Game Masters

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

– 23. April 2017

mkg-hamburg.de

 


Seit über 40 Jahren existieren Computerspiele und faszinieren Menschen überall auf der Welt. Das Museum für Kunst und Gewerbe widmet noch bis 23. April 2017 dem digitalen Design eine Ausstellung. „Game Masters“ heißt sie und beschäftigt sich mit der Geschichte und Zukunft von Computerspielen, sowie deren Einflüsse und Entwicklungen. Von Pong bis zur VR-Brille lassen sich alle Spiele in der Ausstellung vom Betrachter selbst testen.




Eingeteilt ist die Ausstellung in die drei Kategorien „Arcade Heroes“, „Game Changers“ und „Indies“. Die Namen basieren selbstverständlich auf Begebenheiten aus der Entwicklung von Computerspielen. Die „goldene Ära der Arcade-Spiele“ wird die Zeit von 1980 bis Mitte der 1990er-Jahre genannt, die zur Verbreitung von Computerspielen maßgeblich beigetragen hat. Viele dieser Spiele sind Ikonen geworden, die heute als Kult gelten, wie etwa Pac Man, Donkey Kong oder der Klassiker Space Invaders.

Neben den vielfältigen, virtuellen Spielen wird die Ausstellung von einer haptischen Sammlung mit 200 Objekten, unter anderem Figuren, Skizzen und Modelle, ergänzt.

Der Bereich „Game Changers“ behandelt zeitgenössische Spieleentwickler, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Mediums hatten. „Indies“ widmet sich wiederum den Innovationen und der Zukunft des Game Designs durch unabhängige Spieleentwickler.

 


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