Haunted Screens.
Deutsches Kino in den 1920ern

LACMA, Los Angeles

– 26. April 2015

lacma.org


Die Ausstellung „Haunted“ zeigt mehr als 150 Werke des deutschen Films aus den 1920er Jahren und der Epoche des Expressionismus. Neben Filmausschnitten werden auch Manuskripte, Poster und Set Models ausgestellt. Zu sehen ist die Ausstellung im Los Angeles County Museum of Art, dem größten Kunstmuseum im Westen der Vereinigten Staaten.




La Cinémathèque française, die die Ausstellung organisiert, zeigt hier zumeist Ausstellungsstücke, die von Lotte Eisner gesammelt wurden. Lotte Eisner wurde bekannt als Autorin des 1952 erschienenen Textes „The Haunted“ und ist eine aus Deutschland emigrierte Autorin und Historikerin. Zusätzlich werden Werke des Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies und aus den Archiven der Akademie of Motion Pictures Arts and Sciences (die auch den bekannten Oscar verleiht) gezeigt. Insgesamt können Besucher so eine bunte Mischung der deutschen expressionistischen Filmszene besichtigen, von „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1919) bis hin zum Mörder-Mysterium „M“ (1931). Die Ausstellung gibt Einblicke, wie innovativ Kino in der Weimarer Zeit war mit seinen ästhetischen, psychologischen und technischen Ansprüchen.

 

Neben den erhaltenen Original-Werken der 1920er Jahren haben zudem Guy Maddin, Evan Johnson und Galen Johnson speziell für diese Ausstellung eine Installation angefertigt, die es ermöglicht verlorenes Filmmaterial wieder auferstehen zu lassen. Kuratiert wurde die Ausstellung, die noch bis April 2015 zu sehen ist, von Amy Murphy und Michael Maltzan



















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