Hybrid Talks.
Rethinking Prototyping

Hybrid Lab, TU Berlin

22. Mai 2014

hybrid-plattform.org


Ab welchem Punkt in der Entwicklung eines Produktes kann man von einem Prototypen sprechen? Schon ab der ersten Skizze? Ab einem Modell? Oder ist nicht auch das fertige Ergebnis nur ein Prototyp auf dem Weg zum verbesserten Nachfolger? Diesen und weiteren Fragen gehen am 22. Mai die Hybrid Talks an der TU Berlin nach.




Die Hybrid Plattform ist eine gemeinsame Initiative der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin, die eine Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft bildet. Zusammen mit weiteren Partnern aus Forschung und Industrie wird ein Raum für transdisziplinäre Projekte und Veranstaltungen geschaffen.

 

Bei den Hybrid Talks kommen regelmäßig Experten zusammen, um in kurzen Vorträgen ihre Erfahrungen und Kenntnisse zu einem Thema vorzustellen. Am 22. Mai dreht sich dabei alles um Prototyping. Die Erstellung von Prototypen als Schritt im Entwicklungsprozess hat sich durch schnellere Herstellungsprozesse stark verbreitet und findet sich heute in den unterschiedlichsten Disziplinen. Die Referenten zeigen diese – häufig überraschenden – Einsatzgebiete auf und erläutern die Relevanz des Prototyping für unsere Auffassung von Massenproduktion und individueller Fertigung. Begleitend zu den Vorträgen findet eine Ausstellung statt, in der aktuelle Prototyping Methoden präsentiert werden. Die Hybrid Talks finden auf Deutsch statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

 

 

Referenten:

 

Dr.-Ing. Johann Habakuk Israel

Fraunhofer IPK, Virtual Product Creation

 

Moritz Fleischmann

henn architekten

 

Konrad Exner

TU Berlin, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF

 

Prof. Jussi Ängeslevä, Simon Deeg und Andreas Picker

UdK Berlin, IZM – Institut für Zeitbasierte Medien


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