Herbarium.
Wilhelm Weimar

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

– 19. April 2015

mkg-hamburg.de


Wilhelm Weimar schuf eine umfangreiche Sammlung an botanischen Aufnahmen, die sowohl ästhetisch als auch wissenschaftlich von Bedeutung ist. In Hamburg werden nun 40 seiner Arbeiten ausgestellt, ergänzt durch Pflanzenfotografien weiterer Künstler.




Um die Jahrhundertwende besann sich das Kunstgewerbe auf Formen und Strukturen der Natur, um daraus gestalterische Inspiration zu ziehen. Vor diesem Hintergrund verewigte Wilhelm Weimar Blumen, Blätter und Äste zu einem fotografischen Herbarium, aus dem sich über 250 Aufnahmen im Besitz des Museums für Kunst und Gewerbe befinden. Die Abbildungen macht zum einen die dynamische Inszenierung und der Verzicht auf Retusche aus, zum anderen das spürbare Interesse für die Materie. Die botanischen Fotografien sind derart aussagekräftig, dass sie auch von Wissenschaftlern zum Studium der Morphologie herangezogen werden, statt empfindliche Echtpflanzen zu nutzen. Neben 40 seiner Arbeiten werden auch Werke von Constant Alexandre Famin oder der Gebrüder Alinari gezeigt, die sich ebenfalls mit der fotografischen Darstellung von Pflanzen auseinandersetzten.



















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