Gewinner Animago Award 2014

Potsdam

animago.com


Kürzlich wurde im Rahmen der Animago Konferenz in Potsdam der Animago Award 2014 in zehn Kategorien verliehen. Die Konferenz bringt jedes Jahr mehr als 1000 Fachbesucher und Interessierte aus den Bereichen Animation, 3D und visuelle Effekte zusammen und bietet zudem eine Kombination aus Ausstellungen und Vorträgen. 




Die Veranstalter der Konferenz sind die Herausgeber des deutschsprachigen Fachmagazins Digital Produktion und zeichnen in diesem Jahr bereits zum 18. Mal sowohl professionelle Designer als auch Studenten mit dem Animago Award aus. Sie vermeldeten mehr als 1000 Einsendungen aus 67 Nationen in diesem Jahr. Eine unabhängige Jury, die aus Experten aus den Bereichen Film, Entwicklung und Postproduktion besteht, nominierte zunächst 50 Projekte – fünf aus jeder Kategorie. In einem zweiten Schritt wurde dann von der Jury in jeder der zehn Kategorien ein Preisträger ausgezeichnet.

 

Sieger des Animago Award 2014:

 

Beste Postproduktion: „Vaterfreuden – Frettchen“ (Scanline VFX, Deutschland)

Bestes Game-Design: „Ryse: Son of Rome“ (Crytek, Deutschland)

Bester Kurzfilm: „Cuerdas“ (Pedro Solís García, Spanien)

Beste Visualisierung: „Redbull Formula 1 Spielberg track introduction“ (Aixsponza Peter Clausen Filmproduktion, Deutschland)

Beste Werbeproduktion: „L’effet Papayon – La fashpomme victime“ (Wizzdesign, Unit Image, The Andy’s, Frankreich)

Beste Interaktive Produktion: „Simpsymm – Prozeduraler Skulpturengenerator“ (Christoph Bade, Dominik Kolb, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Deutschland)

Bester Trailor/Opener: „Assassin’s Creed Unity: E3 World Premier Cinematic“ (Digic Pictures, Ungarn)

Sonderpreis der Jury: „Azarkant“ (Andrey Klimov, Russland)

Beste Nachwuchsproduktion: „Wrapped“ (Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann, Filmakademie Baden-Württemberg, Deutschland)

Bestes Still, Leserpreis Digital Produktion: „Smoked“ (Gv Prasganth, Indien)

 

Der Preis für Nachwuchsproduktion, der an Roman Kälin, Falko Paeper und Florian Wittman von der Filmakademie Baden-Württemberg ging, ist mit einem Preisgeld von 3000 Euro dotiert. Der Preis für das Beste Still hingegen wurde von den Lesern des Magazins Digital Produktion verliehen und belohnt das Projekt „Smoked“ von Gv Prasganth aus Indien mit einer Dell Precision M3800 Workstation.

 

 

 


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