Japanische Plakatkünstler.
Kirschblüten und Askese

Museum für Gestaltung Zürich

12. Februar – 25. Mai 2014

museum-gestaltung.ch


In Kürze werden 300 japanische Plakate in Zürich zu sehen sein. Im Rahmen der 150-jährigen diplomatischen Beziehung zwischen Japan und der Schweiz ermöglicht die Ausstellung einen Blick auf die 60-jährige Plakatgeschichte des ostasiatischen Staates.




Bettina Richter, Kuratorin der Plakatsammlung des Museum für Gestaltung Zürich, stellte in szenografischer Zusammenarbeit mit Christian Brändle (Direktor des Museums) und dank einer Schenkung der DNP Foundation for Cultural Promotion eine Plakatsammlung zusammen, die eine stilistische und thematische Vielfalt – von Arbeiten Shigeo Fukudas, Kazumasa Nagais und Ikko Tanakas bis hin zur Moderne – begründet. Im Rahmen der Ausstellung werden Gespräche mit Susanna Baer (Art Director und Gründungsmitglied von so+ba), Marietta Budiner (Director of Communications bei Shiseido) und Katharina Epprecht (stellvertretende Direktorin des Museum Rietberg), sowie Workshops und weitere Veranstaltungen stattfinden.

Die Ausstellung wird am 11. Februar um 19 Uhr mit einer Vernissage eingeleitet und geht mit der Publikation „Japan – Nippon“ in der Reihe „Poster Collection 26“ mit einem Vorwort von Bettina Richter und einem Essay von Kiyonori Muroga einher (ab Februar im Museumshop erhältlich).

 


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