Produkt postalisch verschickt werden. Sowohl die Registrierung als auch die Einreichungen müssen im Zeitraum vom 2. bis zum 31. Januar 2017 vorgenommen werden. Über die Auswahl der Gewinner des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Designpreises entscheidet eine Jury. Die Preisverleihung sowie die Eröffnung der Ausstellung finden voraussichtlich im Mai 2017 statt.

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The London Textile Fair

The Business Design Centre, London / UK
11.01.2017 – 12.01.2017
thelondontextilefair.co.uk

The London Textile Fair (TLTF) ist eine der wichtigsten Plattformen für Modestoffe und Kleidungsaccessoires in Großbritannien. Seit ihrer Gründung bietet die Messe Fachbesuchern die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen zu informieren und neueste Produkte internationaler Textilhersteller im Business Design Centre im Londoner Stadtbezirk Islington käuflich zu erwerben. Die TLTF setzt sich aus den Ausstellungsbereichen Textilien, Printstudio, Vintagebekleidung sowie Accessoires und dekorative Elemente zusammen. Dabei gibt der groß angelegte Printstudio-Bereich einen Überblick über digitale, handgezeichnete und grafische Arbeiten internationaler Designer und Studios. Studierende sind am zweiten Messetag willkommen.

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Studio Feixen

School of Design, St. Gallen / DE
13.01.2017
alumnihf.ch

Am 13. Januar 2017 um 19 Uhr sprechen die Macher Felix Pfäffli, Raphael Leutenegger und Daniel Peter von Studio Feixen, über ihre Arbeit, ihre Ansichten zum Gestaltungsprozess sowie ihre Visionen und aktuellsten Projekte. Für Alumni-Mitglieder und Studierende der Schule für Gestaltung in St. Gallen ist der Eintritt frei, für alle anderen kostet der Eintritt 20 Schweizer Franken. 

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Domotex

Fairground Hanover / DE
14.01.2017 – 17.01.2017
domotex.de

Zur jährlich stattfindenden Domotex präsentieren Aussteller neueste Trends und Kollektionen in den Bereichen Bodenbelag und Teppich. Die von einer Jury ausgewählten Produktneuheiten werden auf Sonderflächen in den Hallen  6, 9 und 17 im Rahmen der vierten Innovations@Domotex ausgestellt. Für das „Young Designer Trendtable“-Format haben fünf Nachwuchsdesigner zusammen mit dem Industriedesigner Stefan Diez zukunftsweisende Bodengestaltung erarbeitet. Darüber hinaus informieren Designer und Architekten bei den Innovations@Domotex Dialogues in Halle 6 über die Themen zukünftiges Wohnen, Trendforschung, Raum und Akustik und Beratung und Nachhaltigkeit. Den Auftakt macht der Designer und Ehrengast der Messe, Alfredo Häberli, am 14. Januar 2017.

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IMM Cologne

Fairground Cologne / DE
16.01.2017 – 22.01.2017
imm-cologne.com

Auch 2017 bringt die IMM wieder internationale Designer und Hersteller aus der Möbel- und Einrichtungsbranche auf dem Messegelände in Köln zusammen. Die Konzipierung der jährlichen Installation „Das Haus – Interiors on Stage“ übernimmt der New Yorker Produktdesigner Todd Bracher. Die gestalterische Umsetzung seines visionären Wohnkonzepts steht in Halle 2.2. Weitere Highlights sind der Pure Talents- Bereich, der als Plattform für internationale Nachwuchsdesigner fungiert, ebenso wie die von Designern in Zusammenarbeit mit Unternehmen realisierten Installationen in den Hallen 2.2 und 3.2. Zudem bietet das Trendforum „The Stage“ am 19. Januar 2017 in Halle 3.1 zum ersten Mal eine Vortragsreihe zum Thema Start-up-Unternehmen.

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Toronto Design Offsite Festival

Toronto / CA
16.01.2017 – 22.01.2017
todesignoffsite.com

Ausstellungen, Open Studio-Touren, Installationen und Projekte an verschiedenen Veranstaltungsorten der Stadt gehören zum festen Programm des Toronto Design Offsite (ToDO) Festivals. Das einwöchige Festival ermöglicht einen Einblick in die Gestaltungsszene Torontos und wendet sich an Industrie-, Grafik-, Kommunikations-, Modeund Interaktionsdesigner, Illustratoren und Landschaftsplaner. Es finden Veranstaltungen zu den Themen „Designing for Inclusivity“ am 19. Januar 2017 in der Urban Space Gallery und „Designing Privacy“ am 18. Januar 2017 vom Department of Unusual Certainties sowie dem Studio Pantopicon statt; ebenso wie die experimentell ausgerichtete Ausstellung „Come Up to My Room“ vom 21. bis zum 24. Januar 2017. Darüber hinaus werden die ToDO-Awards in den Jury- und Publikumskategorien vergeben.

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Full House: Design by Stefan Diez

MAKK, Cologne / DE
17.01.2017 – 11.06.2017
makk.de

Stefan Diez, der 2003 sein Studio in München gründete und seit 2015 Gastprofessor an der Lund University in Schweden ist, gehört zu der jüngeren Generation deutscher Industriedesigner. In der Ausstellung im MAKK gewährt der ehemalige Assistent von Richard Sapper und Konstantin Grcic einen Einblick in seine Arbeitsweise und macht seinen Gestaltungsansatz deutlich. Neben seinen bekannteren Produkten präsentiert die Ausstellung auch bisher unveröffentlichte, nicht in Serie gegangene und noch laufende Projekte. Die unterschiedlichen Aspekte in den Entwicklungsprozessen seiner Möbel, Leuchten, Industrieprodukte und Accessoires werden in sogenannten Zellen veranschaulicht.

