form N° 257. Unorte


Orte werden von Menschen eingenommen, von ihnen gestaltet und mitunter auch wieder verlassen. Sie sind Kontexte, die sich durch ihre Nutzung wie auch ihre Nicht-Nutzung kontinuierlich verändern. Im Laufe der Arbeit an dem Thema „Verlassene Orte“ haben wir die Perspektive dahingehend erweitert, dass der Zustand des Verlassenseins zwar unser Anlass war, es aber auch um die Veränderbarkeit des Zustandes geht. Denn ein aus verschiedenen Gründen verlassener Ort war belebt und kann auch wiederbelebt werden. Um diese Veränderbarkeit und die damit verbundenen Übergangszustände von Orten festzuhalten, lautet der Titel unserer neuen Ausgabe „Unorte“.





Wir fragen nach dem Umgang der Architekturtheorie mit der Umnutzung von Gebäuden, erkunden verlassene Orte aus älterer und jüngerer Geschichte und behandeln die Aufgabe des Designs in öffentlichen Räumen. Außerdem haben wir mit dem Experten für Fluchtwegeplanung Rainer Könnecke über das Verlassen von Orten gesprochen und sind dem Pop-up-Phänomen nachgegangen.

 

Darüber hinaus widmen wir uns unter anderem den jahreszeitlichen Themen „Schnee“ und „Ski-Manufakturen“, der Ausstellung „Der entfesselte Blick“ über die Brüder Rasch im Museum Marta Herford und dem Mitte 2014 eröffneten Designxport in Hamburg.

 

Drei ausgewählte Beiträge aus allen drei Heftteilen können Sie wie immer online lesen.

 

Unsere Online-Rubrik form Dossiers haben wir auch zum Erscheinen dieser Ausgabe mit zusätzlichen Inhalten gefüllt. Es gibt eine Erweiterung der Themen medizinische „Low-Tech Solutions“ und „Schnee“-Alternativen, zu der in der Rubrik Media vorgestellten Webseite 100% Open Toolkit und der Diplomarbeit „Bauvorleistung Alexanderplatz“ aus der Focus-Bildstrecke.



















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