Pixar.
The Design of Story

Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum, New York

– 7. August 2016

cooperhewitt.org


In diesem Jahr wurden gleich zwei Filme aus dem Hause Pixar herausgebracht: Merida und Alles steht Kopf. Caroline Baumann, die Direktorin des Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum in New York findet, dass gerade deswegen jetzt ein guter Zeitpunkt ist, um hinter die Kulissen des Animationsstudios zu schauen.




So läuft seit Oktober 2015 eine Ausstellung in ihrem Museum, die einen besonderen Schwerpunkt auf die Arbeitsprozesse von Pixar legt und auf den drei wichtigsten Design-Elementen der Produktionen aufbaut: Geschichte, Glaubwürdigkeit und Wirkung. Es können Arbeitsbeispiele wie die architektonischen Skizzen, die für Carls Haus in „Oben“ angefertigt wurden, aber auch detaillierte Zeichnungen von Wall-Es mechanischen Funktionen, sowie Skulpturen aus dem Entwicklungsprozess von „Toy Story“ entdeckt werden.

Die Ausstellung findet unter anderem im Process Lab des Museums statt, das während einer dreijährigen Umbauphase des Museums entstanden ist und vor genau einem Jahr, im Dezember 2014, eröffnet wurde. Hier werden Besucher jeden Alters dazu eingeladen, sich aktiv mit der jeweiligen Ausstellung auseinanderzusetzen und so herauszufinden, was Gestaltung eigentlich bedeutet und wie Designer – mithilfe von Inspirationsquellen, Testläufen, Prototypen und vielem mehr – arbeiten. Da die Entwicklung von Inhalt und Form gerade in den Prozessen bei Pixar fließend ineinander übergehen, scheint das Process Lab in dieser Ausstellung besonders vielversprechend.



















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