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Maison & Objet.
So Much More Than a Trade Show

Paris Nord Villepinte, Paris / FR
20.01.2017 – 24.01.2017
maison-objet.com

„Plus qu’un Salon“ [mehr als eine Messe] ist der Slogan der diesjährigen Möbelmesse Maison et Objet und verspricht damit einiges. Zumindest größentechnisch sticht die Maison et Objet in Paris hervor: auf 130.000 Quadratmetern Fläche kann man vom 20. bis zum 24. Januar 2017 auf dem Gelände Paris Nord Villepinte Möbelstücke und weitere Designobjekte sehen, sowie Vorträge hören. Die Messe ist in drei große Bereiche aufgeteilt: „Maison“ [Zuhause], „Objet“ [Objekte] und „Influences“ [Einflüsse]. Tickets kann man im Vorverkauf für 60 Euro und zum regulären Preis von 70 Euro kaufen.

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Maison et Objet

Paris Nord Villepinte / FR
20.01.2017 – 24.01.2017
maison-objet.com

Zweimal im Jahr findet die Inneinrichtungs- und Dekorationsmesse Maison et Objet auf dem Messegelände Paris Nord Villepinte statt. Sie setzt sich aus den Bereichen Maison, Objet und Influences zusammen und gibt in acht Hallen internationalen Gestaltern die Möglichkeit, neue Trends für Möbel und Accessoires zu entdecken. Die Ausstellungen „Now! Design a vivre“ zu Produktneuheiten und „Talents à la Carte“, die Arbeiten von Nachwuchsdesignern hervorhebt, sind fester Bestandteil des Programms der Maison et Objet. Der Preis „Designer of the Year“ ging bereits an den französischen Designer und Künstler Pierre Charpin. Zudem findet eine Reihe von Konferenzen, Installationen und themenspezifischen Vorträgen statt.

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Kieser, Posters

Bröhan-Museum, Berlin / DE
21.01.2017 – 23.07.2017
broehan-museum.de

Eine seltene Ausstellung zeigt das Bröhan-Museum in Berlin. Der inzwischen in den Ruhestand getretene Künstler wollte seine Arbeiten eigentlich nicht mehr ausstellen, machte für das Museum allerdings eine Ausnahme und zeigt nun seine Arbeiten in „Kieser, Plakate.“. Der Grafikdesigner und Bildhauer Günther Kieser hat einen Fable für Musik. Heute sind seine Jazz- und Rockplakate berühmt. Kieser hat für viele bekannte Größen der Musikgeschichte Plakate entworfen, unter anderem arbeitete er für Alice Cooper, Jimi Hendrix oder Miles Davis, aber auch für das Jazz-Label Blue Note

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Oslo Design Fair

Lillestrøm / NO
25.01.2017 – 28.01.2017
oslodesignfair.com

Norwegens größte Designmesse, die Oslo Design Fair, zeigt sich seit 2016 mit neuem Namen und neuer visueller Identität und versucht damit, einen größeren Bezug zum norwegischen Design herzstellen, um im skandinavischen Bereich seinen eigenen Platz einzunehmen. Vom 25. bis zum 28. Januar 2017 zeigt die Messe unter den Titeln „Talent“, „Tradition“ und „Trends“, was Norwegen zu bieten hat.

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Oslo Design Fair

Lillestrøm / NO
25.01.2017 – 28.01.2017
oslodesignfair.com

Mit der neuen visuellen Identität der Oslo Design Fair (ODF), die vom Studio Bielke und Yang entwickelt und 2016 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, rückt die norwegische Gestaltungsszene stärker in den Vordergrund. Die ODF ist eine Plattform für talentierte norwegische Designer, gibt Einblicke in traditionelles Handwerk und informiert über neueste Trends der norwegischen Designszene. Es findet ein Rahmenprogramm mit Veranstaltungen in Showrooms, Shops und Galerien in der Stadt statt. Zudem wird das neue Logo der zweimal jährlich stattfindenden Messe regelmäßig bearbeitet, indem die ODF-Buchstaben mit themenspezifischen beziehungsweise saisonalen Illustrationen ausgefüllt werden.

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Fruit Exhibition.
Just juice it!

Palazzo Re Enzo, Bologna / DE
27.01.2017 – 29.01.2017
fruitexhibition.com

Der Palazzo Re Enzo ist ein altes Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das im Herzen von Bologna steht. In den geräumigen Hallen findet dort nun zum fünften Mal die „Fruit Exhibition“ statt, dieses Mal mit dem Schwerpunkt auf Fotografie. Die unabhängige Verlagsmesse legt ihren Fokus auf Grafikdesign, aber auch die Bereiche Kunst, Musik und Multimedia werden abgedeckt. Es wird Vorträge, Interviews, Konferenzen und Projektpräsentationen sowie Workshops geben.

