Beauty.
Cooper Hewitt Design Triennial

Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum, New York

– 21. August 2016

cooperhewitt.org


Im fünften Teil der Sonderausstellungsreihe „Cooper Hewitt Design Triennial“ dreht sich alles um den Schönheitsbegriff. Mit 250 Exponaten aus verschiedenen Gestaltungsdisziplinen wird ein weites Spektrum an individuellen Perspektiven zusammengetragen, um der Frage auf den Grund zu gehen, was Schönheit ausmacht.




Seit dem Jahr 2000 findet die Cooper Hewitt Design Triennial statt, in deren Rahmen Trends und Entwicklungen im Designbereich anhand von Praxisbeispielen thematisiert werden. Die Ausstellung „Beauty“ umfasst Arbeiten von 63 internationalen Designern und Studios, die von experimentellen Prototypen über Architektur und Mode bis hin zu interaktiven Spielen reichen. Gegliedert sind die Projekte in sieben Themenbereiche: „Extravagant“ spielt mit Luxus, Exzess und Glamour; „Intricate“ [verwickelt] beschäftigt sich mit Konstruktionen, Mustern und Texturen; „Ethereal“ [ätherisch] behandelt das Flüchtige; „Transgressive“ [grenzüberschreitend] stellt Normen und Regeln in Frage; „Emergent“ [aufstrebend] zeigt Gestaltung basierend auf Codes und Algorithmen; „Elemental“ [elementar] provoziert Interaktion durch Formen und Geometrien; und „Transformative“ besinnt sich auf Altbekanntes, um daraus Neues zu erschaffen.

 

Die Designer Emiliano Godoy und Rodrigo Corral sprechen am 23. März 2016 über ihre Arbeit. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Diseño“, in deren Mittelpunkt lateinamerikanische Gestalter stehen. Am 31. März 2016 findet „New Frontiers of Finnish Design“ statt, ein Gespräch zwischen der Triennale-Kuratorin Andrea Lipps und den Designern Tuomas Markunpoika und Kustaa Saksi


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