Weltformat

Luzern

24. September – 2. Oktober 2016

weltform.at


Vom 24. September bis zum 2. Oktober lädt das Luzerner Plakatfestival Weltformat in seiner achten Ausgabe zu zehn verschiedenen Ausstellungen und Preisverleihungen rund um das Medium Plakat ein.




Eine Einführung bietet das Festival mit den Ausstellungen „Everyda(y)ta“, „Typoplakate“ und einer umfassenden Ausstellung zu dem kontrovers diskutierten, deutschen Plakatgestalter Klaus Staeck. Während „Everyda(y)ta“ zeigt, wie Designer in der heutigen Gesellschaft Daten verwenden, um sie visuell darzustellen, gibt die Ausstellung „Typoplakate“ Einblicke in die Historie des typografischen Plakats von den 1930er-Jahren bis heute. Gegen Ende des Eröffnungstages  wird das Festival mit zwei Preisverleihungen eröffnet. Über 600 Teilnehmer, darunter 185 studentische, haben ihre Arbeit zum aktuellen Wettbewerb „100 beste Plakate 15“ eingereicht, aus denen die besten 100 Preisträger-Plakate und Plakatserien ausgewählt wurden. Der zweite Wettbewerb jährt sich zum sechsten Mal, ist ausschließlich für Studierende ausgeschrieben und beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema „Original und Kopie“. Aus den 1.000 Wettbewerbsbeiträgen von rund 500 Teilnehmern wurden die besten 20 für das Finale nominiert. Unter ihnen befindet sich der Sieger, der am Eröffnungstag des Festivals gekürt wird. 




Erweitert wird das Festival durch Ausstellungen wie „Das bewegte Plakat“. Unter der Kuration von Josh Schaub werden erstmals auch aktuelle Entwicklungen des digitalen, beweglichen Plakatformats und seine Grenzen zum Film untersucht. Zudem finden im Rahmenprogramm Workshops für Studierende und andere Interessierte statt. Kindern wird in Form eines Workshops ein Einblick in analoge Druckverfahren gewährt. Weitere Ausstellungen werfen einen Blick auf die Onlineplattform „Blank Poster“, Deutschlands Tanzjahr 2016 und Arbeiten von Annik Troxler, der Gestalterin des diesjährigen Festivalplakats.

 

Der Eintritt zu den Ausstellungen ist kostenlos, die Teilnahmegebühr für die Workshops beträgt zwischen 10 und 60 Franken. Für die Teilnahme an den Workshops ist eine Anmeldung erforderlich. 
















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