Projekt Bauhaus.
Kann Gestaltung Gesellschaft verändern?

Haus der Kulturen der Welt, Berlin

3. – 20. September 2015

projekt-bauhaus.de


Hinter dem Projekt Bauhaus verbirgt sich eine internationale Plattform, die Gestalter, Kuratoren und Forscher mit dem Ziel vereint, zur Debatte der Aktualität des Bauhauses beizutragen. Vor dem Hintergrund des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses stellt sich die Arbeitsgemeinschaft des Projekts jedes Jahr einer kritischen Frage, 2015 beginnend mit der ersten: Kann Gesellschaft Gestaltung verändern?




Das historische Bauhaus, das 1919 gegründet wurde und 14 Jahre bestand, kann aufgrund mehrerer Schließungen, Neugründungen und unterschiedlicher Standorte eher als Projekt und weniger als Institution bezeichnet werden. Das aktuelle Projekt Bauhaus macht sich diese Eigenschaft zu eigen und widmet sich fünf Jahre lang (bis zum Jubiläumsjahr 2019) mit fünf verschiedenen Schwerpunkten und Formaten den Ideen des Bauhauses.

 

In diesem Jahr findet dazu vom 18. bis zum 19. September 2015 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin ein Symposium statt, das zusammen mit einer Pop-up-Ausstellung aktuelle Positionen im Kontext historischer Modelle zur Diskussion stellt. Zentral sind hierbei die Ziele, Rollen und Methoden der Gestaltung innerhalb gesellschaftlicher Prozesse und Abläufe. Das Symposium bietet über zwei Tage verteilt verschiedene Vorträge und Diskussionen an, die sich mit dem Ziel von Gestaltung, der Gestaltung des Selbst und der Gestaltung von Situationen auseinandersetzen. Hierfür haben die Organisatoren unter anderen Philipp Oswalt, Bernd Scherer und das Bureau d’Etudes eingeladen. Das Symposium verspricht so Antworten oder zumindest spannende Denkanstöße zu Fragen wie: Hat Gestaltung tatsächlich die Macht, Veränderungen in der Gesellschaft herbeizuführen? Hat sich der Anspruch des Bauhauses und der klassischen Avantgarde, durch Gestaltung die Gesellschaft zu verändern, durchsetzen können und wie können wir uns heute und in Zukunft vorstellen, zu einem positiven Wandel in der Gesellschaft beizutragen?

 

Ticketpreise für das Symposium betragen regulär 18 Euro (10 Euro ermäßigt) und für zwei Tage 34 Euro (18 Euro ermäßigt).

 

Ergänzend zum Symposium zeigt die Pop-up-Ausstellung exemplarische Projekte zu verschiedenen Wohn-, Lebens- und Organisationsmodellen – von der klassischen Moderne bis zur heutigen „Architecture Engagée“. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.



















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