Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis für designkritische Texte

Einsendeschluss: 18. April 2016

bf-preis.de


Auch wenn die Schriftform nicht die primäre Ausdrucksweise des Designers ist, erlaubt sie eine einzigartige, notwendige und kritische Auseinandersetzung mit der Gestaltungsdisziplin, die der Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis seit 2004 unterstützt. Der alle zwei bis vier Jahre ausgeschriebene Preis richtet sich an Designstudierende und -absolventen, die mit ihrem Text einen Beitrag zum aktuellen Designdiskurs leisten wollen.





Der Text kann Teil einer Studien- oder Abschlussarbeit sein oder eigenständig für den Förderpreis entwickelt werden. Das Thema und die Textform sind dabei frei zu wählen. Für die Zielsetzung des Beitrags gilt Folgendes: Er soll „ein tieferes Verständnis der Disziplin Design innerhalb des Fachs und der Öffentlichkeit herstellen helfen, ein akutes Problemfeld wirklichkeitsnah und verständlich darstellen, die Beziehung von Design und Gesellschaft in Gegenwart oder Zukunft untersuchen und ausleuchten und einer brisanten Fragestellung couragiert und inspirierend nachgehen“. Zugelassen sind Teilnehmer von deutschen, österreichischen und schweizerischen Hochschulen, die aktuell Design studieren oder nicht vor 2012 ihren Abschluss gemacht haben. Dementsprechend ist der Text, dessen Umfang sich zwischen 45.000 und 125.000 Zeichen inklusive Leerzeichen bewegen darf, in deutscher Sprache zu verfassen.

Der von der Jury (bestehend aus Werner Aisslinger, Anna Berkenbusch, Egon Chemaitis, Thomas Edelmann und Florian Hufnagl) prämierte Text wird im Schweizer Niggli Verlag als eigenständiges Buch in der Reihe „bf-preis. Designkritische Texte“ veröffentlicht.

 

Weitere Informationen sind in den Auslobungsunterlagen zu finden.



















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