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Paperworld

Fairground Frankfurt/Main / DE
28.01.2017 – 31.01.2017
paperworld.messefrankfurt.com

Die Messe für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren findet in den Hallen des Messegeländes in Frankfurt am Main statt. Dort präsentieren internationale Hersteller und Start-ups neueste Bürogeräte und -einrichtungen, Schreib- und Zeichengeräte ebenso wie Druckerzubehör und Druckmaterialien. In Halle 3.0 thematisiert die Ausstellung „Büro der Zukunft“, der die Studie „Working Spaces 2025“ des Pragma Instituts vorausging, zukünftige Konzepte und innovative Produkte der Arbeits- und Bürowelt. Im Rahmen des „Sustainable Office Day“ findet eine Vortragsreihe statt und neue Entwicklungen aus den Bereichen Farben, Formen und Materialien stellt die Trendschau im Foyer zwischen Halle 5.1 und 6.1 vor.

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Bike. Design. City

Gewerbemuseum Winterthur / CH
29.01.2017 – 30.07.2017
gewerbemuseum.ch

In Anbetracht des Klimawandels, der Urbanisierung und der Begrenztheit von fossilen Brennstoffen ist ein Umdenken bei der Gestaltung von Städten längst überf.llig. Bei der Frage nach dem passenden Fortbewegungsmittel in der Großstadt bietet bekanntlich das Fahrrad im Vergleich zum Auto die weitaus ökologischere und nachhaltigere Lösung. Das Entwicklungspotenzial des Radfahrens in urbanen Räumen thematisiert eine neue Ausstellung im Gewerbemuseum in Winterthur. Dabei stellt sie Mobilitätskonzepte des 21. Jahrhunderts vor, informiert über die aktuellen Bedürfnisse von Radfahrern ebenso wie über Elektrofahrräder und Bikesharing. Darüber hinaus finden Veranstaltungen, Workshops und eine von Pro Velo organisierte Tagung statt.

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Februar

Futura. Die Schrift

Gutenberg-Museum, Mainz / DE
– 30.04.2017
gutenberg-museum.de

Mit Futura. Die Schrift widmet das Gutenberg-Museum in Mainz der Futura und ihrem Erfolgsgeheimnis eine Ausstellung. Im Rahmen einer Sonderschau werden historisch bedeutsame Originale präsentiert, mit denen die internationale Erfolgsgeschichte der deutschen Schrift dokumentiert wird. Angefangen von der Entwurfs- und Rezeptionsgeschichte des internationalen Bestsellers bis hin zur Veröffentlichung der ganzen Schriftfamilie werden anhand von zum Teil noch nie zuvor gezeigten Leihgaben wie Entwurfszeichnungen, Schriftmustern, Schriftgarnituren, Drucksachen und Publikationen designhistorisch bedeutende Exponate gezeigt. Abgerundet wird die Schau durch das Symposium „Futura – Tribute to a Typeface“ in der Hochschule Mainz

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From Silent Movies to Blaxploitation

MoMa, New York / US
– 30.04.2017
moma.org

Die Ausstellung Making Faces: Images of Exploitation and Empowerment in Cinema im MoMA beschäftigt sich mit Stereotypen in der Filmgeschichte. Vom Stummfilm bis zur Blaxploitation, aus Hollywood-Filmen sowie B-Movies zeigt das Museum sogenannte Filmstills aus der eigenen Kollektion. Die früher zu Werbezwecken verwendeten Bilder stellen durch visuelle Elemente wie Make-up, Kleidung und Gesten die Rolle der Schauspieler zur Schau und sind gleichzeitig ein Statement.

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Esprit français. Kulturplakate aus Frankreich

Museum für Gestaltung, Schaudepot, Zürich / CH
– 19.03.2017
museum-gestaltung.ch

Plakate informieren oder werben in der Fußgängerzone, am Straßenrand oder in öffentlichen Gebäuden und erreichen ein breites Publikum. Um ihre Botschaft innerhalb kürzester Zeit einem Passanten zu vermitteln, sollten sie in erster Linie klar und unmissverständlich gestaltet sein. Die Ausstellung „Esprit français“ im Museum für Gestaltung in Zürich gibt einen Einblick in die Entwicklung der „Kulturplakate aus Frankreich“. Auf der 140 Quadratmeter großen Nordwand der Eingangshalle des Museums sind französische Plakate an der Schnittstelle von Grafikdesign und Kunst zu sehen, die oftmals als Resultat einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen einem Gestalter und einer kulturellen Institution entstanden sind.

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Les Suisses de Paris. Grafik und Typografie

Museum für Gestaltung, Schaudepot, Zürich / CH
– 19.03.2017
museum-gestaltung.ch

Viele Schweizer Grafikdesigner und Typografen zog es in den 1950er-Jahren nach Paris, denn die französische Hauptstadt bot Schweizer Gestaltern wie Peter Knapp, Jean Widmer und Adrian Frutiger ein internationales Arbeitsumfeld. Mit einem modernen Designansatz, der auf ihre Typografie und Grafikausbildung in der Schweiz zurückging, prägten sie die französische Gestaltungsszene ebenso wie die Designlehre nachhaltig mit. Die Ausstellung „Les Suisses de Paris. Grafik und Typografie“ im Museum für Gestaltung in Zürich widmet sich den Schweizer Grafikdesignern und Typografen jener Zeit in der französischen Hauptstadt und präsentiert ihre Arbeiten aus den Bereichen Typografie, Schriftgestaltung, Editorial Design, Fotografie, Film, Werbegrafik und Szenografie.

