form N° 261.
Design Meets Health


Die Schnittstellen, an denen sich Design und Gesundheit treffen, umfassen weit mehr als die Gestaltung medizinischer Produkte. Design ist überall dort relevant, wo die physische Umwelt unseren Gesundheits- und Gemütszustand maßgeblich beeinflusst. Dabei geht es nicht nur darum, in Krankenhäusern und Arztpraxen positiv auf Patienten, deren Angehörige und das Personal zu wirken, sondern Krankheiten im alltäglichen Arbeits- und Privatleben vorzubeugen. Im Focus-Teil von form 261 untersuchen wir deshalb, welche Ansätze im Design verfolgt werden, um Gesundheit durch Gestaltung zu fördern.





Der medizinische Kontext – von der Anatomie des Menschen über die Geräte in einem OP bis hin zum Gesundheitswesen – ist komplex und stellt hohe Anforderungen an das Design. Wir fragen deshalb zum einen, wie Designer für diesen Kontext ausgebildet werden, und beleuchten zum anderen, welche Konzepte und Arbeitsweisen für das Design in diesem Bereich hilfreich oder gar notwendig sind. Das Evidence-based Design beispielsweise nimmt Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung als Ausgangspunkt für den Gestaltungsprozess, um den Bedürfnissen der Nutzer besser gerecht werden zu können. Das Konzept der Salutogenese betont überdies den Einfluss, den unsere gebaute Umgebung auf unseren Gesundheitszustand hat und verlangt aus diesem Grund eine ganzheitliche Betrachtung und Gestaltung unserer Umwelt.

 

Darüberhinaus stellen wir in der aktuellen Ausgabe die Aalto University Design Factory in Helsinki vor, beleuchten die Entwicklung von elektronischen Tickets für den niederländischen öffentlichen Verkehr und erstveröffentlichen im Rahmen unserer Discourse-Serie „Design Perspectives“ einen Text von Gert Selle über die Rolle des Designs in Zeiten von Halb- und Nicht-Dingen.

 

Drei ausgewählte Artikel aus dem Heft können Sie wie immer online lesen.

 

In unserer Online-Rubrik form Dossiers erweitern wir diesmal die Artikel über Drohnen, Upcycling und aus dem Bereich Research. Außerdem haben wir mit den Machern des Films „Life is Good for Now“ gesprochen, aus dem Motive auf dem Cover und im Focus zu sehen sind. Ein weiteres Interview haben wir mit Ute Ziegler geführt, deren Projekt Modularer Kokon im Heft abgebildet ist.



















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Nº 271
Gefahr/Danger

form Design Magazine


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LOGO.
Die Kunst mit dem Zeichen

Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt


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form Edition #2

Photograph by
Gerhardt Kellermann

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