Agenda

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Oktober

Do Things– Stop Making Sense, It’s as Good as It Gets.

Bnkr, München / DE
– 29.10.2017
bnkr.space/ 

Die Ausstellungen „Do Things“ von Something Fantastic ist eine völlig subjektive und scheinbar keinem Ordnungssystem folgende Aneinanderreihung und Inszenierungen von Objekten und Fotografien. Diese persönliche Art des Archivierens findet im Bnkr bis zum 29. Oktober 2017 eine experimentelle Präsentationsform, die Impressionen auffängt und zu Ideen zusammensetzt.

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Our Scissors

Designmuseo, Helsinki / FI
– 29.10.2017
designmuseum.fi 

[Unsere Scheren] Vor 50 Jahren entwarf Olof Bäckström die orange Fiskars-Schere, die weltweit erste Schere mit Kunststoffgriffen und seitdem millionenfach verkauft. Das Unternehmen Fiskars wurde bereits 1649 gegründet und verschrieb sich in den 1960er-Jahren erstmalig neuen Anwendungen von Kunststoff in ihrem Produktportfolio. Anlässlich dieses Jubiläums hat das Unternehmen weltweit Kreative eingeladen, sich mit individuellen Glückwünschen an der Ausstellung „Our Scissors“ zu beteiligen. Die Teilnehmer haben sich dabei sowohl von der Schere als Objekt, ihrer Farbe sowie vom Vorgang des Schneidens inspirieren lassen. Die verschiedenen Arbeiten
werden als Teil der Helsinki Design Week 2017 im Designmuseo in Helsinki zu sehen sein.

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Facetunes

Bielefelder Kunstverein, Bielefeld / DE
– 05.11.2017
bielefelder-kunstverein.de 

Mit der Ausstellung „Facetunes“ stellt der Bielefelder Kunstverein eine Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke vor, die sich mit der veränderten Stellung des Gesichts im Zuge aktueller gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen auseinandersetzen. Gezeigt werden die Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die sehr verschiedene Medien bedienen, um Gesichter abzubilden oder sie als Teil ihrer Arbeit einzusetzen. Präsentiert werden unter anderem Videos, Fotografien, Bilder und Installationen von Paolo Cirio, Albrecht Fuchs, Kate Cooper und Britta Thie.

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Oh couleurs!

Musée des Arts décoratifs et du Design Bordeaux, Bordeaux / FR
– 05.11.2017
madd-bordeaux.fr 

[Oh Farben! Design durch die Linse der Farbe] Die Ausstellung „Oh couleurs! Design through the Lens of Colour“, die noch bis zum 5. November 2017 im Musée des Arts décoratifs et du Design Bordeaux zu sehen ist, widmet sich der bisher wenig beachteten Auseinandersetzung von Designhistorikern mit dem Thema Farbe. Aspekte wie Form, Herstellung, Material und neue Technologien waren immer schon von Interesse; die aktuelle Ausstellung geht nun erstmals der Frage nach, wie Farbe die Erscheinung von Objekten und unsere Interaktion mit ihnen beeinflussen kann. Zu den Ausstellungsstücken zählen zum Beispiel neben Farben von Tupperware auch die Arbeiten des Designers Verner Panton oder die des weniger bekannten Dekorateurs Paule Marrot für Renault.

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Ineke Hans. Was ist Loos?

Kunsthalle Wien, Wien / AT
– 12.11.2017
kunsthallewien.at 

Die niederländische Designerin Ineke Hans ist besonders mit ihren hybriden Designobjekten bekannt geworden. Sie befasst sich dabei mit den verschiedenen Veränderungen im Verhältnis von Arbeit und Freizeit, Digitalisierung und Urbanisierung und wie diese sich mittels der Gestaltung auf unseren Alltag auswirken. Die Ausstellung „Ineke Hans. Was ist Loos?“ liefert eine Übersicht zu den verschiedenen Arbeiten der Designerin und geht zudem Fragestellungen nach der Zukunft des Designs nach. Die Ausstellung bezieht sich einerseits auf Adolf Loos und thematisiert Wien als Produktionsstätte, andererseits werden aber auch neue Wege bei der Herstellung und Distribution aufgezeigt. Hans reagiert mit ihren Arbeiten immer auch auf gesellschaftliche Bedürfnisse und bezieht soziale Aspekte mit ein.

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Foam Talent. 20 International Young Artists

Foam Fotografiemuseum, Amsterdam / NL
– 12.11.2017
foam.org 

Als eine international tätige Organisation für Fotografie, schreibt Foam jährlich einen Wettbewerb für junge Fotografen aus aller Welt aus. Den Arbeiten der 20 Gewinner wird vom 1. September bis zum 12. November eine eigene Ausstellung gewidmet. Alle Künstler sind unter 35 Jahre alt und zeichnen sich durch einen ungewöhnlichen Zugang zur Fotografie und ihrer Umwelt aus. Viele Künstler reflektieren die Entwicklungen ihrer Gesellschaft und drücken mit den Fotografien ihre sozio-politische Besorgnis aus.

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Bald. Im Wort der Bild

Kunstverein, Mannheim / DE
– 19.11.2017
mannheimer-kunstverein.de 

Die Ausstellung „Bald“ im Mannheimer Kunstverein wird man bestimmt nicht ohne ein Lächeln verlassen können. Sie zeigt ein Projekt, welches 2001 mit einer Sammlung begann und sich seitdem stetig weiterentwickelte. Das vom 20. Juli 2001 bis zum 20. Juli 2011 geführte Archiv besteht aus einer Auswahl der täglichen Verlautbarungen und Schlagzeilen der deutschen Bildzeitung, die Jean-Claude Hamilius, Professor an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim, vor 16 Jahren zu sammeln begann. Nach einigen Jahren folgten seine Studierenden diesem Beispiel und bearbeiteten das Material ebenfalls mit verschiedenen Ansätzen. Hier geht es nicht darum, sich über andere lustig zu machen, sondern darum, die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands zu reflektieren.

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5KV. 5 Years of Art and Design in Kvalitář Gallery

Kvalitář Gallery, Prag / CZ
– 22.11.2017
kvalitar.cz 

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Galerie Kvalitář in Prag entstand eine Ausstellung, welche eine der zentralen Fragestellungen der vergangenen Jahre explizit beleuchten soll: Was ist die Verbindung zwischen Kunst und Design? Die Galerie Kvalitář, was soviel wie Qualitätskontrolle bedeutet, wurde 2012 von Jiří Kučera und Marek Habr parallel zu ihrem gleichnamigen Architekturbüro gegründet und strebt in ihren Ausstellungen danach, Kunst mit Architektur und Design zu verbinden und dabei die tschechische Kulturszene zu fördern.

