Grounded Visions.
Artistic Research into Environmental Issues

ETH Zürich, Institute of Integrative Biology

– 23. März 2016

z-node.net


Klimawandel, Wasserverschmutzung, aussterbende Tierarten und landwirtschaftliche Herausforderungen sind Themen, für die konkrete Lösungen gefunden werden müssen. Ein Weg, dies zu tun, sind Forschungsgruppen, die Experten aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammenbringen – und auch Designer und Künstler integrieren. Von 2004 an hat das PhD-Programm Z-node am Institute for Cultural Studies in the Arts Künstlern die Möglichkeit gegeben mit Naturwissenschaftlern zu kooperieren.




Mit der Pensionierung von Jill Scott, der Vizepräsidentin des Programms, läuft Z-node 2016 allerdings aus. (Bereits in den letzten Jahren wurden keine neuen Studierenden mehr aufgenommen.) Aus diesem Anlass ist eine Ausstellung entstanden, die nun abschließend die Arbeiten von sieben Doktoranden zeigt.

Die Künstler haben in ihren Projekten unter anderem erforscht, wie Daten zur Wasserqualität von Flüssen visualisiert werden können, sich von winzigen Haarzellen des Innenohrs inspirieren lassen und den Wert von Feldforschung im Bezug auf die Erderwärmung dokumentiert. Ihre Filme, Installationen, Fotografien und Objekte werden bis zum 23. März 2016 in Zürich zu sehen sein. Die Eröffnung der Ausstellung fand am 27. November, seitdem kann sie montags bis freitags jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden. Am 19. und 20. Februar 2016 wird außerdem eine begleitende Konferenz stattfinden – „Models of Diversity“. Mehr dazu demnächst auf form.de



















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