Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär

Martin-Gropius-Bau, Berlin

– 11. Juni 2017

berlinerfestspiele.de


Der Martin-Gropius-Bau widmet Friedrich Kiesler (1890–1965) noch bis Mitte Juni 2017 eine Ausstellung. Als österreichisch-amerikanischer Architekt, Bühnenbildner, Designer und Theoretiker ist er ein Universalkünstler seiner Zeit und eine zentrale Figur der New Yorker „Aesthetic Community“ gewesen.




Geboren in der Westukraine, verbrachte er die ersten Jahre seines Lebens in Europa und absolvierte ein Studium an der Technischen Hochschule und der Akademie der bildenden Künste in Wien, bevor er 1926 in die USA auswanderte. Dort übernahm er 1937 eine Lehrtätigkeit an der Columbia University, wo er sich intensiv mit der ganzheitlichen Theorie des Correalismus auseinandersetzte. Bis heute zählen seine Designtheorien zu den großen Visionen des 20. Jahrhunderts. „Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär“ präsentiert sein vielseitiges Lebenswerk erstmals auch in Deutschland. Die ausgestellten Projekte skizzieren sowohl sein einflussreiches Umfeld, als auch seine Bedeutung für die Architektur- und Kunstgeschichte. Kieslers bildhauerische Arbeiten, wie die begehbaren Skulpturen „Bucephalus“ und „Endless House“, die heute kaum bekannt sind, können in der Ausstellung als wesentlicher Bestandteil seines Schaffens erlebt werden.

 

Die Ausstellung kann mittwochs bis montags von 10 Uhr bis 19 Uhr besucht werden. Der reguläre Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Einzeltickets können vorab online bestellt werden.



















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