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The Materiality of the Invisible

Van Eyck, Bureau Europa, Marres, Maastricht / NL
– 26.11.2017
janvaneyck.nl bureau-europa.nl marres.org 

Die Beobachtung, dass die zeitgenössische Kunst einige Parallelen zu der Tätigkeit eines Archäologen aufweist, prägte das Projekt NEARCH (New Scenarios for a Community-involved Archaeology), das jetzt vom 30. August bis zum 29. Oktober 2017 im Van Eyck und im Bureau Europa und vom 30. August bis zum 26. November im Marres in Maastricht ausgestellt wird. Zeitgenössische Künstler stellen die Facetten unserer sozialen und politischen Realität auf den Prüfstand. Die Kunst dient ihnen als Werkzeug zum Aufdecken des im Verborgenen Liegenden und im Arbeitsprozess stoßen sie zu anderen Zeiten vor. Wie Archäologen machen sie das Unsichtbare sichtbar. Das Projekt NEARCH setzt sich mit der Rolle der Architektur in einem sich stark wandelnden Gesellschaftskontext auseinander. Dabei werden nicht nur die sozialen Aspekte der Archäologie hervorgehoben und gefördert, sondern auch ihr Potenzial in den Schnittmengen mit der Kunst untersucht.

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Design On Display

Autostadt, Wolfsburg / DE
– 01.12.2017
designondisplay.de 

Bei „On Display 05“ in der Autostadt in Wolfsburg geht es um das Zusammenspiel von Design und Demokratie. Die Ausstellung zeigt, dass Design sich nicht nur auf Gegenstände und Produkte beziehen kann, sondern auch auf die Strukturen und Abläufe von Systemen und Gesellschaften. Partizipative Architektur und das Blockchain-Prinzip werden hier gegenüber gestellt und anhand von Beispielprojekten in Dialog gebracht: Planbude entwickelte aus einer Protestbewegung in Hamburg ein umfangreiches städtebauliches Projekt. Dagegen beschreibt das Blockchain-Prinzip ein digitales System, in welchem Daten geteilt und dezentral abgespeichert werden, die untereinander durch eine sogenannte „Informationskette“ verbunden sind. Dies wird anhand von fünf Projekten veranschaulicht, unter ihnen E-Estonia, eine elektronische Staatsbürgerschaft, die für Estland entwickelt wurde. Parallel zu der Ausstellung erscheint ein kostenloses Magazin, in dem die Thematiken verbal und visuell aufgearbeitet werden. Dieses ist im form Shop erhältlich.

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Van Abbe and De Stijl

Van Abbe Museum, Eindhoven / NL
– 31.12.2017
vanabbemuseum.nl 

Die Veranstaltungsreihe „Van Abbe and De Stijl“ nimmt seinen Auftakt mit einer gleichnamigen Ausstellung als Teil des „Mondrian to Dutch Design“-Jahres, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums zu Ehren des niederländischen Künstlerkollektivs De Stijl ausgetragen wird. Zentrum der Ausstellung ist ein Modell der Ciné-dancing im Aubette-Gebäude von Theo van Doesburg, das die übergangslose Verbindung von Gemälde und Raum präsentiert. Außerdem werden auch zeitgenössische Ausstellungsstücke zu sehen sein, die von Studierenden des Design Curating and Writing-Masterstudiengangs an der Design Academy Eindhoven ausgewählt wurden. Der Entstehungskontext der verschiedenen Objekte soll zudem mithilfe von Zeich- nungen, Notizen, Briefen und Fotografien verdeutlicht werden und die zugrunde liegenden Ideen der Zeit kommunizieren.

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The North. Finnish Design and Lapland

Designmuseum, Helsinki / FI
– 31.12.2017
designmuseum.fi 

Die Ausstellung „The North – Finnish Design and Lapland“ untersucht das Verhältnis des finnischen Designs zu der Sámi-Kultur aus dem Norden des Landes. Die Ausstellung selbst zeigt nur wenige Alltagsgegenstände aus der Sámi-Kultur, sondern fokussiert sich auf das Verhältnis verschiedener Künstler und Designer zu ihrem kulturellen Ursprung.

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Expedition: Fashion from the Extreme

Museum at the Fashion Institute of Technology, New York / US
– 06.01.2018
fitnyc.edu/museum 

[Expedition: Mode der Extreme] Die Ausstellung „Expedition: Fashion from the Extreme“ ist die erste Haute Couture-Ausstellung, die sich mit Kleidung für besonders menschenfeindliche Umgebungen auf der Erde – aber auch fern von ihr – befasst. Unter den Exponaten befinden sich mehr als 70 Ensembles und Accessoires, sowohl aus der eigenen Kollektion des Museums als auch aus anderen führenden Museen und privaten Sammlungen. Die Ausstellungsstücke sollen zusammen mit dem Ausstellungsdesign auf die Schönheit von extremer Wildnis aufmerksam machen (auf dem Land, zur See und im All), mit all den Gefahren, mit denen sich diese Gegenden menschlichen Entdeckern entgegenstellen. Unter dem gleichnamigen Titel erscheint zur Ausstellung bei Thames and Hudson eine Publikation.

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The Other Architect

Het Nieuwe Instituut, Rotterdam / NL
– 07.01.2018
theotherarchitect.hetnieuweinstituut.nl 

[Der andere Architekt] Die aktuelle Ausstellung „The Other Architect“ im Nieuwe Instituut in Rotterdam präsentiert eine vom Canadian Centre for Architecture kuratierte Auswahl an Projekten von Designern und Architekten, die ihre Rolle über die klassische Definition ihrer Disziplin hinaus begreifen – und Architektur als energetisch, kritisch und radikal verstehen. Im Rahmen der Ausstellung sind daher 22 verschiedene Fallbeispiele zu sehen, die aufzeigen, welches Potenzial die Architektur bei der Identifizierung und Lösung von zeitgenössischen und dringlichen Problemen spielen kann. Hinter den verschiedenen Projekten verstecken sich häufig multidisziplinäre und internationale Teams, die neue Methoden entwickelt haben und sich außerhalb von traditionellen Designpraktiken bewegen.

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Christian Dior, couturier du rêve

Musée des Arts décoratifs, Paris / FR
– 07.01.2018
lesartsdecoratifs.fr 

Mit der Ausstellung „Christian Dior, couturier du rêve“ feiert das Musée des Arts décoratifs das 70-jährige Bestehen des Modehauses Dior. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur die Arbeiten von Christian Dior, sondern auch die seiner Nachfolger, wie unter anderen Yves Saint Laurent, Marc Bohan, Gianfranco Ferré, John Galliano, Raf Simons sowie Maria Grazia Chiuri. Zu den Ausstellungsstücken zählen über 300 Haute Couture-Kleider, die zwischen 1947 und heute entstanden sind. Zudem werden Gemälde, Modefotografien sowie hunderte Dokumente, etwa Zeichnungen, Illustrationen, Briefe und Werbematerial, gezeigt. Zusammen mit Modeaccessoires wie Hüten, Schmuck, Taschen und Parfümflakons ergeben sie chronologisch geordnet ein umfassendes Bild.

