Schriftenlese.
Arbeiten von Hans Burkardt und Andreas Spengler

Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Hannover

26. April – 29. Juli 2017

gwlb.de


Am 25. April 2017 wird die Ausstellung „Schriftenlese. Arbeiten von Hans Burkardt und Andreas Spengler“ in Hannover eröffnet, die das Schaffen der beiden Künstler würdigt. Das kalligrafische Werk von Hans Burkardt trifft dabei auf die Löschpapierkunst von Andreas Spengler.




Die Kalligrafie, die Kunst des Schönschreibens, wird in Zeiten eines hauptsächlich digitalen Schriftverkehrs und Schriftgestaltens mehr und mehr verdrängt. Ein bedeutender Protagonist aus dem Bereich ist Hans Burkardt, der diese Kunst nicht nur seit Jahrzehnten praktiziert, sondern auch im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Hannover vermittelt hat. „Kalligrafie kann intuitives Denken anregen und fördern. Sie wird zur Quelle kreativer und flexibler Intelligenz“, sagte Burkhardt anlässlich der Überantwortung seines Werks 2012 an die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, die seine Kalligrafie bis Ende Juli 2017 zusammen mit Andreas Spenglers Kunst in ihren Räumlichkeiten zeigt. Seit 2008 lebt der Psychiater und Psychotherapeut seine künstlerische Tätigkeit, die zuvor schon in wissenschaftlichen Illustrationen ihren Ausdruck fand, nebenberuflich aus. Ausgehend von bereits benutztem Löschpapier lässt Spengler Collagen und Objektplastiken entstehen. Verbunden durch die Wirkung von Tinte auf Papier treten beide Arbeiten in einen lebendigen Dialog.

 

Am 29. April 2017 um 11 Uhr wird Andreas Spengler durch die Ausstellung führen.



















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