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Aktuelle Ausgabe

Nº 276
Scheitern
Mär/Apr 2018

Die gute Nachricht ist: Scheitern ist relativ. Die schlechte Nachricht: „Scheitern ist [trotzdem] scheiße“, wie unser Autor Mads Pankow treffend feststellt. In form 276 haben wir uns dem Scheitern im Design, am Markt sowie im Digitalen angenommen und Nils Holger Moormann gefragt, wie er zu diesem allseits bekannten, wenn auch ungern thematisierten Vorgang steht.

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Aktuelle Ausgabe

Nº 276
Scheitern
Mär/Apr 2018

Die gute Nachricht ist: Scheitern ist relativ. Die schlechte Nachricht: „Scheitern ist [trotzdem] scheiße“, wie unser Autor Mads Pankow treffend feststellt. In form 276 haben wir uns dem Scheitern im Design, am Markt sowie im Digitalen angenommen und Nils Holger Moormann gefragt, wie er zu diesem allseits bekannten, wenn auch ungern thematisierten Vorgang steht.

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Editorial:

Scheitern

Text: Stephan Ott

„Objectified“ [vergegenständlicht] betitelte Gary Hustwit noch 2009 seinen Film über das (Industrie-)Design. Im Grunde reflektierte das schon damals nicht das ganze Ausmaß der Ding-Realität. Diese wird nämlich längst auch – und häufig sogar nur noch – projiziert [projectified]. Das ist nun keine grundlegend neue Erkenntnis, immerhin basiert etwa mit dem Filmgenre eine ganze Kunstform seit über hundert Jahren auf Projektion; und ohne bildgebende Techniken gäbe es Teile der Kreativbranche wie die Games-Industrie überhaupt nicht.

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Filter:

Prototyping the Arctic

Text: Franziska Porsch

Das Strelka Institute in Moskau bietet seit 2009 als nicht staatliche Einrichtung Studierenden die Möglichkeit, in experimentellen, projektbasierten und multidisziplinären Programmen zu urbanen Themen zu forschen und zu gestalten. Das aktuelle Postgraduierten-Programm The New Normal erkundet als spekulativer Thinktank „die Chancen, die aufkommende Technologien für eine interdisziplinäre, urbane Gestaltungspraxis darstellen“.

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Focus:

Nils Holger Moormann
Zu viel Wissen ist auch nicht gescheit

Interview: Stephan Ott

„Spinnst du?“ haben ihn seine Mitarbeiter geschimpft. Ob er denn mit der form nicht über ein anderes Thema sprechen könne. Tatsächlich mag es dem ein oder anderen seltsam vorkommen, dass wir gerade mit jemandem über das Scheitern sprechen wollen, dessen Unternehmen seit der Gründung im Jahr 1984 regelmäßig große Erfolge feiert. Aber Nils Holger Moormann wäre nicht er selbst, würde er die Momente des Scheiterns unterschlagen. Ein Gespräch über Grenzen, Glück, Geld und die Kreativität des Scheiterns und darüber, ob es auch im Erfolg ein Scheitern geben kann.

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Files:

Digitales Kinderzimmer
Play-Life Balance

Text: Susanne Heinlein

Digitale Medien haben in verschiedenen Formen und Formaten auch in den Alltag von Kindern Einzug gehalten. Apps, digitale Spiele und Spielwaren, Streamingdienste und Videoplattformen richten sich mit speziellen Angeboten auch an eine junge Zielgruppe und sind dank Devices wie Smartphone und Tablet immer und überall verfügbar.

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2017 haben wir das 60-jährige Bestehen der form gefeiert. Ein stolzes Jubiläum, das wir zum Anlass genommen haben, eine Positionsbestimmung vorzunehmen. In den historischen Ausgaben haben wir aus einem Jahrzehnt jeweils einen Ausgangspunkt, einen Artikel, einen Leserbrief, ein Bild, ein Cover etc. ausgewählt.

Historische Ausgangspunkte wiederentdecken

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Im Archiv sind alle Ausgaben der form, die zwischen 1957 und 2011 erschienen sind, kostenlos zugänglich. 

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1957 als internationale Revue gegründet, ist die form schnell zu einer festen Größe des Designjournalismus geworden und hat in den bisher 275 erschienenen Ausgaben selbst ein Stück Designgeschichte geschrieben.

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