Jasper Morrison.
Thingness

Museum für Gestaltung, Zürich

– 5. Juni 2016

museum-gestaltung.ch


Der britische Designer Jasper Morrison vertritt die Einstellung, dass Design so funktional und „normal“ wie möglich sein sollte. Damit stand er während der vergangenen 30 Jahre häufig im krassen Kontrast zum Designverständnis verschiedener Strömungen. Im Schaudepot des Museum für Gestaltung Zürich ist nun die erste Retrospektive Jasper Morrisons zu sehen, ergänzt durch eine von ihm zusammengestellte Auswahl von Exponaten aus dem Museumsbestand. 




Jasper Morrison sucht in seinen Entwürfen nicht nach der perfekten Form, sondern vielmehr nach optimaler Funktion und Produzierbarkeit sowie nach altbewährten Prinzipien und sinnvollem Materialeinsatz. Dementsprechend treten optischer Effekt und Dekoration vor dem Notwendigen in den Hintergrund. Seine Arbeiten für große Unternehmen wie Alessi, Muji, Vitra oder Maharam sind international bekannt. Das Museum für Gestaltung Zürich widmet dem Designer in Kooperation mit dem Centre d’innovation et de design au Grand-Hornu im Schaudepot auf dem Toni Areal eine erste Retrospektive. Um seine persönliche „Dingwelt“ besser nachvollziehen zu können, gab man Morrison zudem die Gelegenheit, für den Ausstellungsteil „My Collection“ eine eigene Auswahl aus dem Bestand des Museums zu treffen, der über 500.000 Objekte umfasst.

 

Ergänzend finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter Gespräche zu den Themen „Ist gut, was gefällt? Oder gefällt, was gut ist?“ (9. März), „No Design is good Design – Lernen von Jasper Morrison“ (20. April), „Weniger ist mehr – Was muss ein Produkt leisten?“ (18. Mai) sowie ein Podiumsgespräch, Führungen und Workshops.



















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