N° 251.
Designer Quo Vadis?


In der vergangenen Ausgabe haben wir uns mit der gegenwärtigen Situation des Designs befasst und vor allem das Fehlen eines klar definierten Disziplinenbegriffs mit seinen Folgen thematisiert. Im zweiten Teil unserer Schwerpunktserie fragen wir nun: „Designer Quo Vadis?“





Wir widmen uns also den Protagonisten der Disziplin. Und stellen fest: Es gibt Gestaltungsbereiche ohne Designer, es bleibt weiterhin eine Differenz zu konstatieren, die spätestens mit dem Werkbundstreit von 1914 unter den Begriffen Individualisierung und Typisierung ihren Anfang nahm, und Designer haben, wenn sie denn wollen, eine aufgabenreiche Zukunft vor sich.

Wir gehen den gestalterischen und technologischen Entwicklungen im Modedesign nach, betrachten Schnittstellen zu den Schwesterdisziplinen Architektur und Szenografie und fragen drei ausgewiesene Buchexperten nach der Bedeutung des E-Books.

In der Rubrik Files stellen wir Ihnen unter anderem unsere neuen Artdirektoren Heimann und Schwantes vor und beschäftigen uns in unserer Materialkolumne mit dem Thema „Handwerk und Hightech“. Im Abschnitt Files geben wir einen Überblick zum aktuellen Designgeschehen, unter anderem mit aktuellen Schuhentwürfen (die neben ihrer besonderen Ästhetik auch mit speziellen funktionalen Eigenschaften aufwarten), Szenenews sowie unserer umfassenden Agenda. Aus jedem dieser Teile, Filter – Focus – Files, können Sie je einen Beitrag online lesen

 

Alle Links dieser Ausgabe finden Sie unter: form.de/de/magazine/form251/linklist



















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