Daheim.
Bauen und Wohnen in Gemeinschaft

Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

– 28. Februar 2016

dam-online.de


Veränderte Familienstrukturen und flexiblere Lebensweisen haben in den letzten Jahren konventionelle Wohnsituationen beeinflusst und verändert. Diesem Phänomen, dass immer mehr Menschen sowohl in Gemeinschaften zusammenleben als auch gemeinsam bauen, geht aktuell das Deutsche Architekturmuseum in der Ausstellung „Daheim“ nach. 




Wo genau das Phänomen vom „Bauen und Wohnen in der Gemeinschaft“ zu finden ist, was die Gründe dafür sind und welchen Beitrag die Architektur leisten kann, sind inhaltliche Fragen, denen sich die Ausstellung im Wesentlichen widmet. Dabei stellt sie individuelle Lösungen für Wohnbauten und Stadtplanungen vor, die von sogenannten Baugruppenprojekten, Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften realisiert wurden. Die 26 internationalen Bauten, die auf verschiedenen Konzepten beruhen und im Kontext des jeweiligen Standortes zu verstehen sind, umfassen Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen mit Doppelhaushälften, Wohngebäude mit Gewerbe-, Atelier- und Büronutzung sowie Gebäude, die kompletten Umbauten und Sanierungen unterzogen wurden. Zudem ermöglicht ein Archiv Einblicke in weitere Projekte und es stehen Hintergrundinformationen zu früheren Projekten und verschiedenen Planungsphasen sowie zur Geschichte des gemeinschaftlichen Wohnens zur Verfügung.  

 

 



















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