Pina Bausch und das Tanztheater

Martin-Gropius-Bau, Berlin

– 9. Januar 2017

berlinerfestspiele.de


Die 2009 verstorbene Pina Bausch gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters und eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. Die Bundeskunsthalle widmet der Tänzerin und ihrer Arbeit nun bis zum 9. Januar 2017 eine Retrospektive.




Im Mittelpunkt stehen nicht nur ihre Bühnenstücke, sondern vielmehr die Grundlagen ihrer Arbeit, ihre Vorgehensweise und die Menschen, die sie auf ihrem Weg begleitet haben. Zu sehen sind Exponate aus dem Pina Bausch Archiv, die sich aus Objekten, Installationen, Fotografien und Videos zusammensetzen. 




Einen zentralen Punkt nimmt ein Nachbau der „Lichtburg“ ein, einem Proberaum in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch den Großteil ihrer Stücke entwickelt hat. Besuchern wird durch Performances, Tanz-Workshops, öffentliche Proben, Gespräche und Filme ein lebendiger Erfahrungsraum zugänglich gemacht. Dabei steht die praktische Körperarbeit, der Tanz, stets im Mittelpunkt und führt Laien und Tanzinteressierte auf die Spuren der Tänzerin und Choreografin. An den täglich stattfindenden Angebotsformaten, die keinerlei Vorkenntnis oder Voranmeldung erfordern, können 25 bis 50 Besucher teilnehmen. 




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