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Perception Is Reality

Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main / DE
– 07.01.2018
fkv.de 

[Wahrnehmung ist Realität] Die Gruppenausstellung „Perception Is Reality. Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten“ im Frankfurter Kunstverein lädt Künstler ein, die „Bedingungen der menschlichen Wahrnehmung im Verhältnis zum konstruierten Werk“ zu untersuchen. Unter den Teilnehmern befinden sich unter anderen Thomas Demand, Alicja Kwade und Marnix de Nijs, die anhand einer Auswahl von analogen und digitalen Kunstwerken sowie Virtual Reality-Applikationen aus der Kunst und der Naturwissenschaft ihrer Position zur Frage nach der emotionalen Wirkung artifizieller Bildwelten Ausdruck verleihen. Dabei steht den Künstlern jeweils ein eigener Ausstellungsraum zur Verfügung, sodass nicht nur neue Gedankenräume entstehen, sondern Besucher auch Zugang zu neuen, bisher unveröffentlichten Entwicklungen erhalten.

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Can Graphic Design Save Your Life?

Wellcome Collection, London / GB
– 14.01.2018
wellcomecollection.org 

Die Wellcome Collection ist eine unabhängige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Beziehungen zwischen Medizin, Wissenschaft und Kunst zu erforschen. In ihrer aktuellen Ausstellung „Can Graphic Design Save Your Life?“ werden die Schnittstellen zwischen der Kommunikation und der grafischen Gestaltung von Gesundheit und Medizin aufgezeigt. Mit der Ausstellungseröffnung erschien die gleichnamige Publikation, welche den Ausstellungsinhalt zusätzlich erschließt. Die Wellcome Collection ist eine 1836 von Sir Henry Wellcome gegründete Organisation, welcher begeisterter Sammler medizinischer Gegenstände war.

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Alvar Aalto. Paimio Sanatorium

Designmuseum Danmark, Copenhagen / DK
– 21.01.2018
designmuseum.dk 

Das Paimio Sanatorium im Südwesten Finnlands wurde 1933 vom Designer und Architekten Alvar Aalto als Heilanstalt für Tuberkulosekranke erbaut. In den 1960er-Jahren wurde es dann in ein Krankenhaus und 2014 schließlich in ein privates Rehabilitationszentrum für Kinder umgewandelt. Das Designmuseum Danmark widmet sich mit der Pop-up-Ausstellung „Alvar Aalto. Paimio Sanatorium“ der Arbeit des Architekten und stellt seinen Umgang mit Formen, Farben und Funktionen in den Mittelpunkt. Aaltos Entwurf war für die damalige Zwischenkriegszeit radikal und integrierte Aspekte wie Licht, Luft und Sauberkeit, die bei der Bekämpfung der tödlichen Krankheit essenziell waren. Als einer der ersten demonstrierte er, wie Architektur dazu beitragen kann, Gesundheit zu fördern.

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Beazley Designs of the Year

The Design Museum, London / GB
– 28.01.2018
designmuseum.org 

Auch 2017 zeigt das Design Museum in London – in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal – mit der „Beazley Designs of the Year“-Ausstellung eine Auswahl innovativer Entwürfe des vergangenen Jahres. Die Ausstellung umfasst 60 internationale Projekte aus den Kategorien Architektur, Digitalität, Mode, Grafik, Produkt und Transport. Die Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, bis Januar 2018 für ihre Favoriten zu stimmen. Aus dieser Auswahl wird dann eine Jury aus renommierten Akademikern, Kritikern und Designern die Gewinner auswählen. Themen wie Aktivismus und Protest sind in diesem Jahr in den Projekten besonders präsent, etwa mit Bezügen zu Trump oder dem Brexit-Referendum.

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Onomatopee im Herbst

Eindhoven / DE
– 30.01.2018
onomatopee.net 

Onomatopee, was im Französischen soviel wie Lautmalerei heißt, ist ein Offspace in Eindhoven, der sich als Schnittstelle und Partner für jeden versteht, der sich mit der Gestaltung unserer Umgebung identifiziert. Weder eine klassische Galerie, noch ein kommerzieller Verlag zu sein, verschafft dem Team die Freiheit, beides neu zu definieren. In den nächsten Monaten finden verschiedene Ausstellungen und Aktionen statt, darunter „The Parts and the Sum“ von Studio Mieke Meijer und „Sense & Sensibility“ von Mandy Roos.

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Revolution in Rotgelbblau

Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design, Herford / DE
– 04.02.2018
marta-herford.de 

Den historischen Kern der Ausstellung „Revolution in Rotgelbblau. Gerrit Rietveld und die zeitgenössische Kunst“ stellt ein großer Teil der Bestände der Rietveld-Sammlung des Centraal Museum Utrecht dar. Anlässlich des De Stijl-Jubiläums in den Niederlanden zeigt das Marta Herford Museum vom 14. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 zudem eine Vielzahl von Beiträgen verschiedener Architekten und Designer, die sich auch heute noch die Abstraktion und die Verwendung von Grundfarben sowie eine klare geometrische Ordnung zunutze machen. All dies fand sich auch schon in den Entwürfen des Architekten und Designers Gerrit Rietveld vor 100 Jahren, der damals zu den einflussreichsten Mitgliedern des De Stijl-Kollektivs zählte.

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Finders Keepers. The Life of Things

Het Nieuwe Instituut, Rotterdam / NL
– 11.02.2018
finderskeepers.hetnieuweinstituut.nl 

[Wer es findet, darf es behalten. Das Leben der Dinge] Produkte bestimmen unseren Alltag: Wir gestalten sie, stellen sie her, kaufen sie, nutzen sie, vergessen sie oder verkaufen sie wieder. Dazu kommen noch die Menschen, die Objekte sammeln – von Messern und Teppichklopfern über Dachpfannen und Stifte bis hin zu Treppen. Kuratiert wird die Ausstellung von den Machern des MacGuffin-Magazins, die Besuchern die Welt des Sammlers und Sammelns näherbringen wollen und zu diesem Zweck unzählige Objekte aus unterschiedlichen Sammlungen zusammengetragen haben. Dabei soll nicht nur die Diversität der gesammelten Objekte aufgezeigt, sondern auch die zugrundeliegenden Strategien aufgedeckt werden, die dabei Anwendung finden.

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Play Parade.

Vitra Design Museum Gallery, Weil am Rhein / DE
– 11.02.2018
design-museum.de 

Am 9. September eröffnet das Vitra Design Museum die erste Ausstellung, die speziell für Kinder konzipiert wurde. Im Zentrum steht die gestalterische Auseinandersetzung des Ehepaars Ray und Charles Eames mit dem Spiel als kreative Tätigkeit. Ray und Charles Eames sahen Spielzeuge als gleichberechtigte Alltagsgegenstände an, die nicht weniger nachlässig gestaltet werden sollten, als Möbel oder andere Produkte des alltäglichen Gebrauchs. So ist die Ausstellung auch nicht primär an Kinder gerichtet, sondern an Besucher jeder Alterklasse.