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Pierre Chareau: Modern Architecture and Design

The Jewish Museum, New York / US
– 26.03.2017
thejewishmuseum.org

Pierre Chareau, der 1883 in Bordeaux geboren wurde und 1950 in New York verstarb, brachte in seinen Entwürfen traditionelles französisches Kunstgewerbe mit innovativen, industriellen Materialien der Moderne zusammen. Eine Ausstellung im Jewish Museum in New York widmet sich nun der Schaffensphase des französischen Designers und Architekten in der Zwischenkriegszeit. Thematischer Schwerpunkt liegt dabei auf seinen Kooperationen mit einflussreichen Förderern, bekannten Künstlern und Vertretern der Filmindustrie. Darüber hinaus spielen die Folgen der nationalsozialistischen Verfolgung, die Verbreitung seiner Werke während und nach dem Zweiten Weltkrieg und der Neubeginn seiner Karriere im Exil in New York in den 1940er-Jahren eine Rolle.

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Backen, Bügeln, Putzen, Kochen. Das bisschen Haushalt!

Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig / DE
– 09.04.2017
grassimuseum.de

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann. Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein, sagt mein Mann“, sang vor fast 40 Jahren die Schauspielerin Johanna von Koczian in ihrem Schlagerhit. Der Entwicklung und Geschichte der Haushaltshelfer und Gerätschaften dieser Zeit nimmt sich nun das Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig in einer Ausstellung an. Die Exponate umfassen dabei Mangelbrett, Puddingform, Teigrolle, Küchenmaschinen, Dampfbügeleisen, Pfannenknecht, Schnellkochtopf und Tischgrill aus vier Jahrhunderten. Sie stammen aus dem Sammlungsbestand des Museums, der sich aus rund 90.000 Ausstellungsstücken des europäischen und außereuropäischen Kunsthandwerks von der Antike bis zur Gegenwart zusammensetzt.

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Werner Aisslinger. House of Wonders

Pinakothek der Moderne, Die neue Sammlung, München / DE
– 17.09.2017
die-neue-sammlung.de

Seit 2015 bietet die Neue Sammlung in München ein neues Ausstellungsformat an. Dafür lädt sie jedes Jahr bekannte Designer ein, die doppelstöckige und von einer Galerie einsehbare Paternoster-Halle in der Pinakothek der Moderne ortsspezifisch zu inszenieren. Nachdem die Ausstellung „Konstantin Grcic: The Good, The Bad, The Ugly“ den Auftakt bildete, wird nun Werner Aisslinger die Reihe mit einem neuen charakteristischen Projekt fortsetzen. Der in Berlin ansässige Designer beschäftigt sich in seinen Arbeiten in der Regel mit den Themen Nachhaltigkeit, Upcycling, Materialinnovation und Indoor-Farming. Für die zehnmonatige Präsentation in München setzt er sich mit Wohnvisionen zum Thema Big Data auseinander.

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Stapeln. Ein Prinzip der Moderne

Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Bremen / DE
– 17.04.2017
wilhelm-wagenfeld-stiftung.de

Das systematische Stapeln von Dingen hat seit Langem Einzug in viele Lebensbereiche unseres Alltags gefunden. Dennoch ist bisher wenig über dieses Phänomen der Moderne bekannt. Eine Ausstellung der Wilhelm Wagenfeld  Stiftung in Bremen widmet sich nun den Anfängen des stapelbaren Ordnungssystems im Kontext der industriellen Massenproduktion. Neben dem Kubus-Geschirr von Wilhelm Wagenfeld aus den 1930er-Jahren, das bis 1968 hergestellt wurde und wegen seiner Form und Funktion als Vorbild für stapelbares Industriedesign gilt, zeigt die Ausstellung auch frühe Beispiele von Walter Gropius, Alvar Aalto, Marcel Breuer, Herbert Frank, Heinrich Löffelhardt, Nick Roericht, Helene von Boch und Walter Zeischegg.

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Ceci n’est pas une copie

Centre d’Innovation et de Design au Grand-Hornu / BE
– 26.02.2017
cid-grand-hornu.be

Seit einigen Jahren wird über den Begriff des geistigen Eigentums heftig diskutiert. Mit der Debatte um die verschwimmende Grenze zwischen künstlerischer Freiheit und Plagiat befasst sich nun eine Ausstellung im Centre d’Innovation et de Design au Grand-Hornu. Dabei geht sie der Frage nach, ob und inwieweit Kopien eine neue Perspektive auf ein Original eröffnen können. Neben verschiedenen Formen des Kopierens, vom Zitat über die Collage, Hommage und Persiflage bis bin zur Reproduktion, fasst die Ausstellung auch unterschiedliche Positionen von Jasper Morrison, Richard Hutten, Unfold, Bas van Beek, Konstantin Grcic, Maarten Baas und anderen Designern zu diesem Thema zusammen.

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Peter Keetman.
Shaping the World

Deichtorhallen, Haus der Photographie, Hamburg / DE
– 12.02.2017
deichtorhallen.de

Peter Keetman. Gestaltete Welt – ein fotografisches Lebenswerk unter diesem beeindruckenden Titel werden die Fotografien Peter Keetmans gezeigt. München während der NS-Zeit, der Krieg gegen die Sowjetunion, Naturlandschaften und Industriefotografie gehören zu den Motiven. Das alles in schwarz-weißer Ästhetik mit einem Blick für Form und Harmonie, Licht und Schatten. Seine Arbeiten und die Entwicklung der deutschen Fotografie in den 1940er- und 1950er-Jahren ist noch bis 12. Februar 2017 in den Deichtorhallen in Hamburg  zu sehen.

