Nº 272
Focus:

Muster als Modell
Samples and Patterns

Text: Franziska Müller-Reissmann

An heutigen Design- und Kunsthochschulen finden sich wieder vermehrt Mustersammlungen, die mit dem expliziten Ziel gepflegt werden, sie für die gestalterische Ausbildung fruchtbar zu machen. Damit wird eine seit der Akademisierung der ehemaligen Kunstgewerbeschulen ausgesetzte Tradition der engen Verflechtung von Lehre und Anschauungsmaterial durch eigene Vorbildersammlungen wieder aufgegriffen. 

Als Nachklang der Strukturreformen im Kunstbereich hin zu Konzept und Theorie, lässt sich eine Gegenbewegung heutiger Kunstschaffender erkennen, die wieder mehr Atelier, Werkstatt und Material fordern. [1: Stephanie Dieckvoss, Tanja Klemm, Kunstfertigkeiten. Ausbildungspraktiken an Kunstakademien und Kunsthochschulen, in Kunstforum, Kunst lernen? Akademien und Kunsthochschulen heute, Ausgabe 245, 2017, S. 50.] Auch im Kontext der Fachhochschulen für Gestaltungsberufe wird ein curricular eingebundenes, verbindliches Minimum an Materialvermittlung zu fachgerechtem, konkretem Umgang mit Werkstoffen und Basiskenntnissen zu Materialität immer häufiger gefordert. Dafür können Mustersammlungen – im Sinne der im Folgenden vorgestellten Differenzierungen – ein sinnvolles Instrument sein.

 

Zum Erlernen handwerklicher Fähigkeiten sind Muster und Vorlagen seit Langem verwendet worden, aber erst im Zuge der Professionalisierung von Archiven und systematischen Zugängen zu Wissen im 19. Jahrhundert wurden vor allem Musterbücher publiziert und verbreitet. Die bildhafte Darstellung von Gegenständen und Teilstücken richtete sich bei dieser Bemusterung allerdings auf die Formen; Materialität in ihren haptischen und optischen Eigenschaften konnte nicht vermittelt werden. Daher entwickelten sich parallel zu den Abbildungen Sammlungen physischer Muster, deren Funktion die Vermittlung von Materialwissen war. Reformpädagogische Ansätze für allgemeinbildende Schulen versuchten bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts, ein begriffliches Lernen über die Materialität der Umwelt zu erreichen und Wissen über die direkte Anschauung und sinnliche Erfahrung von Natur zu vermitteln. [2: Ann-Sophie Lehmann, Objektstunden. Vom Materialwissen zur Materialbildung, in Herbert Kalthoff, Torsten Cress, Tobias Röhl (Hrsg.), Materialität. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2016, S. 171–193.]

 

Ein interdisziplinärer Überblick zur Materialbildung im Sinne des Lernens und Begreifens von Werkstoffen und der Geschichte der didaktischen Materialsammlungen ist kürzlich in der Ausstellung „Object Lessons. Material begreifen in 8 Lektionen“ im Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Berlin präsentiert worden und ist derzeit bis zum 1. Oktober 2017 im Gewerbemuseum Winterthur zu sehen. Das zentrale Exponat, eine um 1850 entwickelte, sogenannte Object Lesson Box der Geschwister Charles und Elizabeth Mayo aus England, zeigt eine frühe, systematisch zu Vermittlungszwecken entstandene Zusammenstellung von Materialien und Objekten. Es wird eine Bemusterung im direkten und zugleich, durch die verkleinerte und abschnitthafte Dimension der Proben, auch im modellhaften Sinne angestrebt. [3: Ausgehend von den Unterrichtskonzepten der Geschwister Mayo, die den von Johann Heinrich Pestalozzi entwickelten Anschauungsunterricht weiterdachten, zeigten die Kuratorinnen Imke Volkers und Ann-Sophie Lehmann in acht Stationen die Eigenarten verschiedener Materialsammlungen und -zugänge: von Apothekerschränken über Sammlungen der Restaurierungswissenschaften bis hin zu den gesinnungserzieherisch eingesetzten Werkbundkisten der 1950er-Jahre, verfügbar unter museumderdinge.de/ausstellungen/object-lessons-material-begreifen-8-lektionen (zuletzt geprüft am 11. Mai 2017).]