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Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989

Ludwig Forum, Aachen / DE
– 18.02.2018
ludwigforum.de 

Kunst kann sowohl der Spiegel einer Kultur als auch eines Zeitgefühls sein. In der Ausstellung „Kunst x Kuba“ im Ludwig Forum werden rund 150 kubanische Kunstwerke gezeigt und bilden somit die bis jetzt größte Ausstellung kubanischer Kunst in Deutschland. Die Kunstwerke entwerfen ein Bild des kubanischen Lebensgefühls der letzten 30 Jahre.

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100 beste Plakate 16

MAK, Vienna / AT
– 25.02.2018
mak.at 

Vom 18. Oktober 2017 bis zum 25. Februar 2018 zeigt das MAK in Wien wieder die Gewinner des Wettbewerbs „100 beste Plakate“. Zur Jury gehörten in diesem Jahr unter anderen Alain Le Quernec aus dem französischen Quimper, Eva Dranaz aus Wien, Markus Dreßen aus Leipzig, Stefan Guzy aus Berlin und Martin Woodtli aus Zürich. Aus insgesamt 2.116 Plakateinreichungen von 632 Teilnehmern haben sie die 100 besten Plakate und Plakatreihen ausgewählt. 52 der Gewinner kommen aus der Schweiz, 46 aus Deutschland und zwei aus Österreich – Benjamin Buchegger vom Atelier Beton und Studio Ortner Schinko sind für die Entwürfe aus Österreich verantwortlich. Zur Ausstellung erscheint zudem im Kettler Verlag der gleichnamige Katalog.

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Frau Architekt

Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt/Main / DE
– 08.03.2018
dam-online.de 

Die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf“, die noch bis zum 8. März 2018 im Deutschen Architekturmuseum zu sehen ist, beschäftigt sich mit der Zulassung von Frauen an technischen Hochschulen zum Architekturstudium. Die Architektur ist auch heute noch eine Männerdomäne, die jedoch seit einigen Jahren zumindest an den Hochschulen einen Wandel erfährt: dort befinden sich mittlerweile nicht selten sogar mehr Frauen als Männer unter den Studierenden. Bis dieser Trend allerdings die gesamte Branche erreicht hat, werden noch einige Jahre vergehen, vor allem was führende Positionen – sowohl in der Industrie als auch im akademischen Bereich – betrifft. Die Ausstellung geht diesem Phänomen nach und zeigt neben aktuellen auch historische Entwicklungen auf.

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Neue Stoffe – New Stuff

Textilmuseum, St. Gallen / DE
– 02.04.2018
textilmuseum.ch 

Bis zum 2. April 2018 zeigt das Textilmuseum in St. Gallen eine Ausstellung über den Einsatz und die Möglichkeiten von technischer Textilien. Die Vision dieser Ausstellung ist es, bei einem breiten Publikum die Aufmerksamkeit für diese Textilien zu erhöhen, diese zu erklären und Einsatzmöglichkeiten zu erforschen. Das Rahmenprogramm sieht verschiedene Gespräche und Vorträge vor, jeweils mit einem unterschiedlichen Schwerpunkt. Die Geschichte der Funktionstextilien und zukunftsweisende Innovationen werden von Experten beleuchtet. Aber auch die Einflüsse auf Mode und ästhetische Veränderungen werden thematisiert. Zusätzlich finden Workshops für die Entwicklung eigener Produktideen statt.

Eine Besonderheit sind die Führungen hinter die Kulissen des Empas, des interdisziplinären Forschungsinstituts des Bereichs für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung an der ETH Zürich, wo man Einblicke in die aktuelle Forschung bekommen kann.

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Flatland/Abstractions Narratives #2

MUDAM, Luxemburg / LU
– 15.04.2018
mudam.lu 

Die mathematische Erzählung „Flatland“ von Edwin A. Abbott beschreibt das Leben eines Quadrates, welches es in einer zweidimensionalen Welt führt. Im Verlauf der Geschichte reist das Quadrat in die dreidimensionale Welt. Die Bewohner der zweidimensionalen Welt jedoch glauben ihm seine Erzählungen nicht, weil diese Welt außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt. Basierend auf dieser Novelle will die Ausstellung „Flatland“ im Musée d’Art Moderne (MUDAM) in Luxemburg ein narratives Verständnis von abstrakter Kunst schaffen.

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Design Studio

Museum für Gestaltung, Zürich / CH
– 15.07.2018
museum-gestaltung.ch 

Mit dem Design Studio lanciert das Museum für Gestaltung einen außergewöhnlichen Ort für die Vermittlung der Grundfragen des Designs. Dabei stehen die Prozesse der Disziplin im Vordergrund. Schnelle Skizzen können die Idee ganz ohne Worte vermitteln und Modelle helfen beim Austesten gewisser Parameter. Das Design Studio erläutert die Entscheidungen, die innerhalb eines Gestaltungsprozesses getroffen werden müssen, anhand beispielhafter Designprojekte.

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November

Oh couleurs!

Musée des Arts décoratifs et du Design Bordeaux, Bordeaux / FR
– 05.11.2017
madd-bordeaux.fr 

[Oh Farben! Design durch die Linse der Farbe] Die Ausstellung „Oh couleurs! Design through the Lens of Colour“, die noch bis zum 5. November 2017 im Musée des Arts décoratifs et du Design Bordeaux zu sehen ist, widmet sich der bisher wenig beachteten Auseinandersetzung von Designhistorikern mit dem Thema Farbe. Aspekte wie Form, Herstellung, Material und neue Technologien waren immer schon von Interesse; die aktuelle Ausstellung geht nun erstmals der Frage nach, wie Farbe die Erscheinung von Objekten und unsere Interaktion mit ihnen beeinflussen kann. Zu den Ausstellungsstücken zählen zum Beispiel neben Farben von Tupperware auch die Arbeiten des Designers Verner Panton oder die des weniger bekannten Dekorateurs Paule Marrot für Renault.

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Facetunes

Bielefelder Kunstverein, Bielefeld / DE
– 05.11.2017
bielefelder-kunstverein.de 

Mit der Ausstellung „Facetunes“ stellt der Bielefelder Kunstverein eine Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke vor, die sich mit der veränderten Stellung des Gesichts im Zuge aktueller gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen auseinandersetzen. Gezeigt werden die Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die sehr verschiedene Medien bedienen, um Gesichter abzubilden oder sie als Teil ihrer Arbeit einzusetzen. Präsentiert werden unter anderem Videos, Fotografien, Bilder und Installationen von Paolo Cirio, Albrecht Fuchs, Kate Cooper und Britta Thie.

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Foam Talent. 20 International Young Artists

Foam Fotografiemuseum, Amsterdam / NL
– 12.11.2017
foam.org 

Als eine international tätige Organisation für Fotografie, schreibt Foam jährlich einen Wettbewerb für junge Fotografen aus aller Welt aus. Den Arbeiten der 20 Gewinner wird vom 1. September bis zum 12. November eine eigene Ausstellung gewidmet. Alle Künstler sind unter 35 Jahre alt und zeichnen sich durch einen ungewöhnlichen Zugang zur Fotografie und ihrer Umwelt aus. Viele Künstler reflektieren die Entwicklungen ihrer Gesellschaft und drücken mit den Fotografien ihre sozio-politische Besorgnis aus.

