Der Rhein.
Eine europäische Flussbiografie

Bundeskunsthalle, Bonn

– 22. Januar 2017

bundeskunsthalle.de

 


Der Rhein, der in der Mitte Europas den Alpen entspringt und sich dann über 1232,7 Kilometer durch Europa zieht, um in die Nordsee zu münden, ist ein mit Mythen und geschichtlichen Ereignissen beladener Fluss. Er ist, wie Victor Hugo sagt, ein „Teil der Geschichte“ – ein Teil der europäischen Geschichte. Diese Bedeutung will die Bundeskunsthalle Bonn in der Ausstellung „Der Rhein. Eine europäische Flussbiografie“ hervorheben.




Nachdem es in der Geschichte immer wieder zu Kämpfen um den Rhein kam, gilt er heute als Fluss der Europäischen Gemeinschaft und des Friedens, was durch die Eröffnung der Europabrücke zwischen Straßburg und Kehl 1960 verdeutlicht werden sollte. Das liegt unter anderem daran, dass der Fluss lange ein Förderband beziehungsweise Transportmittel für Waren, Wissen und Kultur war. Heute ist der Rhein eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt und ein wichtiger Fluss für Europa. Der Rhein verbindet damit eine lange Vergangenheit mit einem aktuellen Thema – Europa. Beides wird in der Ausstellung „Der Rhein. Eine europäische Flussbiografie“ betrachtet. Begleitend zur Ausstellung gibt es die Aktion #RheinRad, bei der die Journalistin Mirjam Stegherr die Strecke von Konstanz nach Bonn radelt und von ihrer Reise entlang des Flusses berichtet. Zudem bietet das Museum eine kostenlose Audio App zur Ausstellung, sowie eine Wissens App mit 150 Fragen zum Thema „Rhein“. Noch bis zum 22. Januar 2017 kann man sich für 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) Geschichten, Legenden und Wissenswertes über den Rhein anschauen.



















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