 

Über die Reformbewegungen der folgenden Jahrhundertwende mitsamt ihren im erzieherisch-ausbildenden Kontext ambitionierten Vertretern, wie Werkbundprotagonisten oder Bauhauslehrern, wurde eine breite Diskussion und Kritik am gängigen Materialumgang und -verständnis angestoßen und so der Aufbau verschiedener Zugänge zur Materialbildung gefördert. Damit ging neben der ästhetischen Vorbilderpräsentation auch ein handwerkliches Grundverständnis, das auf die Schulung am Material angewiesen ist, in die Kunstgewerbeschulen ein. Heute, 150 Jahre nach dieser Kopplung von Ausbildung und Mustervorbildersammlung, sollte eine solche jedoch grundsätzlich differenzierender aufgebaut werden. Denn neben ihren technischen Eigenschaften entfalten Materialien Narrative, deren Entschlüsselung heute von besonderer Relevanz ist. [4: Die Begehrlichkeiten, die Produkte wecken, sind oft in ihrer Materialität angelegt: in ihr schwingen Ideologien mit, Gefühle werden ausgelöst und Identitäten unterstützt. Franziska Müller-Reissmann, Haare, Pilze, Asbest. Bedeutungsebenen von Werkstoffen im Kontext der Produktgestaltung, in Friedrich Weltzien, Martin Scholz (Hrsg.), Die Sprachen des Materials, Berlin: Reimer Verlag, 2016, S. 17–33.]

Aufgrund der fertigungstechnischen Komplexität der materiellen Erzeugnisse und der Vielzahl täglich neuer Produkte sowie des ständigen Neueinstellens der Paradigmen für Designer und Künstler hinsichtlich der Vermarktung ihrer Werke, müssen hintergründige Eigenschaften der Werkstoffe vielfältig bemustert und modellhaft bestimmte Aspekte hervorgehoben werden. Um Mustersammlungen in diesem Sinne als Lesehilfe für die Sprache der Materialien in der heutigen akademisierten Gestaltungsausbildung vielfältig bestücken zu können, lohnt sich ein differenzierter Blick auf die Genese des Begriffes „Muster“ und seine durchaus vielfältigen Bedeutungsebenen. Ganz grundsätzlich ist ein Muster eine bestimmte, statische Struktur, die gleichförmig wiederholt wird. Dies kann eine Denk- oder Verhaltensweise oder ein physischer Aufbau sein. Die Wiederholbarkeit als Grundanforderung zeichnet das Muster aus, es ist reproduzierbar beziehungsweise wird reproduziert und somit erst erkennbar. Dabei sind die Wiederholungen physischer Muster in zwei Arten einteilbar: Sie können räumlich (Musterung, Zeichnung oder Verzierung) oder reproduktiv (Vorlage, Modell oder Teilstück) sein. Im englischen Sprachgebrauch ist der Begriff Muster in seiner zweifachen Bedeutung sprachlich differenzierter: Pattern ist das Muster, das Ornament, der Schmuck, wohingegen Sample eben das einem größeren Ganzen Entnommene bezeichnet oder als Ersatz für dieses steht. Samples, reproduktive Muster, können dabei wiederum zwei wesentlich zu unterscheidende Funktionen haben: Die eine liegt im Entwickeln eines Verständnisses einer handwerklichen Fertigkeit, sie dienen als Lernmuster. Techniken werden hier modellhaft ausgeführt, um von ihnen die richtige Verwendung der Werkstoffe abzuschauen. Fasern, Steine und Hölzer dienen der Vorlage, um ihre Eigenschaften zu studieren. Die zweite, davon direkt abzuleitende, aber anders ausgerichtete Funktion von Materialmustern ergibt sich, wenn man die Ergebnisse verkaufen möchte. Steht ein aufwendiger Herstellungsprozess hinter einem Produkt, ist es zu schwer, zu groß, zu aufwendig oder sind es zu viele, um es ohne Auftrag herzustellen, dann muss es bemustert werden.