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In the End: Architecture.
Journeys through Time 1959 – 2019

Architekturzentrum , Wien / AT
– 20.03.2017
azw.at

Dietmar Steiner ist Publizist, Architekturhistoriker und Kritiker. Anlässlich seines Abschieds als Direktor zeigt das Architekturzentrum Wien seine Eindrücke aus sechzig Jahren internationaler Architekturgeschichte. Unter dem herausfordernden Titel Am Ende: Architektur, zeigt das Museum Steiners architektonische Sozialisation sowie gegenwärtige Architektur, die mit dem anderen Teil der Ausstellung in einen Dialog treten soll.

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(Un)expected.
The art of chance

Kunstmuseum , Stuttgart / DE
– 19.02.2017
kunstmuseum-stuttgart.de

In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Kunst immer wieder mit dem Thema des Zufalls auseinandergesetzt und Methoden sowie Verfahren entwickelt, um Zufallsprozesse unter definierten Bedingungen auszulösen. Mit einer vielfältigen Sammlung bestehend aus 120 Werken präsentiert die Sonderausstellung „(Un)Erwartet. Die Kunst des Zufalls“ im Kunstmuseum Stuttgart die Ergebnisse dieser experimentellen und systematischen Auseinandersetzung. Angefangen von Hans Arp und den Surrealisten 1920 über Rune Mields und Vera Molnár in den 1960er-Jahren bis hin zur Performance-Künstlerin Patrycja Germans heute wird Besuchern die Relevanz des Themas vor Augen geführt. Das vielfältige Begleitprogramm setzt sich aus Stadtführungen, Performances, Podiumsdiskussionen sowie einem Thementag und einem Kammerkonzert zusammen und lädt nicht nur zum Betrachten, sondern auch zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

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Drawing Rooms 2.
Trends in Contemporary Graphic Art

Hamburger Kunsthalle, Hamburg / DE
– 21.05.2017
hamburger-kunsthalle.de

Den Wechsel der Zeichnung in die dritte Dimension will die Hamburger Kunsthalle mit „Zeichnungsräume 2“, dem zweiten Teil ihrer Ausstellungsreihe, dokumentieren. Als „Aufbruch in den Raum“ bezeichnen sie das Phänomen des Übergangs der Linie von der Fläche in den Raum. Die Intention der Ausstellung ist die intensive Auseinandersetzung mit dem Medium der Zeichnung, das „so aktuell ist wie nie zuvor“. Werke von insgesamt 30 Künstlern sind in der Ausstellung zu sehen und sollen einen vielfältigen Einblick in das Thema geben.

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Omer Fast

Martin-Gropius-Bau, Berlin / DE
– 12.03.2017
berlinerfestspiele.de

Sieben Filme des Künstlers Omer Fast zeigen die Berliner Festspiele aktuell im Martin-Gropius-Bau. Darin verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, Dokumentation und Fantasie. Der Künstler setzt sich in seinen Filmen mit ernsten, menschlichen Themen auseinander und provoziert Irritation und das Verlangen nach einer moralischen Erklärung – die ausbleibt. Omer Fast urteilt nicht in seinen Filmen, er verherrlicht und versteckt nicht und zeigt dem Betrachter so eine wundersame Welt, die unsere eigene aus einer vollkommen neuen Perspektive betrachtet.

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The Vulgar.
Fashion Redefined

Barbican Centre, Art Gallery, London / GB
– 05.02.2017
barbican.org.uk

Der Begriff „vulgär“ wird fast immer abwertend verwendet und wir verbinden ihn in den meisten Fällen mit etwas Abstoßenden oder sogar Ordinären. Die aktuelle Ausstellung „The Vulgar“ in der Art Gallery des Barbican Centre befasst sich nun erstmalig mit dem Begriff in der Mode – von der Renaissance bis zu zeitgenössischem Design. Anhand von 120 Exponaten soll das sich stets verändernde Verständnis von Vulgarität zusammen mit der Fragestellung, was etwas überhaupt erst vulgär macht, erörtert werden. 

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Kabel 1927–2016. Geschichte einer Schriftart

Klingspor Museum, Offenbach/Main / DE
– 12.02.2017
klingspormuseum.de

Rudolf Koch, der in diesem Jahr 140 Jahre alt geworden wäre, entwarf zwischen 1910 und 1934 rund 25 Druckschriften für die Schriftgießerei Gebrüder Klingspor in Offenbach am Main. Eine davon, die lange Zeit übersehen wurde, ist die Groteskschrift Kabel, deren Überarbeitung und Modernisierung sich der Designer Marc Schütz parallel zu seinem Lehrauftrag für Schriftgestaltung an der HfG Offenbach annahm, und in einem dreijährigen Projekt die Neue Kabel entwickelte. Die aktuelle Ausstellung im Klingspor Museum in Offenbach dokumentiert nun die Geschichte und Entwicklung der Kabel von den Anfängen bis zur Gegenwart.

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Beazley Designs of the Year

The Design Museum, Kensington, London / UK
– 19.02.2017
designmuseum.org

Zum neunten Mal zeichnen die „Beazley Designs of the Year“ die neuesten Trends und Praktiken im Design der vergangenen zwölf Monate aus. Die jährlich stattfindende Ausstellung umfasst in diesem Jahr 70 Nominierte und gehört zum Eröffnungsprogramm des Londoner Design Museums, das im November 2016 seinen neuen Standort in der High Street Kensington bezogen hat. Die Auszeichnungen werden in den Bereichen Architektur, Digital, Mode, Grafik, Produkt und Transport für internationale Produkte und Konzepte von einem Panel aus Designern, Kuratoren und Kreativen ausgewählt und vergeben. Die Ausstellung zeigt die Entwürfe, Modelle, Produkte und Fotografien aller Nominierten. Die Gewinner der Kategorien ebenso wie der Gesamtsieger werden am 26. Januar 2017 bekannt gegeben.

