Visionäre der Moderne

– 31. Oktober 2016
Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst
berlinischegalerie.de


„Träumer, Phantasten, Visionäre“ […] das ist letzten Endes das, was wir wollen: die Utopie!“ So formuliert der Architekt Walter Gropius seine Begeisterung für Architekturvisionen. Die Berlinische Galerie im Museum für Moderne Kunst zeigt mit „Visionäre der Moderne“ noch bis 31. Oktober 2016 die Architekturvisionen und Zeichnungen von verschiedenen Künstlern aus dem frühen 20. Jahrhundert.




Die Ausstellung zeigt zu diesem Zweck Arbeiten des Schriftstellers, Dichters und Erfinders Paul Scheerbart (1863–1915), des Architekten Bruno Taut (1880–1938) und des Architekten Paul Gosch (1885–1940). Gemein haben sie den visionären Umgang mit den wirtschaftlichen Einschränkungen der jungen Weimarer Republik, die geprägt war von einem Mangel an Baumaterial. Die Ausstellung zeigt mehr als 80 verschiedene, in den meisten Fällen der Öffentlichkeit noch unbekannte, Ausstellungsstücke. Dazu gehören Aquarelle von Paul Gosch, Zeichnungen und Texte von Paul Scheerbart und Bruno Taut, aber auch anderen Mitgliedern der Künstlergemeinschaft Gläserne Kette – einem Forum für utopisches Bauen, das von Taut gegründet wurde.



















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