Things to come:
Science, Fiction, Film

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin

30. Juni 2016 – 23. April 2017

deutsche-kinemathek.de


Wie wird der Mensch in Zukunft leben? Diesen und ähnlichen grundlegenden Fragen zur menschlichen Existenz hat sich immer wieder der Film und im Besonderen das Science-Fiction-Genre angenommen. Die Ausstellung „Things to come – Science, Fiction, Film“ in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Berlin gibt dazu ab dem 30. Juni 2016 einen umfassenden Überblick. 




Neben Zukunftsvisionen geben Science-Fiction-Filme oftmals auch Rückschlüsse auf die Gegenwart, in der sie entstanden sind, indem sie Bezüge zu den gesellschaftlichen Entwicklungen und dem Verhältnis des Menschen zum technologischen Fortschritt der jeweiligen Zeit aufweisen. In der Ausstellung „Things to come“, dessen Titel sich an den

gleichnamigen Science-Fiction-Klassiker der 1930er-Jahre anlehnt, stehen vor allem Filmproduktionen der vergangen zehn bis 15 Jahre im Fokus, wie „I, Robot“ von Alex Proyas, „Children of Men“ von Alfonso Cuarón, „The Island“ von Michael Bay und „Oblivion“ von Joseph Kosinski. „Things to come“ setzt sich aus den Themenbereichen „Der Weltraum“, „Die Gesellschaft der Zukunft“ und „Das Fremde“ zusammen und ist auf drei Etagen des Museums verteilt. Neben US-amerikanischen Blockbustern umfasst die Ausstellung europäische, russische und japanische Filmproduktionen und präsentiert Rauminstallationen, Set Design und Tricktechniken. Darüber hinaus machen sechs Stationen die deutsche Fernsehgeschichte im Rahmen des Science-Fiction-Genres von den 1960er-Jahren bis 2011 erfahrbar. 



















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