Ludwig goes Pop

Museum Ludwig, Köln

– 11. Januar 2015

museum-ludwig.de


Laut Richard Hamilton müssen Kunstwerke „populär, massenproduziert, verbrauchbar, billig, witzig, sexy, spielerisch, auffallend, verführerisch“ sein. Mit dieser Absage an bestehende Standards und Werte in der Kunst, sorgt er 1957 für einen Skandal und läutet damit den Pop ein – für die einen die Befreiung, für andere trivialer Affront.




Die Ausstellung „Ludwig goes Pop“, die noch bis zum 11. Januar in Köln im Museum Ludwig zu sehen ist, bietet Besuchern die Möglichkeit in das Phänomen Pop einzutauchen. Kuratiert wird die aktuelle Ausstellung von Stephan Dietrich und Luise Pilz.

 

Durch die Bewegung hielt in den 1960er-Jahren der Alltag Einzug in die Kunst: In allen Facetten von humorvoll-ironisch bis bissig und kritisch setzen sich die Künstler mit dem Zeitgeist auseinander und integrieren Versatzstücke oder Zitate aus der Konsum- und Werbewelt, Comics, Wissenschaft, Technik, Erotik und Massenmedien in ihre Kunst.


Das Museum Ludwig in Köln verfügt dank Peter und Irene Ludwig über eine international bedeutsame Sammlung amerikanischer Pop Art. Bei seiner ersten Begegnung mit der Pop Art war Peter Ludwig zuerst schockiert, fand jedoch bald den Zugang zu dieser neuen Kunstrichtung, vor allem über die Werke von Tom Wesselmann, die auch zu seinen ersten privaten Ankäufen gehörten.



















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