Die etymologische Herkunft des Begriffs Muster zeigt die enge Verbindung beider Funktionen auf: Im Zuge des Gewerbeaufschwungs der Renaissancezeit entwickelte sich aus dem lateinischen „mōnstrāre“ (zeigen, hinweisen, anweisen) das italienische Wort „mostra“ (Zeichen, Schaustellung, Ausstellung).

 

 

Mustertypen in der Lehrsammlung

Beide Arten von Mustern befinden sich in der Materialsammlung der Zürcher Hochschule der Künste, die im Folgenden als aktuelles Beispiel an Designhochschulen vorgestellt werden soll. In dieser der Hochschullehre dienenden Sammlung haben die Muster einen didaktischen Wert: es sind Lernmuster. Es ist ein entscheidender Unterschied, ob man Muster zum Lernen oder zum Anpreisen herstellt. Sie folgen anderen Prinzipien, da sie etwas anderes sicht- und erlebbar machen sollen. Das Verkaufsmuster soll makellos sein, zur Inspiration anregen; die Schwachstellen und Eigenarten, die auf abgelegene Anwendungsmöglichkeiten hindeuten, interessieren hier nicht. Da ein Produkt oder eine Kollektion vermarktet wird, hat das Muster den Zweck, das Material optisch und haptisch wahrzunehmen, es in Beziehung zu anderen Materialien zu setzen, eine ästhetische Beziehung zu ihm aufzubauen. Es dient dem Konsumenten, dem Nutzenden, dem Genießenden. Beim Lernmuster hingegen, das sich an Hersteller, Handwerker und Gestalter wendet, soll das Material kennengelernt werden, mitsamt seinen Schwächen und Potenzialen. Bei der Herstellung eines Lernmusters werden also eventuelle Verarbeitungsspuren sichtbar gemacht und positive wie negative Seiten dargestellt. Besonders deutlich wird dies an den etlichen, weltweit existierenden Holzsammlungen, den sogenannten Xylotheken. Sie sind auf Vollständigkeit hin konzipiert und zeigen die Holzarten mit ihren sämtlichen Eigenarten, mit Wuchsfehlern und Astlöchern sowie anhand von mikroskopischen Präparaten ihren strukturellen Aufbau. Sie werden vor allem in der dendrologischen Forschung eingesetzt, aber auch in der Lehre und für Analysen in der Forstwirtschaft, in den Ingenieurwissenschaften und der Tischlerausbildung genutzt. [5: Siehe zum Beispiel das Institut für Holzforschung in Hamburg, verfügbar unter schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufafo740.html oder die Holzforschung an der TU München, verfügbar unter hfm.tum.de/index.php?id=39&L=0 (zuletzt geprüft am 11. Mai 2017).Holzmuster von Firmen hingegen beschränken sich meist auf die Schokoladenseite des Holzes – es sei denn, die Holzfehler sind Teil des ästhetischen Konzepts, zum Beispiel bei Maserfurnieren.

 

Da es heute nicht mehr das Ziel sein kann, im Ausbildungsbereich Materialität enzyklopädisch abzubilden, stehen die Muster von Lernsammlungen als Pars pro Toto und müssen möglichst vielsagend sein. In der Materialmustersammlung der Zürcher Hochschule der Künste kommen daher verschiedene, didaktische Mustertypen zum Einsatz, die jeweils bestimmte Aspekte verdichtend deutlich machen. Es gibt die puren Materialmuster (zum Beispiel das Stück Holz, das Metallblech), an welchem das Material in seiner unbearbeiteten Form als Werkstoff erfahren werden kann. Diese Muster sind die Basis der Sammlung (circa 1.000 Muster) und bilden die Materialgruppen anhand ihrer bekanntesten Vertreter ab; sie sollten möglichst als Rohstoffe und unbearbeitete Muster gezeigt werden.