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Ineke Hans. Was ist Loos?

Kunsthalle Wien, Wien / AT
– 12.11.2017
kunsthallewien.at 

Die niederländische Designerin Ineke Hans ist besonders mit ihren hybriden Designobjekten bekannt geworden. Sie befasst sich dabei mit den verschiedenen Veränderungen im Verhältnis von Arbeit und Freizeit, Digitalisierung und Urbanisierung und wie diese sich mittels der Gestaltung auf unseren Alltag auswirken. Die Ausstellung „Ineke Hans. Was ist Loos?“ liefert eine Übersicht zu den verschiedenen Arbeiten der Designerin und geht zudem Fragestellungen nach der Zukunft des Designs nach. Die Ausstellung bezieht sich einerseits auf Adolf Loos und thematisiert Wien als Produktionsstätte, andererseits werden aber auch neue Wege bei der Herstellung und Distribution aufgezeigt. Hans reagiert mit ihren Arbeiten immer auch auf gesellschaftliche Bedürfnisse und bezieht soziale Aspekte mit ein.

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Bald. Im Wort der Bild

Kunstverein, Mannheim / DE
– 19.11.2017
mannheimer-kunstverein.de 

Die Ausstellung „Bald“ im Mannheimer Kunstverein wird man bestimmt nicht ohne ein Lächeln verlassen können. Sie zeigt ein Projekt, welches 2001 mit einer Sammlung begann und sich seitdem stetig weiterentwickelte. Das vom 20. Juli 2001 bis zum 20. Juli 2011 geführte Archiv besteht aus einer Auswahl der täglichen Verlautbarungen und Schlagzeilen der deutschen Bildzeitung, die Jean-Claude Hamilius, Professor an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim, vor 16 Jahren zu sammeln begann. Nach einigen Jahren folgten seine Studierenden diesem Beispiel und bearbeiteten das Material ebenfalls mit verschiedenen Ansätzen. Hier geht es nicht darum, sich über andere lustig zu machen, sondern darum, die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands zu reflektieren.

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5KV. 5 Years of Art and Design in Kvalitář Gallery

Kvalitář Gallery, Prag / CZ
– 22.11.2017
kvalitar.cz 

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Galerie Kvalitář in Prag entstand eine Ausstellung, welche eine der zentralen Fragestellungen der vergangenen Jahre explizit beleuchten soll: Was ist die Verbindung zwischen Kunst und Design? Die Galerie Kvalitář, was soviel wie Qualitätskontrolle bedeutet, wurde 2012 von Jiří Kučera und Marek Habr parallel zu ihrem gleichnamigen Architekturbüro gegründet und strebt in ihren Ausstellungen danach, Kunst mit Architektur und Design zu verbinden und dabei die tschechische Kulturszene zu fördern.

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The Materiality of the Invisible

Van Eyck, Bureau Europa, Marres, Maastricht / NL
– 26.11.2017
janvaneyck.nl bureau-europa.nl marres.org 

Die Beobachtung, dass die zeitgenössische Kunst einige Parallelen zu der Tätigkeit eines Archäologen aufweist, prägte das Projekt NEARCH (New Scenarios for a Community-involved Archaeology), das jetzt vom 30. August bis zum 29. Oktober 2017 im Van Eyck und im Bureau Europa und vom 30. August bis zum 26. November im Marres in Maastricht ausgestellt wird. Zeitgenössische Künstler stellen die Facetten unserer sozialen und politischen Realität auf den Prüfstand. Die Kunst dient ihnen als Werkzeug zum Aufdecken des im Verborgenen Liegenden und im Arbeitsprozess stoßen sie zu anderen Zeiten vor. Wie Archäologen machen sie das Unsichtbare sichtbar. Das Projekt NEARCH setzt sich mit der Rolle der Architektur in einem sich stark wandelnden Gesellschaftskontext auseinander. Dabei werden nicht nur die sozialen Aspekte der Archäologie hervorgehoben und gefördert, sondern auch ihr Potenzial in den Schnittmengen mit der Kunst untersucht.

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Design On Display

Autostadt, Wolfsburg / DE
– 01.12.2017
designondisplay.de 

Bei „On Display 05“ in der Autostadt in Wolfsburg geht es um das Zusammenspiel von Design und Demokratie. Die Ausstellung zeigt, dass Design sich nicht nur auf Gegenstände und Produkte beziehen kann, sondern auch auf die Strukturen und Abläufe von Systemen und Gesellschaften. Partizipative Architektur und das Blockchain-Prinzip werden hier gegenüber gestellt und anhand von Beispielprojekten in Dialog gebracht: Planbude entwickelte aus einer Protestbewegung in Hamburg ein umfangreiches städtebauliches Projekt. Dagegen beschreibt das Blockchain-Prinzip ein digitales System, in welchem Daten geteilt und dezentral abgespeichert werden, die untereinander durch eine sogenannte „Informationskette“ verbunden sind. Dies wird anhand von fünf Projekten veranschaulicht, unter ihnen E-Estonia, eine elektronische Staatsbürgerschaft, die für Estland entwickelt wurde. Parallel zu der Ausstellung erscheint ein kostenloses Magazin, in dem die Thematiken verbal und visuell aufgearbeitet werden. Dieses ist im form Shop erhältlich.

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The North. Finnish Design and Lapland

Designmuseum, Helsinki / FI
– 31.12.2017
designmuseum.fi 

Die Ausstellung „The North – Finnish Design and Lapland“ untersucht das Verhältnis des finnischen Designs zu der Sámi-Kultur aus dem Norden des Landes. Die Ausstellung selbst zeigt nur wenige Alltagsgegenstände aus der Sámi-Kultur, sondern fokussiert sich auf das Verhältnis verschiedener Künstler und Designer zu ihrem kulturellen Ursprung.

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Van Abbe and De Stijl

Van Abbe Museum, Eindhoven / NL
– 31.12.2017
vanabbemuseum.nl 

Die Veranstaltungsreihe „Van Abbe and De Stijl“ nimmt seinen Auftakt mit einer gleichnamigen Ausstellung als Teil des „Mondrian to Dutch Design“-Jahres, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums zu Ehren des niederländischen Künstlerkollektivs De Stijl ausgetragen wird. Zentrum der Ausstellung ist ein Modell der Ciné-dancing im Aubette-Gebäude von Theo van Doesburg, das die übergangslose Verbindung von Gemälde und Raum präsentiert. Außerdem werden auch zeitgenössische Ausstellungsstücke zu sehen sein, die von Studierenden des Design Curating and Writing-Masterstudiengangs an der Design Academy Eindhoven ausgewählt wurden. Der Entstehungskontext der verschiedenen Objekte soll zudem mithilfe von Zeich- nungen, Notizen, Briefen und Fotografien verdeutlicht werden und die zugrunde liegenden Ideen der Zeit kommunizieren.

