Device Art

Ars Electronica Center, Linz

ab 4. September 2014

aec.at


Die Kultivierung von Alltagsgegenständen – während der Teezeremonie und der Herstellung von Blumenarrangements – hat in Japan eine lange Tradition. Deren Grundprinzip ist die Basis für die Kunstform Device Art. Die Objekte zeichnen sich durch eine harmonische Kombination verspielter Formen und konzeptioneller und technologischer Funktionen aus. Mit der Eröffnung am 3. September zeigt das „Museum der Zukunft“ für digitale Kunst und Medienkunst eine Auswahl an Device Art-Objekten.





Zusätzlich zu den Werken einer japanischen Künstlergruppe werden Arbeiten von Künstlern aus Zagreb und Los Angeles, die ebenfalls der Device Art angehören, ausgestellt. Gegründet wurde die Kunstform Device Art an der Universität in Tsukuba, Japan. Seither wird das gleichnamige Projekt von Core Research for Evolutional Science and Technology (CREST) finanziert und ist mittlerweile auch in anderen Ländern vertreten. Dem Ausstellungskonzept liegt das prinzipielle Interesse der Ars Electronica an der Verbindung von Kunst und Technologie zugrunde, dessen Center im Jahr 2009 anlässlich des Kulturhauptstadtjahres eröffnet wurde und eine Erweiterung des 1996 gegründeten Museums darstellt.



















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