Als Erweiterung der Basismaterialien finden sich in der Sammlung etliche der oben beschriebenen Verkaufsmuster aus Kollektionen von Herstellern, die vor allem aktuelle Produkte zeigen. Sie dienen den Studierenden direkt als Inspiration für ihre Entwürfe. Es sind meist aufwendige Verbundwerkstoffe, entstanden in ganz bestimmten, oft patentierten Verfahren, die ein spezielles Produkt ausmachen und oft in Verbindung mit dem Markennamen erscheinen: Glaswolle, lichtreflektierender Beton, thermochromatisch beschichtetes Leder oder acrylgebundener Mineralwerkstoff.

 

Prozessmuster hingegen sind als Halbfertigprodukte oder Prozessschritte ein wichtiges Instrument zum Verstehen und Nachahmen von Verfahren und Techniken. An ihnen wird eine Werkgenese sichtbar und ein Rohstoff in seiner Entwicklung hin zum fertigen Produkt nachvollzogen. Sie vermitteln Einblicke hinter die Kulisse der Werkstoffoberfläche – darin ähneln sie den Experimentmustern, einer weiteren Musterkategorie. Diese Studien, die Fehlversuche, Probiertes und Zufälliges dokumentieren, lassen uns Materialien nochmal anders wahrnehmen. Diese Muster sind in der Lage, Kreativität in der gestalterischen Ausbildung unmittelbar zu fördern. Besonders gelingt dies, wenn die Studierenden die Experimente selbst durchführen und ihre Ergebnisse als Muster für spätere Kommilitonen archivieren.

 

Als ergänzende Musterart seien die Anwendungsmuster aufgeführt. Es sind fertig ausgestaltete Objekte, an denen die Materialien in ihrer Verarbeitung, Veredelung und in formaler und funktionaler Umsetzung gezeigt werden. Diese Muster können Alltagsgegenstände sein, aber auch Designobjekte oder technische Produkte. Sie eignen sich weiterhin dazu, sie in gealterter und gebrauchter Form zu zeigen. Die sich so ergebende Kategorie der Schadensmuster zeigt Gebrauchspuren, Schwachstellen und Patina. Kaputte Gegenstände, wie eine von Rost zersetzte Schaufel, bemustern das Phänomen Korrosion; Tupperware mit klebriger, schwitzender Oberfläche zeigt das Austreten von Weichmachern aus Kunststoffen; zerbröckelnde Gummibänder ihre Degradation. Um Werkstoffe in ihrer Vergänglichkeit zu verstehen, sind hier Schäden willkommen. Zeigt man also Objekte als Fragmente, erzählen sie Geschichten über Geschehnisse an und mit ihnen. Kennt man als Gestalter oder Künstler die Schwächen von Materialien, so kann man sie entweder durch Design vermeiden oder die Auswirkungen gerade gestalterisch und inhaltlich besonders hervorheben.

 

