Kieser, Plakate.

Bröhan-Museum, Berlin

21. Januar – 23. Juli 2017

broehan-museum.de


Seltene Werke zeigt das Bröhan-Museum, auch Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus, mit „Kieser, Plakate.“. Der 1930 geborene Grafikdesigner und Bildhauer Günther Kieser hat einen Fable für Musik. Heute sind seine Jazz- und Rockplakate berühmt und werden nun in Berlin in einer seiner rar gewordenen Ausstellungen gezeigt.




Ob eine Schlange, die sich um den Hals von Alice Cooper windet, Kabel, die aus Jimi Hendrix Kopf zu wachsen scheinen, oder bunte Muster, die sich auf dem Gesicht von Miles Davis abzeichnen – Kieser hat für viele bekannte Größen der Musikgeschichte Plakate entworfen, unter anderem arbeitete er auch für das Jazz-Label Blue Note.

Nach seinem Studium an der Werkkunstschule in Offenbach am Main arbeitete er freiberuflich, tat sich später mit Hans Michel zusammen und gründete das Büro Michel + Kieser. Die Arbeiten, die in dieser Zeit entstanden, wurden später auf der Documenta 3 in Kassel gezeigt.

Der inzwischen in den Ruhestand getretene Künstler wollte seine Arbeiten eigentlich nicht mehr ausstellen, für das Bröhan-Museum machte er allerdings eine Ausnahme, heißt es auf der Webseite des Museums. Das zugehörige Ausstellungsplakat ist ebenfalls von Kieser gestaltet.



















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