Wolfgang Skoluda.
Schmuckraum

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

– 29. Mai 2016

mkg-hamburg.de


Dem Schmuck widmet das Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg seit März 2016 einen eigenen Ausstellungsraum, in dem Einzel-, Gruppen- und Themenausstellungen die umfangreiche Schmucksammlung des Museums in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken sollen. Denn „wie die Mode, so gehört der Schmuck zu den wichtigen Insignien persönlicher Ausdrucksmöglichkeiten“, deren Bedeutung immer größer zu werden scheint.




Den Auftakt bildet die Ausstellung „Schmuckraum. Wolfgang Skoluda“, die 100 Schmuckstücke des Hamburger Schmuckmachers und Künstlers Wolfgang Skoluda aus 50 Jahren Schaffenszeit zeigt. Seit 1959 präsentiert er seine Arbeiten auf der MKG-Messe für Kunst und Handwerk, einer der ältesten Kunstmessen Deutschlands, die eine wichtige Plattform für aktuelle Ansätze in der Schmuckgestaltung bietet. Skoluda, dessen Stil schwer einer Strömung zuzuordnen ist, wandte sich dem Schmuck nach einer Schneiderlehre und einem Studium der Malerei autodidaktisch zu. Aus Silber und Blech sowie Gold und Steinen entwickelt er eigene Techniken und einen individuellen Umgang mit der Materie, die er meist zu einer Collage verarbeitet. Dabei lässt er sich von den Steinen, ihrem kulturellen Kontext und ihrer Geschichte leiten, womit er sich auch als Sammler intensiv auseinandersetzt.



















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