Digitale Vernetzung der analogen Muster

Um jedoch die Narrative der Materialien und die aus ihnen gefertigten Dinge tatsächlich zu lesen, braucht es mehr als das physische Muster. Im Unterschied zur Zeit der Objektkästen der Geschwister Mayo oder den Werkbundkisten der Nachkriegszeit, braucht es heute weit mehr Informationen, um einen Werkstoff zu verstehen. Die sozialen und historischen Bedingungen der Gewinnung, der Verarbeitung, des Gebrauchs und der Entsorgung sieht man den analogen Mustern nicht an. Die Wahl eines Materials für eine zeitgemäße gestalterische Arbeit bedingt ein enormes Wissen um all diese Hintergründe. Im Zuge von Nachhaltigkeitsdiskussionen, Greenwashing und Stil-Marketing braucht es Informationen, ohne die man sich in der Welt der Materialien und Produkte kaum zurechtfindet. Nur das Beleuchten der Produktionskette mitsamt ihren sozialen und ökologischen Bedingungen ermöglicht ein kritisches Hinterfragen der Vermarktungsstrategien und damit eine sinnvolle Wahl bei der Umsetzung der gestalterischen Ideen und der Lancierung eines Produktes. Mehr denn je ist die Materialwahl heute erfolgsentscheidend und es geht längst nicht mehr nur um dessen technische und sinnliche Eigenschaften.

Aus diesem Grund sind die Materialmuster in der Sammlung an der Zürcher Hochschule der Künste, wie auch in den weiteren sieben schweizweiten Sammlungen des Vereins Material Archiv, mit digital abgelegten Informationen verbunden. [6: Der Verein Material Archiv besteht aus fünf Fachhochschulen beziehungsweise Fachbereichen für Architektur, Design und Restaurierung, einem Museum und einer Kunstgießerei. Gemeinsam wird über die öffentliche Datenbank ein herstellerunabhängiger Zugang zu Materialwissen geboten und dieses in acht Sammlungen mit jeweils auf die spezifische Zielgruppe ausgerichtetem Schwerpunkt vermittelt, verfügbar unter materialarchiv.ch (zuletzt geprüft am 15. Mai 2017).] Durch die RFID-Technologie (Radio-frequency Identification) wird das Muster über einen Chip mit einem Datensatz verlinkt, was die Verschränkung der beiden Ebenen von Sinnlichkeit und Analyse ermöglicht. Die Material Archiv-Datenbank ist online frei zugänglich und kann auch unabhängig von den Mustersammlungen genutzt werden. 

 

 

Bei der Aufnahme von Materialien in Form von schriftlich-theoretischen Darstellungen hat die digitale Ebene mehrere Vorteile: Materialdatensätze können hier nahezu unbegrenzt aufgenommen werden, es bestimmt keine Kisten- oder Gebäudewand ihre Dimension. Zudem ist sie maximal flexibel: neue Informationen können jederzeit eingearbeitet, Wissen aktualisiert und ergänzt, Falsches kann revidiert, Ungenaues präzisiert werden. Die analoge Musterebene der physischen Sammlung hat dagegen den Vorteil, dass sie vergleichend genutzt werden kann. Nachbarschaften ermöglichen neue Perspektiven und machen Unterschiede klar, wenn man die Muster nebeneinander sieht (zufällig) oder zueinander gruppiert (gezielt). Wie eine digitale Uhr den Augenblick beziffert, zeigt ein Datensatz immer nur ein einzelnes Material, eine analoge Uhr zeigt hingegen den Moment im Tageslauf an, so wie auch physischen Muster sich als Teile eines größeren Ganzen zeigen.

In diesem Sinne dienen die Muster als Modelle einer komplexen materiellen Wirklichkeit; sie sind verkleinerte, komprimierte Eigenschaftsbündel und können als Bedeutungsbrenngläser und sprechende Objekte die Ausbildung gestaltender Berufe – gerade an Hochschulen – sinnvoll begleiten.

Franziska Müller-Reissmann studierte nach ihrer Tischlerlehre in Hamburg und Berlin Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Philosophie. Seit 2008 ist sie am Museum für Gestaltung in Zürich im Bereich der Sammlungen und Konservierung tätig. Zusätzlich leitet sie seit 2011 das Material Archiv an der Zürcher Hochschule der Künste, welches als Teil der Hochschulbibliothek Materialien als Medien strukturiert zur Verfügung stellt, im Vereinsverbund die Datenbank materialarchiv.ch betreibt und Zugänge zu Materialität allgemein in der Lehre verankert.

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Nº 272. Muster
Jul/Aug 2017

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