Ola Kolehmainen.
Geometric Light

Haus am Waldsee, Berlin

5. April – 17. Mai 2014

hausamwaldsee.de


Der finnische Künstler Ola Kolehmainen hat sein Schaffen ganz der Architektur verschrieben. Er fotografiert Räume, Fassaden, Schattenwurf und Lichteinfall und komponiert daraus grafische, farbintensive Werke. In seiner Wahlheimat Berlin findet nun die erste Einzelausstellung im Haus am Waldsee statt.





Ola Kolehmainen nähert sich seinen Motiven langsam an. Ihn interessiert nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch seine Geschichte, seine Bedeutung, die Intention des Architekten. Die Moderne hat sein Werk mit Bauten von Alvar Aalto, Mies van der Rohe, Frank Gehry oder Sauerbruch Hutton stark geprägt, doch auch sakrale Bauwerke wie die reich verzierte Kuppelbaslika Hagia Sofia in Istanbul sind Ausgangspunkt für seine fotografischen Experimente. Kolehmainens Arbeiten sind keine dokumentarische Darstellung von Architektur, sondern vielmehr eine abstrakte Interpretation einzelner Elemente. Häufig sind nur Strukturen oder Formen zu erkennen, die ruhige, geometrische Kompositionen ergeben. Aufgebrochen wird die Bildästhetik durch kleine Irritationen, zum Beispiel die Spiegelung eines Baumes in einer sonst vollkommen einheitlichen Fassade.

 

Das Haus am Waldsee präsentiert seine Bilder noch bis Mitte Mai zusammen mit einer Farbinstallation von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton. Begleitend finden Gespräche, Konzerte und Vorträge statt. Die Ausstellung wird im Anschluss im PM Gallery and House in London zu sehen sein.



















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