Barbie

Musée des Arts décoratifs, Paris

– 18. September 2016

lesartsdecoratifs.fr

 


Im Jahr 1959 erblickte eine Spielzeugpuppe das Licht der Welt, die seitdem nicht mehr aus den Kinderzimmern wegzudenken ist und auch in Kultur, Kunst und Mode ihre Spuren hinterlassen hat. Das Museé des Arts décoratifs widmet der Ikone Barbie aktuell eine Ausstellung, in der es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene viel zu entdecken gibt.




Barbie hat über die Jahrzehnte kontroverse Debatten ausgelöst. Die einen verteufelten sie für ihr Schönheitsideal, das ihr unrealistisch perfektes Äußeres propagiert, andere feierten sie als Designklassiker und Muse. Davon abgesehen hat sie über die Generationen hinweg einen festen Platz in den Kindheitserinnerungen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gefunden. Die Ursprungsidee ihrer Schöpferin Ruth Handler war die dreidimensionale Übersetzung von Modepuppen aus Papier, die als erste nicht mehr dem Kindchenschema aller bisherigen Puppen entsprach. Die Ausstellung zeigt mehr als 700 Barbiepuppen seit ihrer Erfindung vor fast 60 Jahren. An den Exponaten wird unter anderem deutlich, in welche Vielfalt an Berufsbildern der Hersteller Mattel sie schon hat schlüpfen lassen – teilweise lange bevor sich Frauen in der Realität diese Arbeitsfelder erschlossen. Thema ist selbstverständlich auch Barbies Rolle als Modebotschafterin, in der sie schon Designer wie Jean Paul Gaultier, Christian Louboutin oder Paco Rabanne zu eigens für sie entworfene Kreationen inspirierte. 



















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