Josef Albers.
Black and White

Waddington Custot Galleries, London

6. Mai – 4. Juni 2014

waddingtoncustot.com


Der Maler Josef Albers experimentierte mit der Wirkung von Farben, Formen, Linien und Flächen zueinander sowie mit der Subjektivität der optischen Wahrnehmung. Waddington Custot Galleries zeigt ab dem 6. Mai, in Zusammenarbeit mit der Josef-und-Anni-Albers-Stiftung, die Ausstellung „Josef Albers in Black and White“. Die erste Ausstellung in Großbritannien, die sich ausschließlich mit einer detaillierten Studie der in schwarz-weiß gehaltenen Werke Albers’ befasst.




Josef Albers Steps, 1931–1956 casein on masonite 16 1/2 x 21 1/4 in / 42 x 54 cm

Rund fünfzig sorgfältig ausgewählte Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Gravuren werden präsentiert. Sie sollen die unbegrenzten Schaffensspielräume und die daraus entstehenden Dynamiken von Schwarz und Weiß beleuchten.

 

Doch Albers beschäftigte sich nicht nur mit Schwarz-Weiß-Themen. Als ein Vorreiter der Farbtheorie gab er seine Erkenntnisse an Hochschulen in den USA und Deutschland weiter. Er selbst hatte mehrere Kunstschulen besucht und sich dem Bauhaus angeschlossen, bis er 1933 in die USA emigrierte. Sein Wissen und die Erfahrungen aus seiner Lehrtätigkeit flossen 1963 außerdem in ein Werk, das mit Analysen, Beispielen und Übungen den Blick schult. Die ursprüngliche, vollständige Ausgabe dieser Veröffentlichung, „Interaction of Color“, wog zehn Kilogramm, kostete 200 Dollar und umfasste 150 große Siebdrucktafeln. 50 Jahre später, erschien sie als interaktive App für das iPad, die Albers’ Denken, seine Herangehensweisen und Methoden endlich einem breiteren Publikum zugänglich macht. Wir haben sie in form N° 250 besprochen.



















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