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Margrethe Odgaard – Recipient of the Torsten and Wanja Söderberg Prize 2016

The Röhsska Museum, Gothenburg / SE
– 19.02.2017
rohsska.se

Die Gewinnerin des diesjährigen Torsten und Wanja Söderberg Preises ist Margrethe Odgaard, die zu einer neuen Generation von Textildesignern in Dänemark zählt. Bisher arbeitete sie in Philadelphia und Paris und eröffnete 2013 ihr eigenes Designstudio in Kopenhagen. Darüber hinaus entwickelte sie das Farbregister Popsicle Index, das sie in verschiedenen Projekten anwendet und stetig weiterentwickelt. Ihre interdisziplinären Kooperationen haben sie bisher mit Architekten, Modedesignern und Musikern zusammengebracht. Die mit einer Million schwedischen Kronen dotierte Auszeichnung wird an Designer der skandinavischen Länder verliehen und von einem Komitee aus Repräsentanten des Röhsska Museums und anderen Institutionen nordischer Länder ausgewählt.

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Plakat Kunst Kassel

Neue Galerie, Kassel / DE
– 05.03.2017
museum-kassel.de

Die Kunsthochschule Kassel hat in der Vergangenheit eine Reihe bekannter Grafikdesigner hervorgebracht. In Anlehnung an die vergangene Ära der Hochschule geht eine aktuelle Ausstellung in der Neuen Galerie in Kassel der Frage nach, inwieweit Plakate und künstlerische Plakatgestaltung heute noch relevant sind. Sie umfasst Plakate von Karl Oskar Blase, Hans Georg Hillmann, Gunter Rambow, Frieder Grindler oder Ott und Stein, die im Kontext der Kunsthochschule Kassel entstanden sind und zugleich einen visuellen Einblick in die Kulturgeschichte der Bundesrepublik nach 1945 geben. Zudem machen die 13 bisher für die Documenta entworfenen Plakate die Gestaltungsgeschichte der Weltkunstausstellung deutlich.

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Dieter Rams. Modular World

Vitra Design Museum, Weil/Rhine / DE
– 12.03.2017
design-museum.de

Plattenspieler, Regale, Wecker, Küchengeräte, Tischfeuerzeuge und Sessel gehören alle zum Repertoire des Produktdesigners Dieter Rams. Seine Haushalts- und Elektrogeräte, wie der Plattenspieler SK4 (zusammen mit Hans Gugelot) für das Unternehmen Braun, ebenso wie seine Möbel, beispielsweise der Sessel 601 für die Firma Vitsoe, haben ihn zu einem der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts gemacht. Auch sein von Einfachheit und Nachhaltigkeit geprägter Gestaltungsansatz ist nach wie vor relevant. So ist sein Regalsystem 606 für Vitsoe aus den 1960-Jahren immer noch mit Modulteilen neuerer Produktionen kombinierbar. Eine Auswahl seiner bekannten und weniger bekannten Möbel und Elektrogeräte stellt das Vitra Design Museum in seinem Schaudepot zusammen mit einigen Skizzen und Videointerviews aus.

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Frei Otto. Denken in Modellen

ZKM – Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe / DE
– 12.03.2017
zkm.de

Der Architekt Frei Otto gilt als Visionär seiner Zunft. Der Pritzker-Preis, die weltweit höchste Auszeichnung für Architekten, wurde ihm 2015 posthum verliehen. Seinem umfassenden Lebenswerk widmet nun das ZKM in Karlsruhe eine Retrospektive. Einblicke in die verschiedenen Lebens- und Schaffensperioden des Architekten ermöglichen dabei 200 Modelle, Objekte und Werkzeuge zusammen mit Fotografien, Zeichnungen, Skizzen, Plänen und Filmen. Ein sogenanntes „offenes Archiv“, das sich aus kreisförmig angeordneten Archivregalen zusammensetzt, bildet den szenografischen Rahmen der Ausstellung, die in Kooperation mit dem Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau und der Wüstenrot Stiftung entstanden ist.

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Von besonderem Geschmack. Kaffee – DDR – Design

Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Berlin / DE
– 19.03.2017
kultur-marzahn-hellersdorf.de

Der in Ulm geborene Architekt Richard Anger, der seit der deutschen Wiedervereinigung 1989 in Waldesruh in Brandenburg lebt, sammelt leidenschaftlich Haushaltsgegenstände aus der ehemaligen DDR. Einen Einblick in die Privatsammlung des sammelwütigen Architekten ermöglicht eine aktuelle Ausstellung im Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf bei Berlin. Dabei liegt der thematische Schwerpunkt auf dem Porzellan- und Steingutgeschirr dieser Zeit. Die zur Verfügung gestellten Ausstellungsstücke umfassen Kaffeekannen, passende Tassen, Teller und Bestecke, die zwischen 1950 und 1980 in der DDR hergestellt wurden. Darüber hinaus informiert die Ausstellung sowohl über einzelne Produktdesigner als auch über den Konsum von Kaffee in der DDR.