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Expedition: Fashion from the Extreme

Museum at the Fashion Institute of Technology, New York / US
– 06.01.2018
fitnyc.edu/museum 

[Expedition: Mode der Extreme] Die Ausstellung „Expedition: Fashion from the Extreme“ ist die erste Haute Couture-Ausstellung, die sich mit Kleidung für besonders menschenfeindliche Umgebungen auf der Erde – aber auch fern von ihr – befasst. Unter den Exponaten befinden sich mehr als 70 Ensembles und Accessoires, sowohl aus der eigenen Kollektion des Museums als auch aus anderen führenden Museen und privaten Sammlungen. Die Ausstellungsstücke sollen zusammen mit dem Ausstellungsdesign auf die Schönheit von extremer Wildnis aufmerksam machen (auf dem Land, zur See und im All), mit all den Gefahren, mit denen sich diese Gegenden menschlichen Entdeckern entgegenstellen. Unter dem gleichnamigen Titel erscheint zur Ausstellung bei Thames and Hudson eine Publikation.

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Perception Is Reality

Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main / DE
– 07.01.2018
fkv.de 

[Wahrnehmung ist Realität] Die Gruppenausstellung „Perception Is Reality. Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten“ im Frankfurter Kunstverein lädt Künstler ein, die „Bedingungen der menschlichen Wahrnehmung im Verhältnis zum konstruierten Werk“ zu untersuchen. Unter den Teilnehmern befinden sich unter anderen Thomas Demand, Alicja Kwade und Marnix de Nijs, die anhand einer Auswahl von analogen und digitalen Kunstwerken sowie Virtual Reality-Applikationen aus der Kunst und der Naturwissenschaft ihrer Position zur Frage nach der emotionalen Wirkung artifizieller Bildwelten Ausdruck verleihen. Dabei steht den Künstlern jeweils ein eigener Ausstellungsraum zur Verfügung, sodass nicht nur neue Gedankenräume entstehen, sondern Besucher auch Zugang zu neuen, bisher unveröffentlichten Entwicklungen erhalten.

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Christian Dior, couturier du rêve

Musée des Arts décoratifs, Paris / FR
– 07.01.2018
lesartsdecoratifs.fr 

Mit der Ausstellung „Christian Dior, couturier du rêve“ feiert das Musée des Arts décoratifs das 70-jährige Bestehen des Modehauses Dior. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur die Arbeiten von Christian Dior, sondern auch die seiner Nachfolger, wie unter anderen Yves Saint Laurent, Marc Bohan, Gianfranco Ferré, John Galliano, Raf Simons sowie Maria Grazia Chiuri. Zu den Ausstellungsstücken zählen über 300 Haute Couture-Kleider, die zwischen 1947 und heute entstanden sind. Zudem werden Gemälde, Modefotografien sowie hunderte Dokumente, etwa Zeichnungen, Illustrationen, Briefe und Werbematerial, gezeigt. Zusammen mit Modeaccessoires wie Hüten, Schmuck, Taschen und Parfümflakons ergeben sie chronologisch geordnet ein umfassendes Bild.

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The Other Architect

Het Nieuwe Instituut, Rotterdam / NL
– 07.01.2018
theotherarchitect.hetnieuweinstituut.nl 

[Der andere Architekt] Die aktuelle Ausstellung „The Other Architect“ im Nieuwe Instituut in Rotterdam präsentiert eine vom Canadian Centre for Architecture kuratierte Auswahl an Projekten von Designern und Architekten, die ihre Rolle über die klassische Definition ihrer Disziplin hinaus begreifen – und Architektur als energetisch, kritisch und radikal verstehen. Im Rahmen der Ausstellung sind daher 22 verschiedene Fallbeispiele zu sehen, die aufzeigen, welches Potenzial die Architektur bei der Identifizierung und Lösung von zeitgenössischen und dringlichen Problemen spielen kann. Hinter den verschiedenen Projekten verstecken sich häufig multidisziplinäre und internationale Teams, die neue Methoden entwickelt haben und sich außerhalb von traditionellen Designpraktiken bewegen.

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Can Graphic Design Save Your Life?

Wellcome Collection, London / GB
– 14.01.2018
wellcomecollection.org 

Die Wellcome Collection ist eine unabhängige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Beziehungen zwischen Medizin, Wissenschaft und Kunst zu erforschen. In ihrer aktuellen Ausstellung „Can Graphic Design Save Your Life?“ werden die Schnittstellen zwischen der Kommunikation und der grafischen Gestaltung von Gesundheit und Medizin aufgezeigt. Mit der Ausstellungseröffnung erschien die gleichnamige Publikation, welche den Ausstellungsinhalt zusätzlich erschließt. Die Wellcome Collection ist eine 1836 von Sir Henry Wellcome gegründete Organisation, welcher begeisterter Sammler medizinischer Gegenstände war.

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Alvar Aalto. Paimio Sanatorium

Designmuseum Danmark, Copenhagen / DK
– 21.01.2018
designmuseum.dk 

Das Paimio Sanatorium im Südwesten Finnlands wurde 1933 vom Designer und Architekten Alvar Aalto als Heilanstalt für Tuberkulosekranke erbaut. In den 1960er-Jahren wurde es dann in ein Krankenhaus und 2014 schließlich in ein privates Rehabilitationszentrum für Kinder umgewandelt. Das Designmuseum Danmark widmet sich mit der Pop-up-Ausstellung „Alvar Aalto. Paimio Sanatorium“ der Arbeit des Architekten und stellt seinen Umgang mit Formen, Farben und Funktionen in den Mittelpunkt. Aaltos Entwurf war für die damalige Zwischenkriegszeit radikal und integrierte Aspekte wie Licht, Luft und Sauberkeit, die bei der Bekämpfung der tödlichen Krankheit essenziell waren. Als einer der ersten demonstrierte er, wie Architektur dazu beitragen kann, Gesundheit zu fördern.

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Beazley Designs of the Year

The Design Museum, London / GB
– 28.01.2018
designmuseum.org 

Auch 2017 zeigt das Design Museum in London – in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal – mit der „Beazley Designs of the Year“-Ausstellung eine Auswahl innovativer Entwürfe des vergangenen Jahres. Die Ausstellung umfasst 60 internationale Projekte aus den Kategorien Architektur, Digitalität, Mode, Grafik, Produkt und Transport. Die Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, bis Januar 2018 für ihre Favoriten zu stimmen. Aus dieser Auswahl wird dann eine Jury aus renommierten Akademikern, Kritikern und Designern die Gewinner auswählen. Themen wie Aktivismus und Protest sind in diesem Jahr in den Projekten besonders präsent, etwa mit Bezügen zu Trump oder dem Brexit-Referendum.

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Onomatopee im Herbst

Eindhoven / DE
– 30.01.2018
onomatopee.net 

Onomatopee, was im Französischen soviel wie Lautmalerei heißt, ist ein Offspace in Eindhoven, der sich als Schnittstelle und Partner für jeden versteht, der sich mit der Gestaltung unserer Umgebung identifiziert. Weder eine klassische Galerie, noch ein kommerzieller Verlag zu sein, verschafft dem Team die Freiheit, beides neu zu definieren. In den nächsten Monaten finden verschiedene Ausstellungen und Aktionen statt, darunter „The Parts and the Sum“ von Studio Mieke Meijer und „Sense & Sensibility“ von Mandy Roos.

