Dancing about Architecture

Berlin

24. – 28. September 2014

dorkypark.org


Mehr als die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung lebt zur Zeit in Städten. Hierbei werden existierende Strukturen nicht mehr nur traditionell von Architekten und Städtebauern entworfen, sondern unterliegen viel weitreichenderen Einflüssen, wie den Bewohnern einer Stadt selbst. 




Urbane Strukturen lösen sich ständig auf und formen sich neu. Eine junge Generation von Architekten hat die Initiative ergriffen diesen freigewordenen Raum mit all seinen Möglichkeiten zu erforschen, um so neue interessante Raumwelten zu definieren. Inspiriert durch dieses Phänomen findet im September in Berlin das internationale Symposium Dancing about Architecture statt, das sich mit der kritischen Betrachtung von Körper, Musik und Raum in der Großstadt auseinandersetzt. Stadt und Körper sind nicht nur eines der bekanntesten Analogiepaare in der Geschichte westlicher Stadtrezensionen, sondern bieten auch die Möglichkeit, die Geschichte der Stadt durch die körperliche Erfahrung der Bewohner widerzuspiegeln. Während des Symposiums widmet sich die Veranstaltung Themen wie der Bewegung von Menschen und Dingen im Raum, aber auch komplexen sozioökonomischen Strömungen und Migrationsbewegungen mit unterschiedlichen interdisziplinären Ansätzen aus Theorie und Praxis. Gleichzeitig zum Symposium zeigt auch die Schaubühne am Lehniner Platz hierzu Megalopolis und Berlin Elsewhere aus der Stadttriologie von Constanze Macras.


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