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Fear and Love: Reactions to a Complex World

The Design Museum, Kensington, London / UK
– 23.04.2017
designmuseum.org

Im Rahmen des Programms zur Wiedereröffnung des Design Museums thematisiert eine aktuelle Ausstellung die Komplexität der Welt. Die thematische Bandbreite machen dabei elf Installationen deutlich, die sich jeweils mit einem relevanten Thema der Gegenwart, wie empfindungsfähigen Robotern oder nachhaltige Mode, auseinandersetzen. Während die Designerin Madeline Gannon in ihrer Installation „Mimus“ das Verhältnis von Mensch und Maschine verarbeitet, befasst sich der Modedesigner Hussein Chalayan in „Room Tone“ mit tragbarer Technologie. Der Architekt Andrés Jaque geht in der Installation „Intimate Strangers“ der Netzwerkkultur nach und die Produktdesignerin Christien Meindertsma widmet sich in „Fibre Market“ dem Potenzial von Textilrecycling.

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How Should We Live? Propositions for the Modern Interior

MoMA, New York / US
– 23.04.2017
moma.org

Wohn- und Ausstellungsräume sowie Einzelhandelsflächen, die dazu beigetragen haben, das Verständnis von moderner Raumgestaltung zu prägen, sind aktuell das Thema einer Ausstellung im MoMA. Dabei dokumentieren 200 Objekte aus dem Zeitraum von 1920 bis 1950 die Einflüsse durch Materialwahl, Prozesse und die Kooperationen mit Designern. Neben einzelnen Gestaltungselementen und deren räumlicher Anordnung spielen die ästhetischen, sozialen, technologischen und politischen Haltungen der Designer auch eine Rolle. Zudem gewährt die Ausstellung Einblicke in die Innenräume der Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky sowie in das von Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich entworfene Café Samt und Seide.

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Black Fashion Designers

Museum at the Fashion Institute of Technology, New York / US
– 16.03.2017
fitnyc.edu

Der Geschichte afroamerikanischer Modedesigner und ihrem Einfluss auf die internationale Modeindustrie widmet das Museum at the Fashion Institute of Technology in New York eine aktuelle Ausstellung. Dabei umfassen acht Themenbereiche die Anfänge in New York zwischen 1950 und 1960 ebenso wie den gegenwärtigen Einsatz von traditionellen afrikanischen Textilien und Kunstformen in der internationalen Modebranche. Die Prägung der Modeindustrie durch afroamerikanische Modedesigner heben 75 Kleidungsstücke hervor. Darüber hinaus dokumentiert ein für die Ausstellung produzierter Kurzfilm die Diversität im Modedesign, und ein Symposium am 6. Februar 2017 thematisiert die afrikanische Diasporakultur und -mode.

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Design Episodes: Form, Style, Language

Art Institute of Chicago / US
– 25.06.2017
artic.edu

Im Kontext einer neuen Dauerausstellung zu Design und Architektur im Art Institute of Chicago hebt eine aktuelle Sonderausstellung einige Highlights hervor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf drei Designepisoden: die Form des modernen Stuhls, der Stil der Mailänder Gruppe Memphis und der Architektengruppe Coop Himmelb(l)au ebenso wie die visuelle Vielfalt im Grafikdesign. So bringt die Ausstellung Sitzmöglichkeiten von Charles und Ray Eames, Rudolph Schindler und Charlotte Perriand mit postmoderner Gestaltung der 1970er- und 1980er- Jahre und grafischen Auftragsarbeiten zusammen. Die Installationen der einzelnen Designepisoden übernahm der Grafikdesigner Amir Berbić.

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Green Product Award 2017

Anmeldeschluss/registration deadline:
– 31.03.2017
gp-award.com

Der Green Product Award zeichnet seit 2014 disziplinübergreifend Produkte und Konzepte aus, die besonders innovative und nachhaltige Lösungen liefern. Einreichungen können in den Kategorien Architektur, Arbeitswelt, Elektronik, Forschung, Freestyle, Kinder, Kommunikation, Konsumgüter, Mobilität, Möbel, Universität und Wohnaccessoires vorgenommen werden. Die Projekte werden fachspezifisch zu den Parametern Design, Innovation und Nachhaltigkeit und übergreifend nach den Kriterien Ansatz, Ausarbeitung und Auswirkung bewertet. Die Finalisten, die Green Selection, werden am 14. April 2017 und die Jury-Preisträger am 1. Juni 2017 bekannt gegeben; das Online-Voting für den Publikumspreis ist ab dem 10. Juni 2017 geöffnet.

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ISPO

Fairground Munich / DE
05.02.2017 – 08.02.2017
munich.ispo.com

Die internationale Messe für Sportartikel und -mode (ISPO) fasst aktuelle Trends der Szene zusammen. In neun Themenbereichen präsentieren internationale Aussteller ihre neuesten Produkte. Der Cross Country-Bereich in Halle 5 informiert über aktuelle Entwicklungen im Skilanglauf. Trends zu Wearables sind in den Hallen B4 und C4 verortet. Die Themen Nachhaltigkeit und soziale Unternehmensverantwortung spielen in den Outdoor-Hallen A1 und A3 eine wichtige Rolle. Zum Thema „Frauen im Sportbusiness“ bietet die Messe spezifische Rundgänge für weibliche Besucher an, sowie Vorträge im Rahmen der ISPO Academy.

