Film und Games.
Ein Wechselspiel

Deutsches Filmmuseum, Frankfurt

– 31. Januar 2016

filmundgames.de


Der Zusammenhang von Film und Videospiel hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte erheblich weiterentwickelt. Die Sonderausstellung „Film und Games. Ein Wechselspiel“ im Deutschen Filmmuseum zeigt, wie die Konvergenz der beiden Medien auf die Gesellschaft wirkt und welche Rolle sie in der heutigen Unterhaltungsindustrie einnimmt.




Immer mehr Entwicklerstudios versuchen via Motion Capturing von Schauspielern und realistischen Kameraeinstellungen die filmische Ästhetik in ihren Videospielen zu vermitteln. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Film und Videospiel in Bezug auf die Erzeugung fiktiver Welten sowie deren emotionale Ansprache und angewendeten Strategien zur Spannungserzeugung zu untersuchen – das hat sich die Ausstellung zur Aufgabe gemacht. Im Mittelpunkt der Schau stehen neben Adaptionen auch Genres, die wie in Filmen einen zeitlichen und räumlichen Rahmen setzen. Darüber hinaus wird gezeigt, in welchem Maße Videospiele Filme beeinflussen und wie transmediale Welten, Figuren, Bild- und Klangräume zur Gestaltung der Erzählung beitragen. Ergänzt wird die Ausstellung durch großformatige Projektionen von Film- und Gameszenen sowie Produktionsskizzen und -materialien, die den kreativen Entstehungsprozess von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt veranschaulichen.



















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