Kreative Robotik

Ars Electronica Center, Linz

– 12. März 2017

aec.at


Inwieweit Industrieroboter autonom handeln, die Arbeitswelt verändern oder den Menschen ersetzbar machen, sind Fragen, denen die aktuelle Ausstellung „Kreative Robotik“ im Ars Electronica Center in Linz nachgeht. 




Die Ausstellung „Kreative Robotik“ ermöglicht dabei einerseits einen Überblick über industrielle Robotertechnologien und hebt andererseits deren kreative Einsatzmöglichkeiten auf vollkommen neuen Anwendungsgebiete hervor. Die Exponate umfassen Fluxuri, ein dünnes Oberflächenmaterial, das durch Berührung mit den Fingern und Händen beschrieben oder bemalt werden kann, den Roboterassistent Kinetic Weaving, der die Herstellung von faltbaren Bauelementen unter der Verwendung von verschiedenen Materialien unterstützen soll, ebenso wie Möbel des interdisziplinären Teams Robotic Woodcraft, das sich auf individualisierte Produktionsprozesse mithilfe von Robotertechnologien spezialisiert hat. Ebenfalls werden das Projekt Tailored Structures zur Entwicklung von neuen Fertigungsmethoden für Holzkonstruktionen, die Arbeit Robot, Doing Nothing zu spekulativem Design und das Projekt Self-Balancing Cube vorgestellt.

Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Kuka, einem der führenden Hersteller von Industrierobotern, dem Roboterlabor der Kunstuniversität Linz, dem Institut für Robotik der Johannes Kepler Universität Linz, dem Forschungsprojekt Robotic Woodcraft der Universität für angewandte Kunst Wien, der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen University, dem Institut für computerbasiertes Entwerfen der Universität Stuttgart und dem Entwickler von Fluxuri, Marc Printz.

 

 



















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