Schmuck als urbaner Prozess

Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

8. November 2014 – 25. Januar 2015

schmuck-als-urbaner-prozess.de


Das Stadtmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf zeigt noch bis zum 25. Januar ein Forschungs- und Ausstellungsprojekt des Fachbereiches Design der Fachhochschule Düsseldorf mit dem Titel „Schmuck als urbaner Prozess“. 




Für die Ausstellung haben Studenten unter der Leitung von Elisabeth Holder und Gabi Schillig in verschiedenen Seminaren unterschiedliche Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum untersucht. Diese Experimente haben zu neuen Definitionen von Schmuck überschreitenden Objekten im Stadtraum geführt und somit zu neuen performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen. Durch den konzeptionellen Ansatz der Ausstellung entsteht so ein breites Repertoire an künstlerischen Prozessen, die den Stadtraum individuell und auf ihre eigene Weise versuchen zu transformieren. 




Es sind sowohl ortsunabhängige Arbeiten zum Thema Material und Inspiration entstanden, aber auch ortsspezifische Interaktionen zu Thematiken wie Exploration, Bühne, Anlass und Aufforderung. Gemeinsam haben die Projekte neben ihrer Individualität jedoch alle eine analytische und prozesshafte Recherche des lokalen Stadtraums, eine experimentelle Vorgehensweise und eine vielfältige mediale Dokumentation. Letztendlich hat die Ausstellung das Ziel unser aller Wahrnehmung eines städtischen Raums so zu beeinflussen, dass neue Räume der Interaktion und Partizipation entstehen können.

Neben der eigentlichen Ausstellung bieten die Organisatoren zusätzlich ein umfassendes Begleitprogramm während der gesamten Dauer der Ausstellung an. Hierzu gehören Führungen durch die Sonderausstellung durch die Studierenden selbst, Werkberichte und mehrere Vorträge mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. 


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