Gestalten im Kontext der aktuellen europäischen Armut

Essen / Köln

7. – 19. Januar 2014

folkwang-heterotopia.de


Laut einer Studie des Deutschen Roten Kreuzes haben 43 Millionen Menschen in Europa momentan nicht die Möglichkeit, sich aus eigenen Mitteln mit Essen zu versorgen. Da diese schwere humanitäre Katastrophe fast ungehört nach größter europäischer Solidarität ruft, fragt Heterotopia (das Folkwang Institut für transdisziplinäre Gestaltung): „Was können Designer tun?“ Und lädt zu einem zehntägigen europäischen Symposium und drei parallel stattfindenden Workshops.





In dieser von Vera und Ruedi Baur organisierten Veranstaltungsreihe sollen sich Designer und Verantwortliche aus sozialen Organisationen über ihre Aktivitäten austauschen. Es werden Projekte wie das von Pérou in Ris Orangis, Frankreich oder die des Laboratoire d’Arte Civiche in Rom präsentiert.

Professionelle, Studierende, Designer, Künstler, Sozialarbeiter und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen sollen aufeinander treffen und gemeinsam an Projekten mit europäischer Ausrichtung arbeiten, die um die miteinander verbundenen Themenfelder soziale Auswanderung und Völker in Bewegung, Alleinerziehende, Studenten und arbeitslose Jugendliche, Erwerbslose, Sozialhilfeempfänger und Obdachlose kreisen.

Die Veranstaltungen finden vom 7. bis zum 12. Januar 2014 im Saana Gebäude auf Zollverein in Essen und vom 13. bis zum 18. Januar 2014 am Messestand der Folkwang Universität der Künste auf der IMM Cologne statt. Das Programm finden Sie hier. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird um vorherige Anmeldung bis heute, 17. Dezember 2013, per E-Mail oder telefonisch unter + 49(0)201183-3608 gebeten.



















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