ARCH+ features 23.
Folly II

Schinkel Pavillon, Berlin

18. Dezember 2013, 19 Uhr

archplus.net


Im vergangenen November startete das Projekt Folly II im südkoreanischen Gwangju. Bereits zum zweiten Mal entstehen hier Arbeiten im öffentlichen Raum – sogenannte Follies. Wörtlich steht die Bezeichnung für Verrücktheit. Spätestens, seitdem die exzentrischen Konstruktionen in englischen Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts Aufsehen erregten, sind Follies eine Form der Baukunst.




Rounded Revolution, Eyal Weizman und Samaneh Moafi

Der künstlerische Leiter Nikolaus Hirsch und die Kuratoren Philipp Misselwitz und Eui Young Chun folgen dem Ansatz, dass zeitgenössische Follies als öffentliche Orte der Kritik und Auseinandersetzung funktionieren.

In der aktuellen Ausgabe der form berichtet Franziska Stein über „Revolution und Alltag. Folly II in Gwangju“. Und morgen, am 18. Dezember 2013, sprechen Hirsch und Misselwitz live im Rahmen von ARCH+ features über ihre Herangehensweise. Außerdem stellen Teilnehmer des Projekts ihre Arbeiten vor.



















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