Walker Evans

Martin-Gropius-Bau, Berlin

25. Juli – 9. November 2014

berlinerfestspiele.de


Für seine Fotoreihe über die Armut und Not der amerikanischen Landarbeiter zur Zeit der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre dokumentierte Walker Evans das Leben verschiedener Farmerfamilien im ländlichen Süden der USA. Die nüchternen Schwarzweißfotografien von Innenansichten der Häuser und leer stehenden Fabrikgebäuden des amerikanischen Fotografen werden im Rahmen der Berliner Festspiele gezeigt. 




Nachdem die amerikanische Farm Security Administration (FSA) Evans 1935 mit der fotografischen Dokumentation beauftragte, wurden seine Arbeiten erstmals von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen. Heute zählt Evans zu den einflussreichsten Künstlern der Fotografie. Von seinem ungeschönten Blick auf das Leben in den Südstaaten während der Großen Depression und bisher noch unbekannten Motiven des amerikanischen Fotografen zeugen weit über 200 Bilder aus den Jahren von 1928 bis 1974 und geben einen Einblick in sein „Lebenswerk“.



















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