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Surface Design Show

Business Design Centre, London / UK
07.02.2017 – 09.02.2017
surfacedesignshow.com

2005 wurde die Surface Design Show ins Leben gerufen. Seither präsentiert die Messe jährlich innovative Oberflächen und Materialien internationaler Hersteller, Unternehmen und Designer. Neueste Trends und Entwicklungen werden in den Bereichen Light School, Stone Gallery, Inspiration Centre und Designer Row vorgestellt. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören der Pechakucha Evening, bei dem Projekte in kürzester Zeit vorgestellt werden   müssen, Seminare und Präsentationen auf drei verschiedenen Bühnen ebenso wie die Verleihung der Surface Design Awards, die innovative Lösungen für Oberflächen auszeichnen. Zudem gibt die Ausstellung „Surface Spotlight 2017“ einen Überblick über zukünftige Materialien für Bildungs- und Verkaufsräume.

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Stockholm Furniture and Light Fair

Fairground Stockholm / SE
07.02.2017 – 11.02.2017
stockholmfurniturelightfair.se

Auch 2017 stellen wieder schwedische, dänische, finnische und norwegische Hersteller und Designer neueste Projekte und Arbeiten auf einer der größten Plattformen für skandinavische Möbelund Lichtgestaltung aus. Die Innenarchitektin Lotta Agaton übernimmt die Konzipierung der Trendausstellung „Contrasts“, die sowohl unterschiedliche Materialien und Möbel als auch ungewöhnliche Kombinationen zeigt. Darüber hinaus wird der Designer und Künstler Jaime Hayon als Ehrengast 2017 eine Installation für die Eingangshalle des Messegeländes entwickeln. Parallel zur Stockholm Furniture and Light Fair findet die Stockholm Design Week vom 6. bis zum 12. Februar 2017 statt, in deren Rahmen in der ganzen Stadt verschiedene Veranstaltungen in Galerien, Showrooms, Museen und Kultureinrichtungen angeboten werden.

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Ladfest

Lima / PE
09.02.2017 – 11.02.2017
ladfest.org

Das Latin American Design (LAD) Festival lädt bereits zum dritten Mal Grafikdesigner, Editorial Designer, Artdirektoren, Illustratoren, Typografen, Animation Artists und Fotografen nach Lima ein. Das dreitägige Festivalprogramm umfasst vom 10. bis zum 11. Februar 2017 eine Konferenz mit verschiedenen Designern und Studios wie Pentagram, Malika Favre, Martina Flor und Grand Chamaco sowie Workshops mit Vallée Duhamel, Javier Jaén, Atolón de Mororoa, Futura, Bond und Lobo. Zudem werden im Rahmen des Festivals zum ersten Mal die LAD Awards für herausragendes Grafikdesign aus Lateinamerika verliehen. Die grafischen Arbeiten der Preisträger werden von einer internationalen Jury ausgewählt und sind während des Festivals in einer Ausstellung zu sehen.

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Ambiente

Fairground Frankfurt/Main / DE
10.02.2017 – 14.02.2017
ambiente.messefrankfurt.com

Die Ambiente zählt zu den größten Konsumgütermessen weltweit. Auch 2017 stellen in den Messehallen in Frankfurt am Main Designer, Hersteller und Unternehmen neueste Trends und Entwicklungen in den Bereichen Dining, Living und Giving aus. Der Inszenierung der Produkte des Gastlands Großbritannien widmet sich die Grafik- und Produktdesignerin Janice Kirkpatrick. Erstmalig präsentieren Nachwuchsdesigner neueste Produkte in den Ausstellungsbereichen Fashion Accessoires in Halle 9.2 und Ethical Style in Halle 11.0. Zudem informiert der Ethical Style Guide zum ersten Mal über nachhaltige und ethisch korrekt produzierte Konsumgüter auf der Ambiente.

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Type Talk. Toshi Omagari

Birmingham City University / UK
20.02.2017
cphc.org.uk

Das Centre for Printing History and Culture, das eine gemeinsame Initiative der Birmingham City University und der University of Birmingham ist, organisiert in regelmäßigen Abständen die Veranstaltungsreihe „Type Talk“, in der    internationale Schriftgestalter Einblicke in ihre Arbeitsweise und Gestaltungsprozesse geben. Der Schriftgestalter Toshi Omagari setzt sich in seinem Vortrag „Myths of Science and Practice in Typeface Design“ [Mythen der Wissenschaft und Praxis in der Schriftgestaltung] sowohl mit dem Image des Schriftgestalters als auch mit seinem eigenen Studium kritisch auseinander. Omagari, der an der Musashino Art University in Tokio und der University of Reading studierte, arbeitet als Schriftgestalter bei Monotype in London. Der Eintritt ist frei.

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FITC Amsterdam X

Pakhuis de Zwijger, Amsterdam / NL
20.02.2017 – 21.02.2017
fitc.ca

Die internationale Design- und Technologiekonferenz der Agentur FITC, was für „Future, Innovation, Technology and Creativity“ steht, lädt zum wiederholten Mal nach Amsterdam ein. Sie ist an Experten aus dem digitalen Spektrum adressiert wie Designer, Entwickler und Animation Artists. So gewähren über 40 Sprecher mit internationalem Hintergrund und aus diversen Tätigkeitsfeldern Einblicke in die Zukunft der digitalen Gestaltung. Der direkte Austausch der Konferenzbesucher mit den Sprechern bildet hierbei ein wesentliches Element. Zudem besteht die Möglichkeit, an ganztätigen Workshops teilzunehmen. Tickets kosten bis zum 22. Januar 2017 zwischen 199 und 449 Euro.

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