Issey Miyake

National Art Center, Tokio

– 13. Juni 2016

nact.jp


Der japanische Modedesigner Issey Miyake ist für futuristisch anmutende Kollektionen bekannt, in denen er japanische Tradition mit modernen Technologien verbindet. In einer Ausstellung im National Art Center in Tokio sind aktuell all seine Werke zu sehen, die seit der Gründung seines Studios 1970 bis heute entstanden sind. 




Den Grundstein für seine Karriere legte Miyake bereits 1960 als er sich mit einem Brief an die Verantwortlichen der ersten World Design Conference in Japan wandte. Darin kritisierte er, dass Modedesign im Veranstaltungsprogramm überhaupt nicht thematisiert wurde. Obwohl Miyake zu dieser Zeit Grafikdesign an der Tama Art University in Tokio studierte, hielt sein Interesse für das Entwerfen von Kleidungsstücken weiter an, weshalb er sich einige Jahre später auch für ein Modedesignstudium an der École de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne einschrieb. In Paris arbeitete er mit Hubert de Givenchy und Guy Laroche zusammen, gründete in Tokio 1970 das Miyake Design Studio und präsentierte im darauffolgenden Jahr in New York seine erste Modekollektion.

Darüber hinaus erforscht und entwickelt er zusammen mit einem Team an Designern kontinuierlich neue Materialien und Methoden zur Herstellung von innovativer und zugleich bequemer Kleidung. Seine Herangehensweisen ebenso wie sein eigener Gestaltungsansatz bilden die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung. 

 

 



















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