Transmediale.
Kunst, Kultur und Technologie

Haus der Kulturen der Welt, Berlin

2. Februar – 5. März 2017

transmediale.de


Der Titel der diesjährigen Transmediale, „Ever Elusive“, lässt sich übersetzen mit „etwas schwer Fassbares“; etwas, das einem immer wieder entgleitet, wie die sich ständig verändernde Medienkultur, mit der sich das Projekt seit dreißig Jahren beschäftigt. Dabei soll weder eine endgültige Antwort gefunden noch Aussage getroffen, sondern im gleichen Maße den möglichen Veränderungen eines Eindrucks Raum gegeben werden.




Kunst, Kultur und Technologie sind für einen Monat die großen Themen. Diese zu entdecken, zu erforschen und zu präsentieren ist Teil des Projekts. Zum 30. Mal findet die Transmediale nun statt und versucht den Besuchern einen neuen, kritischen Blick auf die Zusammenhänge und Entwicklungen der von Medientechnologie beeinflussten Kultur zu bieten.

Während des Events findet im Haus der Kulturen der Welt die von Inke Arns kuratierte, einmonatige Ausstellung „Alien Matter“ statt, in der die spekulativen, dystopischen Arbeiten von Pinar Yoldas gezeigt werden sowie der Film „Sprawl“ von Metahaven, der als „Propaganda about Propaganda“ beschrieben wird. Außerdem soll es Wandskulpturen mit Hunderten von grünen Lichtern geben, ein zerlegtes Schlauchboot und ein Denkmal für die VHS-Videokultur. Insgesamt 20 internationale Künstler beschäftigen sich in der Ausstellung mit der Rolle des Menschen in einer Welt, in der technische Objekte zu autonomen Akteuren geworden sind.

Zudem findet vom 3. bis zum 5. Februar das Ever Elusive-Festival mit unterschiedlichen Programmpunkten statt, wie Konferenzen, Workshops und Performances. Diese beschäftigen sich hauptsächlich mit den Übergängen zwischen Mensch und Maschine, womit sich auch form 266 befasst. Außerdem sollen am 8., 18. und 24. Februar thematische Exkursionen mit den Titeln „Imaginaries“, „Interventions“ und „Ecologies“ stattfinden, die sich jeweils mit einem spezifischen Aspekt von „Ever Elusive“ auseinandersetzen.

 

Tickets für alle Veranstaltungen kosten 75 Euro, außerdem gibt es Tagestickets sowie Eintritte zu Einzelveranstaltungen.



















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