Paperwork.
A Brief History of Artists’ Scrapbooks

Institute of Contemporary Arts (ICA), London

1 April – 11 Mai 2014

ica.org.uk


Der umstrittenen Meinung über das digitale Zeitalter als vermeintlich printmedienfressende Periode halten Designer und Künstler ununterbrochen Beispiele entgegen. Nun widmet sich das ICA (Institute of Contemporary Art) in London mit der Ausstellung „Paperwork – A brief History of Artists’ Scrapbooks“ visuellen Experimenten unserer Zeit in Form von Notizbüchern. 




Erste Vorgänger dieses Formates sind im 17. Jahrhundert zu verzeichnen. Seitdem wurden zahlreiche Möglichkeiten gefunden, um die Seiten zu bespielen – von rein schriftlichen Ausführungen in Form von Tagebüchern, über Sammelsurien an Eintrittskarten, Einkaufzetteln oder Einmalfotografien hin zur Kollektivnutzung als handschiftlicher Rezeptband.

 

Der Fokus der Ausstellung richtet sich auf die Inszenierung der künstlerischen Dokumente und ihrer individueller Identität im Gegensatz zu der bürokratischen Öffentlichkeitsidentität. Die Zeugnisse der Ideenfindung und Konzepte werden als geschlossene Werke mit individueller Ästhetik behandelt. Mit dabei sind Notizbücher von Künstlern wie Brigid Berlin, William S. Burroughs und Brion Gysin, Jimmy De Sana und John Evans.



















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