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Revolution in Rotgelbblau

Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design, Herford / DE
– 04.02.2018
marta-herford.de 

Den historischen Kern der Ausstellung „Revolution in Rotgelbblau. Gerrit Rietveld und die zeitgenössische Kunst“ stellt ein großer Teil der Bestände der Rietveld-Sammlung des Centraal Museum Utrecht dar. Anlässlich des De Stijl-Jubiläums in den Niederlanden zeigt das Marta Herford Museum vom 14. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 zudem eine Vielzahl von Beiträgen verschiedener Architekten und Designer, die sich auch heute noch die Abstraktion und die Verwendung von Grundfarben sowie eine klare geometrische Ordnung zunutze machen. All dies fand sich auch schon in den Entwürfen des Architekten und Designers Gerrit Rietveld vor 100 Jahren, der damals zu den einflussreichsten Mitgliedern des De Stijl-Kollektivs zählte.

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Play Parade.

Vitra Design Museum Gallery, Weil am Rhein / DE
– 11.02.2018
design-museum.de 

Am 9. September eröffnet das Vitra Design Museum die erste Ausstellung, die speziell für Kinder konzipiert wurde. Im Zentrum steht die gestalterische Auseinandersetzung des Ehepaars Ray und Charles Eames mit dem Spiel als kreative Tätigkeit. Ray und Charles Eames sahen Spielzeuge als gleichberechtigte Alltagsgegenstände an, die nicht weniger nachlässig gestaltet werden sollten, als Möbel oder andere Produkte des alltäglichen Gebrauchs. So ist die Ausstellung auch nicht primär an Kinder gerichtet, sondern an Besucher jeder Alterklasse.

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Finders Keepers. The Life of Things

Het Nieuwe Instituut, Rotterdam / NL
– 11.02.2018
finderskeepers.hetnieuweinstituut.nl 

[Wer es findet, darf es behalten. Das Leben der Dinge] Produkte bestimmen unseren Alltag: Wir gestalten sie, stellen sie her, kaufen sie, nutzen sie, vergessen sie oder verkaufen sie wieder. Dazu kommen noch die Menschen, die Objekte sammeln – von Messern und Teppichklopfern über Dachpfannen und Stifte bis hin zu Treppen. Kuratiert wird die Ausstellung von den Machern des MacGuffin-Magazins, die Besuchern die Welt des Sammlers und Sammelns näherbringen wollen und zu diesem Zweck unzählige Objekte aus unterschiedlichen Sammlungen zusammengetragen haben. Dabei soll nicht nur die Diversität der gesammelten Objekte aufgezeigt, sondern auch die zugrundeliegenden Strategien aufgedeckt werden, die dabei Anwendung finden.

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Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989

Ludwig Forum, Aachen / DE
– 18.02.2018
ludwigforum.de 

Kunst kann sowohl der Spiegel einer Kultur als auch eines Zeitgefühls sein. In der Ausstellung „Kunst x Kuba“ im Ludwig Forum werden rund 150 kubanische Kunstwerke gezeigt und bilden somit die bis jetzt größte Ausstellung kubanischer Kunst in Deutschland. Die Kunstwerke entwerfen ein Bild des kubanischen Lebensgefühls der letzten 30 Jahre.

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100 beste Plakate 16

MAK, Vienna / AT
– 25.02.2018
mak.at 

Vom 18. Oktober 2017 bis zum 25. Februar 2018 zeigt das MAK in Wien wieder die Gewinner des Wettbewerbs „100 beste Plakate“. Zur Jury gehörten in diesem Jahr unter anderen Alain Le Quernec aus dem französischen Quimper, Eva Dranaz aus Wien, Markus Dreßen aus Leipzig, Stefan Guzy aus Berlin und Martin Woodtli aus Zürich. Aus insgesamt 2.116 Plakateinreichungen von 632 Teilnehmern haben sie die 100 besten Plakate und Plakatreihen ausgewählt. 52 der Gewinner kommen aus der Schweiz, 46 aus Deutschland und zwei aus Österreich – Benjamin Buchegger vom Atelier Beton und Studio Ortner Schinko sind für die Entwürfe aus Österreich verantwortlich. Zur Ausstellung erscheint zudem im Kettler Verlag der gleichnamige Katalog.

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Frau Architekt

Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt/Main / DE
– 08.03.2018
dam-online.de 

Die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf“, die noch bis zum 8. März 2018 im Deutschen Architekturmuseum zu sehen ist, beschäftigt sich mit der Zulassung von Frauen an technischen Hochschulen zum Architekturstudium. Die Architektur ist auch heute noch eine Männerdomäne, die jedoch seit einigen Jahren zumindest an den Hochschulen einen Wandel erfährt: dort befinden sich mittlerweile nicht selten sogar mehr Frauen als Männer unter den Studierenden. Bis dieser Trend allerdings die gesamte Branche erreicht hat, werden noch einige Jahre vergehen, vor allem was führende Positionen – sowohl in der Industrie als auch im akademischen Bereich – betrifft. Die Ausstellung geht diesem Phänomen nach und zeigt neben aktuellen auch historische Entwicklungen auf.

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Neue Stoffe – New Stuff

Textilmuseum, St. Gallen / DE
– 02.04.2018
textilmuseum.ch 

Bis zum 2. April 2018 zeigt das Textilmuseum in St. Gallen eine Ausstellung über den Einsatz und die Möglichkeiten von technischer Textilien. Die Vision dieser Ausstellung ist es, bei einem breiten Publikum die Aufmerksamkeit für diese Textilien zu erhöhen, diese zu erklären und Einsatzmöglichkeiten zu erforschen. Das Rahmenprogramm sieht verschiedene Gespräche und Vorträge vor, jeweils mit einem unterschiedlichen Schwerpunkt. Die Geschichte der Funktionstextilien und zukunftsweisende Innovationen werden von Experten beleuchtet. Aber auch die Einflüsse auf Mode und ästhetische Veränderungen werden thematisiert. Zusätzlich finden Workshops für die Entwicklung eigener Produktideen statt.

Eine Besonderheit sind die Führungen hinter die Kulissen des Empas, des interdisziplinären Forschungsinstituts des Bereichs für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung an der ETH Zürich, wo man Einblicke in die aktuelle Forschung bekommen kann.

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Flatland/Abstractions Narratives #2

MUDAM, Luxemburg / LU
– 15.04.2018
mudam.lu 

Die mathematische Erzählung „Flatland“ von Edwin A. Abbott beschreibt das Leben eines Quadrates, welches es in einer zweidimensionalen Welt führt. Im Verlauf der Geschichte reist das Quadrat in die dreidimensionale Welt. Die Bewohner der zweidimensionalen Welt jedoch glauben ihm seine Erzählungen nicht, weil diese Welt außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt. Basierend auf dieser Novelle will die Ausstellung „Flatland“ im Musée d’Art Moderne (MUDAM) in Luxemburg ein narratives Verständnis von abstrakter Kunst schaffen.

