East and West: USA

Neues Museum, Nürnberg

– 2016

nmn.de


Mit dem Schwerpunkt USA vollendet das Neue Museum in Nürnberg die Ost-West-Trilogie, die seit Januar 2015 läuft. Im dritten Teil sind nun Designobjekte aus dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu sehen, das über Jahrzehnte die Gestaltung und den Geschmack weltweit maßgeblich beeinflusste.




Große Namen wie Raymond Loewy, Charles und Ray Eames oder Eero Saarinen trugen dazu bei, dass die USA nach dem Zweiten Weltkrieg zum Taktgeber im Design wurde. Konsumgüter und Genussmittel erhielten Eingang in die Haushalte und den Alltag der breiten Bevölkerung. Marken wie Coca Cola konnten sich als Massenprodukt im Bewusstsein und dem Konsumverhalten von Millionen Menschen verankern. Der „American Way of Life“, in dem Produkte eine wichtige Rolle spielten, wurde auch außerhalb der USA zum Maßstab und beeinflusste die Formensprache und Warenwelt in vielen Ländern. Die Ausstellung „East and West: USA“, die viele bedeutende Beispiele für dieses Phänomen zeigt, ist der dritte Teil einer Reihe, die mit dem Vergleich von Design aus DDR und BRD begann und mit der Betrachtung Tschechischen Designs fortgeführt wurde. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Neuen Museum in Nürnberg und der Neuen Sammlung in München. Wie auch bei den ersten beiden Teilen wurde das Display von Tilo Schulz gestaltet.



















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