Mut zur Wut

Einsendeschluss: 30. April 2017

mutzurwut.com


„Mut zur Wut“ lautet das Thema des gleichnamigen Plakatwettbewerbs, der bereits zum achten Mal internationale Teilnehmer dazu aufruft, kritische, soziale, politische oder persönliche Inhalte mithilfe eines aussagekräftigen Motivs darzustellen und somit ihre Wut zum Ausdruck zu bringen.




Als Wanderausstellung wurde „Mut zur Wut“ bereits in Heidelberg, Mannheim, Berlin, München, Gießen, Luzern (Schweiz), Perugia (Italien), Oaxaca (Mexiko), Kütahya (Türkei) und zuletzt in London gezeigt und erhält regelmäßig mehr als 2.000 Einreichungen aus über 50 Ländern. Diese Reichweite ist nicht zuletzt einer jährlich wechselnden, internationalen Jury zu verdanken. In diesem Jahr werden die Grafikdesigner Uwe Loesch, Parisa Tashakori, Kai Bergmann, Erich Brechbühl und Felix Pfaeffli von Studio Feixen über die 30 besten Einsendungen entscheiden. Die Gewinnerplakate werden an vielbefahrenen Straßen und hoch frequentierten Plätzen in mehreren Wellen zu sehen sein. Die provokative Konfrontation soll Passanten dazu anregen, sich mit den dargestellten Inhalten auseinanderzusetzen und sie zu hinterfragen. Zu den Unterstützern des Wettbewerbs gehört unter anderen das Typografie-Magazin Slanted.

 

Einsendungen können bis zum 30. April 2017 digital auf der Webseite hochgeladen werden. Die Anzahl ist dabei auf maximal drei Plakate pro Teilnehmer begrenzt. Am 13. und 14. Mai 2017 wird die Jury in Heidelberg über die Auswahl der Plakate entscheiden. 



















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