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Design Studio

Museum für Gestaltung, Zürich / CH
– 15.07.2018
museum-gestaltung.ch 

Mit dem Design Studio lanciert das Museum für Gestaltung einen außergewöhnlichen Ort für die Vermittlung der Grundfragen des Designs. Dabei stehen die Prozesse der Disziplin im Vordergrund. Schnelle Skizzen können die Idee ganz ohne Worte vermitteln und Modelle helfen beim Austesten gewisser Parameter. Das Design Studio erläutert die Entscheidungen, die innerhalb eines Gestaltungsprozesses getroffen werden müssen, anhand beispielhafter Designprojekte.

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Jil Sander

Museum Angewandte Kunst, Frankfurt/Main / DE
04.11.2017 – 06.05.2018
museumangewandtekunst.de 

Jil Sander, die mit bürgerlichem Namen Heidemarie Jiline Sander heißt, ist eine der einflussreichsten Modedesignerinnen ihrer Generation. Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main widmet ihr mit der Ausstellung „Jil Sander“ nun die erste Einzelausstellung in einem Museum. Mit raumgreifenden multimedialen Installationen wird ihr Einfluss auf Ästhetik, Material und Form – nicht nur in der Mode, sondern auch in Produktdesign, Architektur und Landschaftsarchitektur – reflektiert. Neben hoher Qualität, zeichnen sich Sanders Arbeiten besonders durch ihre Modernität aus, was für sie bedeutet, die Persönlichkeit des Menschen hervorzuheben und dem Einzelnen zu helfen, zu den eigenen Stärken zu finden.

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Beyond the New

Die Neue Sammlung – The Design Museum, Munich / DE
10.11.2017 – 16.09.2018
dnstdm.de 

[Hella Jongerius und Louise Schouwenberg. Jenseits des Neuen] Für die Ausstellung „Hella Jongerius and Louise Schouwenberg. Beyond the New“ haben die Produktdesignerin und die Designtheoretikerin eine ortsspezifische Installation für die Paternosterhalle der Pinakothek der Moderne entwickelt. Sie setzen damit das vor zwei Jahren eingeführte Format fort. Jongerius und Schouwenberg haben bereits 2015 gemeinsam das Manifest „Beyond the New. A Search for Ideals in Design“ [Jenseits des Neuen. Die Suche nach Idealen im Design] verfasst, das sich gegen eine Industrie wendet, die Neues nur aus Gründen des kommerziellen Erfolgs fördert. Auch mit der aktuellen Installation vertreten sie die Überzeugung, dass sich Potenziale neuer Produktionsmöglichkeiten oft erst erschließen, wenn sich auch die Industrie freien und experimentellen Herausforderungen stellt.

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Stories. Dutch Design Damask

Textielmuseum, Tilburg / DE
11.11.2017 – 04.11.2018
textielmuseum.nl 

[Geschichten. Niederländische Gestaltung von Damast] Damast ist ein Gewebe, das mithilfe von kett- und schusssichtigen Abschnitten die Erzeugung von figürlichen Mustern ermöglicht. Aufgrund der aufwendigen Herstellung wurde früher vor allem mit besonders hochwertigen und glänzenden Materialien gearbeitet; seit dem 20. Jahrhundert findet vornehmlich Baumwolle Anwendung bei der Produktion von Bettwäsche und Tischtüchern. Die Ausstellung „Stories. Dutch Design Damask“ im Textielmuseum vom 11. November 2017 bis zum 4. November 2018 zeigt vor diesem Hintergrund unterschiedliche Arbeiten, bei denen das Erzählen von Geschichten einen wichtigen Teil der Gestaltung ausmacht – in Form von Insekten, die über den Tisch kriechen, Wolken, die bedrohlich über dem Teller schweben oder Servietten, die Kalorien zählen.

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Ferrari: Under the Skin

The Design Museum, London / DE
15.11.2017 – 15.04.2018
designmuseum.org 

[Ferrari: Unter der Haut] Ferrari feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen, das mit der Markteinführung des ersten Ferraris 1947 seinen Anfang nahm. Die Ausstellung „Ferrari: Under the Skin“ ermöglicht Besuchern mit einzigartigen Autos und unveröffentlichten Dokumenten einen Einblick in die sonst eher verschlossene Welt des Autodesigns. Zu den Ausstellungsstücken zählen sowohl frühe Entwürfe und seltene Modelle als auch persönliche Dokumente aus Enzo Ferraris Archiv. Neben den ausgestellten Objekten informieren verschiedene Displays über Entwicklungen in Herstellung und Ingenieurswesen sowie über die Renntradition der Marke, die nicht nur für ihr Streben nach Innovation steht, sondern auch mit einem Glamourfaktor verbunden ist.

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From Belgium with Light

Centre d’innovation et de design au Grand-Hornu, Grand-Hornu / BE
19.11.2017 – 25.02.2018
cid-grand-hornu.be 

[Herzlichte Grüße aus Belgien. Die Belgier haben das Licht (fast) erfunden …] Die Ausstellung „From Belgium with Light. Belgians (Almost) Invented Light …“, die vom 19. November 2017 bis zum 25. Februar 2018 im Centre d’innovation et de design au Grand-Hornu zu sehen sein wird, widmet sich den Fähigkeiten belgischer Designer in der Beleuchtungsindustrie. Die Expansion von Unternehmen wie Schréder in den 1980er-Jahren oder die Gründung von Marken wie Modular, Kréon, Wever und Ducré oder Delta Light and Dark haben belgischen Designern neue Möglichkeiten in der Gestaltung eröffnet. Die folgenden Jahrzehnte haben der belgischen Branche zu internationalem Erfolg verholfen, wie die aktuelle Ausstellung anhand technisch effizienter, innovativer sowie emotionaler Leuchtkonzepte und Produkte zeigt.

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Je t’aime, Ronit Elkabetz

Design Museum Holon, Holon / IL
27.11.2017 – 30.04.2018
dmh.org.il 

[Ich liebe dich, Ronit Elkabetz] Ronit Elkabetz (1964–2016) war eine israelische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. In der Ausstellung „Je t’aime, Ronit Elkabetz“ im Design Museum Holon werden nun zum ersten Mal ihre Arbeiten zu sehen sein. Ziel ist es, aufzuzeigen, welche Rolle Kleidung bei der Schaffung von Realitäten sowie Charakteren und Bildwelten spielen kann, die dann selbst Teil des allgemeinen kulturellen Bewusstseins werden. Die Ausstellung zeigt Besuchern eine bunte Mischung aus Film, Kunst, sozialen Aktivitäten und Modeinnovationen. Elkabetz’ Arbeiten spielen mit Themen wie Geografie, Immigration, Geschlechterverteilung, Identität und Feminismus und werden nun erstmals der Öffentlichkeit in Form einer Ausstellung präsentiert.

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