Malevich

Tate Modern, London

– 26. Oktober 2014

tate.org.uk


Sein „schwarzes Quadrat auf weißem Grund“ gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Moderne. Nun wird Kasimir Malevich die erste Retrospektive in Europa gewidmet. Die Tate Modern zeigt bis Ende Oktober Zeichnungen und Gemälde, die den gesamten Schaffenszeitraum und die stilistischen Phasen des Künstlers abbilden.




Kasimir Malevich (1879–1935) hat die moderne Kunst als Begründer des Suprematismus stark geprägt. Mit der totalen Aufgabe von gegenständlicher Darstellung und der Reduktion auf geometrische Formen beeinflusste er Anfang des 20. Jahrhunderts sowohl das Bauhaus, als auch De Stijl. Doch auch Elemente aus Impressionismus, Kubismus und Futurismus flossen streckenweise in sein Werk ein, sodass über die Jahre eine enorme stilistische Vielfalt entstand. Die Ausstellung, die zuvor bereits im Stedelijk Museum Amsterdam und in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen war, dokumentiert mit mehr als 150 Arbeiten auf Papier und über 150 Gemälden die gesamte künstlerische Bandbreite Malevichs. Begleitend finden Führungen und Gespräche statt.

 

 

 



















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